Auch bei der DTM ist das Wetter Thema Nummer eins | DTM.com | Die offizielle Webseite
2013-05-31 16:00:00

Auch bei der DTM ist das Wetter Thema Nummer eins

Auch bei der DTM ist das Wetter Thema Nummer eins

Regen, Regen, Regen - das schlechte Wetter beherrscht derzeit nicht nur die Medien, sondern beschäftigt auch das DTM-Fahrerfeld einen Tag vor dem Qualifying zum dritten Saisonlauf im österreichischen Spielberg. Doch während sich die Zuschauer Sommertemperaturen und Sonne wünschen, könnten sich Edoardo Mortara (Audi), Martin Tomczyk (BMW) und Robert Wickens (Mercedes-Benz) auch mit einem Regenrennen anfreunden.

Martin Tomczyk, der in Spielberg bereits 2011 siegte und im vorigen Jahr Zweiter war, nahm spaßeshalber die Schuld für den Regen auf sich: „Ich habe das Wetter aus meiner Heimat Bayern mitgebracht“, sagte der Rosenheimer, den das Wetter allerdings nicht wirklich stört: „Wir hatten hier in Österreich 2011 im Qualifying sehr viel Regen, und das war kein Problem für mich. Natürlich ist es schwierig, wenn man nicht vorn fährt, weil man durch die Gischt fast nichts sehen kann. Man versucht, sich an den Lichtern der anderen Fahrzeuge zu orientieren, was nicht immer leicht ist.“ Beim 24h-Rennen am Nürburgring hätte er in der Nacht bei ganz schlechten Wetterbedinbgungen fahren müssen. „In der DTM sind die Rennen ja glücklicherweise tagsüber“, sagte der Champion von 2011: „Das Problem sind eher wechselnde Bedingungen. Hier gilt es, ein gutes Misch-Setup zu finden, welches im Trockenen, aber auch bei Nässe funktioniert.“

Auch Robert Wickens, der Überraschungsdritte aus Brands Hatch sieht die Wettersituation gelassen: „Es ist wie es ist. Für alle Fahrer sind es schließlich die gleichen Bedingungen.“ Dennoch würde der Kanadier gerne bei sommerlichen Temperaturen ins Auto steigen. „Ein Rennen bei Sonnenschein wäre natürlich schöner – auch für die Zuschauer. Fahrtechnisch bereiten mir die Bedingungen aber keine Kopfschmerzen. Ziel muss es sein, beim Start weit vorn zu stehen und so möglichst wenig Spray abzubekommen. Wenn alle den Kopf einschalten und sich vernünftig verhalten, ist es kein Problem“, erklärte der 24-Jährige.

Eduardo Mortara ist besonders gerne an den Red Bull Ring gekommen. „Ich habe im vergangenen Jahr hier gewonnen und habe die Strecke natürlich in toller Erinnerung. Im Regen ist es immer ein wenig schwieriger zu fahren. Aber es ist für alle das Gleiche. Wir hatten Regen beim Auftaktrennen und in Brands Hatch. Langsam gewöhnt man sich daran“, sagte Mortara: „Insgesamt regnet es für mein Gefühl aber ein wenig zu viel in diesem Frühsommer. Das Wochenende wird eine große Herausforderung, und ich hoffe, nach zwei schwierigen Rennen auf einen guten Ausgang.“

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