Blomqvist und Di Resta stehen in Startreihe eins | DTM.com | Die offizielle Webseite
2016-06-26 09:30:00

Blomqvist und Di Resta stehen in Startreihe eins

  • Tom Blomqvist
  • Mattias Ekström

Mattias Ekström ist DTM-Qualifying am Sonntagmorgen die schnellste Runde gefahren: Im Audi RS 5 DTM fuhr der Schwede mit 47,804 Sekunden die Bestzeit – auf der Pole-Position steht jedoch ein anderer. Für seine Kollision im Samstagsrennen, bei der er Christian Vietoris und Robert Wickens um ihre Positionen brachte, wird er in der Startaufstellung um drei Plätze zurückversetzt. Er steht im achten Saisonrennen auf Startplatz vier. Davon profitiert Tom Blomqvist, der 0,016 Sekunden langsamer war als Ekström und die zweitschnellste Zeit fuhr. Der BMW-Pilot startet zum ersten Mal von der Pole-Position in ein DTM-Rennen. Neben ihm in Startreihe eins steht Mercedes-AMG-Pilot Paul Di Resta. Nico Müller rutscht ebenfalls eine Position auf und steht vor Ekström auf Platz drei.

DTM-Tabellenführer Edoardo Mortara und der zweitplatzierte in der Fahrerwertung, Marco Wittmann, teilen sich am Sonntag die fünfte Startreihe. Mortara qualifizierte sich für Platz neun, Wittmann steht auf Platz zehn.

Die Startzeit für das achte DTM-Saisonrennen hat sich geändert: Gestartet wird bereits um 13:03 Uhr. Die ARD überträgt ab 12:45 Uhr live aus Nürnberg.

STIMMEN DER DREI BESTPLATZIERTEN FAHRER

Tom Blomqvist, Startplatz 1, BMW: „Wir haben nochmal hart am Auto gearbeitet und einiges am Setup geändert, was sich offensichtlich ausgezahlt hat. Das Auto fühlt sich richtig gut an und ich habe es geschafft, eine wirklich gute Runde hier zu drehen. Dass diese zum ersten Startplatz gereicht hat, macht mich absolut glücklich. Mich freut es auch für das gesamte Team. Wir haben mit der Strecke hier schon im vergangenen Jahr zu kämpfen, konnten nicht unsere optimale Leistung abrufen. An diesem Wochenende war es – bis zum Sonntagsqualifying – nicht viel besser. Jetzt brauche ich einen guten Start und werde dann sehen, was möglich ist. Hier sind wirklich viele starke Typen unterwegs, die gestern bewiesen haben, was sie können. Das Rennen ist lang und wir werden sehen, ob ich schnell genug bin um meine Position zu verteidigen. Ich befürchte jedoch, dass meine Pace, je länger das Rennen dauert, etwas nachlassen wird. Gestern hat Marco Wittmann aber gezeigt, dass hier in Nürnberg auch im BMW einiges möglich ist.“

Paul Di Resta, Startplatz 2, Mercedes-AMG: „Aus der ersten Reihe zu starten, ist hier am Norisring besonders wichtig. Schade, dass meine Zeit letztlich nicht für die Pole-Position gereicht hat, schließlich hatte ich lange die Bestzeit inne. Vielleicht bin ich am Ende wegen des Regens etwas zu vorsichtig gefahren, aber einen großen Fahrfehler wie im gestrigen Qualifying habe ich vermeiden können. Meine Ausgangslage ist aber natürlich sehr gut. Es läuft hier in Nürnberg ohnehin sehr positiv. Ich hatte eigentlich keine größeren Probleme und das Auto ist sehr schnell. Jetzt hängt vieles vom Start ab. Den muss ich optimal erwischen und kann so vielleicht schon vor der ersten Kurve an Tom vorbeigehen. Über die Pace im Rennen mache ich mir keine Gedanken, schließlich haben wir gestern gezeigt, dass wir schnell unterwegs sind und mit der Konkurrenz mehr als mithalten können.“

Nico Müller, Startplatz 3, Audi: „Puh, das war wirklich kein einfaches Qualifying. Der Nieselregen hatte zwar keinerlei Auswirkungen auf die Strecke, wohl aber auf die Sichtbedingungen. Die kleinen Tropfen auf der Windschutzscheibe machen es einem nicht gerade einfacher. Wenn du dann am Limit durch das Schöller-S musst und die Mauer so nah kommt – dass muss man sich dann erstmal so ohne weiteres zutrauen. Deshalb bin ich umso glücklicher, dass mir im zweiten Stint noch so eine gute Runde gelungen ist. Das Team hat es geschafft, das Auto im Vergleich zu gestern nochmals zu verbessern – eine tolle Arbeit, für die ich mich gar nicht genug bedanken kann. Nach dem gestrigen unglücklichen Zwischenfall mit Mike tut dieser Startplatz einfach doppelt gut. Ich glaube, mein Auto ist im Rennen richtig stark. Das war es auch gestern schon, als ich leider hinterherfahren musste. Deshalb bin ich optimistisch, dass ich Tom und Paul angreifen und um den Sieg mitfahren kann – vorausgesetzt mir gelingt der Start.

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