Action auf dem EuroSpeedway | DTM
2002-07-10 14:28:16

Action auf dem EuroSpeedway

Eine Show voller Action erwartet die Zuschauer beim sechsten Lauf der DTM auf dem EuroSpeedway am kommenden Wochenende. Am Sonntagvormittag zwischen 10.50 Uhr und 11.50 Uhr geben sich die "harten Jungs" die Klinke in die Hand. Roger Kirschner wird mit seinem Jet-Funny-Car auf der Start-Ziel-Geraden des Tri-Ovals die Luft zum glühen bringen, Extrem-Skater Dirk Auer lässt sich von einem DTM-Fahrzeug über den GP-Kurs ziehen und das Red Bull Acro Team springt im Batman-Kostüm mit Fallschirmen aus einem Helikopter.

Roger Kirschner bringt den Deutschlandweit einzigartigen Jet-Funny-Car Dragster in die Lausitz. Mit über 10.000 PS aus einem Rolls Royce / Westinghouse J34 WE 36 Triebwerk, schafft dieser Renner nach der klassischen Dragster-Distanz von einer Viertelmeile (402 Meter) eine Geschwindigkeit von rund 400 km/h. Der Motor ist normalerweise in Kampfflugzeugen der US-Marine zu finden und wird den Fans auf der Haupttribüne des EuroSpeedway mächtig einheizen.

Danach hängt sich Dirk Auer an den mit einem Beifahrersitz zum „Renntaxi“ umgebauten Abt-Audi TT-R, das Original-DTM-Auto aus dem Vorjahr. Der Haudegen aus Groß-Gerau hat für seine spektakulären Fahrten auf Inline-Skates ein einfaches Motto: "Alles ist möglich". Getreu diesem hält Auer auch den Geschwindigkeitsweltrekord auf Inlinern. Im vergangenen Juli ließ er sich von einem Motorrad ziehen und erreichte dabei auf dem EuroSpeedway 270 km/h. Erfahrungen mit Rennwagen hat Auer ebenfalls. 2000 wurde er von DSF-DTM-Moderator Burkhard Bechtel um die berühmt berüchtigte Nordschleife des Nürburgrings gezogen. Ziel der Show im Rahmenprogramm der DTM ist es, annähernd an die Rundenzeiten der DTM-Boliden heranzufahren.

Der krönende Abschluss folgt aus der Luft. Auch hier spielen Geschwindigkeit und Mut eine große Rolle, wenn Ueli Gegenschatz aus der Schweiz und der Österreicher Hannes Arch aus einem Helikopter springen. Gegenschatz trägt dabei einen speziellen Wingsuit-Anzug. Mit diesem erreicht er nach einigen Sekunden eine Fallgeschwindigkeit von 100km/h und rast mit 200km/h quer durch die Luft. Waghalsig auch der Sprung von Arch. Dieser zeigt einen so genannten BASE-Sprung (Buildung, Antennas, Spans and Earth), eine spezielle Technik, bei der auch Sprünge aus verhältnismäßig niedrigen Höhen und von stehenden Objekten, wie beispielsweise Steilwänden in den Alpen, bewältigt werden können. Die spezielle Ausrüstung erlaubt, erst im letzten Augenblick die Reißleine zu ziehen um den Fallschirm zu öffnen.

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