Überraschung im freien Training | DTM.com | Die offizielle Webseite
2001-04-21 12:48:51

Überraschung im freien Training

Im freien Training am Samstag gab es in Abwesenheit der Mercedes-Piloten Uwe Alzen, Peter Dumbreck und Bernd Schneider einige Überraschungen. Das Trio hatte sein Pensum bereits gestern in den beiden offiziellen Testsitzungen abgearbeitet und konnte so die sieben jeweils zur Verfügung stehenden Reifensätze schonen. Damit standen plötzlich andere Fahrer im Rampenlicht. Die beste Rundenzeit gelang Marcel Fässler (Warsteiner AMG Mercedes), der allerdings auch nur zu einem Funktionstest auf die Strecke ging und mit seiner gefahrenen Zeit von 1:00,308 Minuten sehr zufrieden war.

Der Schweizer setzte sich rund zehn Minuten vor Ende der 45-minütigen Sitzung an die Spitze. Zweitschnellster war der Niederländer Patrick Huisman, der im Eschmann AMG-Mercedes eine überzeugende Leistung zeigte. Stark trumpfte das Team Abt Sportsline mit den Fahrern Laurent Aiello und Christian Abt auf. Die beiden belegten mir ihren neuen Abt Audi TT-R die Ränge drei und sechs und zeigten damit bereits eindrucksvoll das vorhandene Potenzial auf.
Schnellster Opel-Pilot war Joachim Winkelhock im Opel Astra V8 Coupé auf Position neun knapp vor seinem Markenkollegen Manuel Reuter.


Stimmen nach dem freien Training:

Hans-Jürgen Abt (Teamchef Abt Sportsline):
„Nachdem wir gestern nur Funktionstests gefahren sind, konnten wir heute am Set up arbeiten. Dabei galt es im besonderen, die Reifen auf Temperatur zu bringen. Mit dem Ergebnis sind wir mehr als zufrieden. Der Grundspeed ist da und wenn man bedenkt, wo wir im vergangenen Jahr beim Saisonauftakt standen, zeigt es sich nun, dass die Reglementänderungen den gewünschten Erfolg gebracht haben. Wir haben offensichtlich nicht nur den Rückstand aufgeholt, sondern können sogar auf einen Startplatz unter den ersten zehn spekulieren. Besonders happy bin ich mit der Leistung unserer beiden Junioren Mattias Ekström und Martin Tomczyk, die gestern erstmals in ihren Einsatzautos saßen und heute schon hervorragende Zeiten gefahren sind.“

Joachim Winkelhock, bester Opel-Pilot:
„Wir haben weiterhin versucht, den Reifen zum Arbeiten zu kriegen. Das Problem ist, dass der Reifen auf der Strecke jede Menge Dreck und Gummi aufnimmt, wir keinen Grip aufbauen können. Machst du den Reifen sauber, sieht er unter dem Pick aus wie neu, wie unbenutzt. Deswegen müssen wir noch an unserem Set-up arbeiten. Bei den Testfahrten hier waren wir ja bei der Musik, hatten aber zum Teil andere Witterungsbedingungen.“

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