Abt Sportsline reist mit großen Zielen in die Dünen Zandvoorts | DTM.com | Die offizielle Webseite
2001-09-19 15:28:26

Abt Sportsline reist mit großen Zielen in die Dünen Zandvoorts

Vor den letzten beiden Rennen dieser Saison ist die Titelentscheidung in der DTM zwar schon gefallen - der Kampf um die Vizemeisterschaft allerdings verspricht Spannung bis zur allerletzten Runde. Mittendrin: Laurent Aiello, der mit zwei Siegen und einem zweiten Rang beste Chancen auf den Platz hinter Champion Bernd Schneider hat. Nur zwei Punkte Rückstand hat der Franzose vor dem Gastspiel der DTM im niederländischen Zandvoort auf den zweiten Tabellenplatz. Mit seinen Teamkollegen Christian Abt, Mattias Ekström und Martin Tomczyk im Rücken will Laurent Aiello diese Position jetzt erobern.

„Mein Ziel für das Rennen in Zandvoort ist ganz klar: Ich will auf den zweiten Platz in der Tabelle, um mit der bestmöglichen Ausgangsposition zum Finale nach Hockenheim zu fahren“, erklärt Laurent Aiello. Die Chancen dafür stehen gut: Nach zwei Siegen auf dem Nürburgring hat der Wahl-Pariser in Österreich abermals bewiesen, dass der Abt-Audi TT-R auf jeder Strecke im DTM-Kalender siegfähig ist. In Zandvoort wartet dabei erneut eine besondere Herausforderung auf Fahrer und Ingenieure: Wie schon auf dem A1-Ring gastiert der DTM-Zirkus auch in den Niederlanden zum ersten Mal.

Mattias Ekström hat trotzdem schon einige DTM-Erfahrung auf dem Dünenkurs westlich von Amsterdam. Der schwedische Junior absolvierte vor wenigen Wochen einige Runden im Showprogramm der Marlboro Masters - und freundete sich sofort mit der 4,300 Kilometer langen Strecke an. „Es geht viel bergauf und bergab, ein bisschen wie auf dem Sachsenring“, berichtet der 23 Jahre alte Youngster, der auf dem EuroSpeedway auf den dritten Platz fuhr. „Ich mag den Kurs, weil er sehr abwechslungsreich ist und kaum eine lange Gerade zum Verschnaufen bietet“, so Ekström.

Über die Erfolgsaussichten für den gut 450 PS starken TT-R aus Kempten ist er sich mit seinem Teamkollegen Christian Abt einig. Der ist sich sicher: „Zandvoort liegt unserem Auto, dort werden wir wieder stark sein.“ Abt kennt die Strecke aus einer Teilnahme an den Marlboro Masters während seiner Formel 3-Zeit. „Die Bedingungen auf der Strecke wechseln ständig“, erinnert sich der 34 Jahre alte Allgäuer. Und Teamkollege Martin Tomczyk, der lediglich ein Fahrertraining während seiner Formel Junior-Karriere in Zandvoort absolvierte, freut sich besonders auf die Umgebung. „Wenn das Wetter noch mitspielt, ist die Atmosphäre mitten in den Dünen und direkt am Strand einfach genial“, erklärt der 19 Jahre alte Rosenheimer.

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