Der EuroSpeedway aus der Sicht von Mattias Ekström | DTM
2004-06-06 10:15:40

Der EuroSpeedway aus der Sicht von Mattias Ekström

Der EuroSpeedway aus der Sicht von Mattias Ekström

Bei der Rückkehr der DTM nach Deutschland greift Mattias Ekström nach der Tabellenführung. Der Audi Pilot kommt mit nur zwei Punkten Rückstand auf den Führenden in der Gesamtwertung an den EuroSpeedway Lausitz. Mattias Ekström über die 4,534 Kilometer lange Strecke, mit der er noch eine Rechnung offen hat: Bei allen Rennen, die er bisher in der Lausitz absolvierte, belegte er den dritten oder den zweiten Rang. Nur der oberste Platz auf dem Podium fehlt noch in der Sammlung des 25 Jahre alten Schweden.

Sie fahren zum vierten Mal hier auf dem EuroSpeedway. Wie charakterisieren Sie die Strecke?
„Ich mag den EuroSpeedway gerne. Er ist sehr schnell und flüssig zu fahren und besteht nicht – wie beispielsweise der Kurs in Adria – nur aus Geraden und Spitzkehren. Es gibt schwierige Kombinationen aus fünf Kurven hintereinander, die sehr zügig durchfahren werden müssen.“

Worauf kommt es auf dem EuroSpeedway besonders an?
„Es kommt darauf an, diese Kurvenkombinationen optimal anzugehen. Es ist ein bisschen wie beim Skifahren: Wenn du da den ersten Schwung falsch setzt, geht alles in die falsche Richtung. Das ist hier auf der Strecke genau so: Wenn du in die erste Kurve reinfährst, dann musst du schon darüber nachdenken, wie du aus der übernächsten wieder herauskommst.“

Wo sehen Sie die besten Überholmöglichkeiten am EuroSpeedway?
„Generell ist das Überholen hier nicht einfach. Ich habe trotzdem schon ein paar Stellen herausgefunden und einige Ideen, wie es funktionieren könnte – aber um ehrlich zu sein, würde ich die gerne für mich behalten.“

Wie wichtig ist der Start am EuroSpeedway?
„Weil das Überholen schwierig ist, war der Start in den vergangenen Jahren sehr wichtig, sogar fast rennentscheidend. Also sind eine gute Ausgangsposition und ein flotter Start ganz klar das Ziel.

Trocken oder nass – was für ein Wetter wünschen Sie sich am Renntag?
„Wenn schon nass, dann am liebsten Schnee – damit hätten wir bestimmt eine Menge Spaß. Im Ernst: Mir würde Regen nichts ausmachen, denn ich fahre gerne auf nasser Strecke. Aber es geht ja nicht nur um mich, sondern auch um die vielen Fans auf den Tribünen. Und für die wünsche ich mir natürlich Sonne und keinen Tropfen Regen.“

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