Audi auch im zweiten Test vorne | DTM.com | Die offizielle Webseite
2005-06-24 17:27:14

Audi auch im zweiten Test vorne

Audi auch im zweiten Test vorne

Die Audi-Fahrer bestimmen weiterhin das Tempo an der Spitze des Feldes. Beim zweiten Test der DTM am heutigen Freitag im MOTOPARK Oschersleben fuhr der amtierende Champion Mattias Ekström mit 1:20.858 Minuten die Tagesbestzeit. Damit verbesserte der Schwede die Bestzeit seines Teamkollegen Martin Tomczyk vom Vormittag (1:21.722 Minuten) um fast eine Sekunde. Auch Tomczyk legte noch einmal nach: der Rosenheimer verbesserte seine Zeit im Vergleich zum Vormittag um rund drei Zehntelsekunden. Das reichte jedoch nur für Platz neun. Zweiter hinter Ekström, mit einem Rückstand von einer Zehntelsekunde, wurde sein Markenkollege Tom Kristensen.

„Hier in Oschersleben ist es sehr nützlich, ein wenig Rallye-Erfahrung zu haben, denn es liegt so viel Kies und Schmutz auf der Strecke“, flachste der Tagesprimus Ekström. „Aber zum Ende der beiden Testsitzungen habe ich mich dann wieder darauf besonnen, ein Rennfahrer zu sein und Abstimmungen für das Qualifying und das Rennen herausgefahren. Ich glaube, wir sind für das Wochenende gut gerüstet.“

Das Audi-Verfolgerfeld führt Mika Häkkinen in der AMG-Mercedes C-Klasse als Dritter an. Hinter dem zweifachen Formel-1-Weltmeister fuhren Gary Paffett, Jamie Green, Bernd Schneider, Bruno Spengler und Jean Alesi auf die Plätze vier bis acht. Paffett, derzeit mit drei Punkten Rückstand auf Ekström Zweiter in der Tabelle, umrundet den 3,667 Kilometer insgesamt 40 Mal. Dabei legte der Brite mit 146,68 Kilometern nahezu eine komplette Renndistanz zurück. Im Rennen am Sonntag stehen 42 Runden auf dem Programm.

Die geringste Anzahl an Runden absolvierte Laurent Aiello – insgesamt nur 18. „Es ist ein Jammer, dass ich kaum zum Fahren kam“, klagte der Franzose nach dem zweiten Test. Aiello musste den ersten Test am Vormittag auslassen, da er aufgrund von Unwettern in Paris am Donnerstagabend nicht wie geplant die Anreise antreten konnte. Trotzdem zeigt sich der Franzose optimistisch: „Am Nachmittag hat sich das Auto auf Anhieb ganz ordentlich angefühlt und wir haben uns auf die Arbeit mit Federn und Dämpfern konzentriert.“ Aiello beendete den zweiten 90-minütigen Test am Freitagnachmittag als 13. und war damit bester Opel-Fahrer.

Insgesamt verliefen die Testfahrten ohne größere Vorkommnisse. Lediglich einmal mussten die Testfahrten unterbrochen werden. Nachdem 25 Minuten am Nachmittag absolviert waren, blockierte ein Trümmerteil die Ideallinie in der Hasseröder-Kurve, dass nicht im laufenden Testbetrieb von einem Streckenposten geborgen werden konnte. Der Test wurde nach der schnellen Bergung unmittelbar fortgesetzt.

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