DTM-Auftakt: Statistische Nachlese – Teil 1 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2016-05-10 06:00:00

DTM-Auftakt: Statistische Nachlese – Teil 1

  • Der schnellste Fahrer des zweiten Sektors des Auftakts war Lucas Auer
  • Die beste theoretische Runde am Hockenheimring gelang Nico Müller
  • Die schnellste Runde des Wochenendes gelang Mattias Ekström

Das erste Rennwochenende der DTM-Saison 2016 ist Geschichte. In beiden Rennen auf dem Hockenheimring ging es ordentlich zur Sache. Ständige Positionswechsel, enge Tür-an-Tür-Duelle und ein kollisionsbedingter Teileverschleiß, der den Mechaniker die Sorgenfalten ins Gesicht trieb. Edoardo Mortara grüßte beim Auftaktrennen von der obersten Stufe des Siegertreppchens, Paul Di Resta entschied den Sonntag für sich. Zwei Rennen, in denen sich die Ereignisse teils überschlugen. Zeit, ganz nüchtern zurückzublicken. In unserem ersten Teil der statistischen Nachlese zum ersten DTM-Wochenende des Jahres haben wir uns ausschließlich mit den unterschiedlichen Rundenzeiten beschäftigt. Statistiken, die in erster Linie von Audi und Mercedes-Benz dominiert werden.

Die schnellste Runde des Wochenendes gelang Mattias Ekström (Audi):
Der Schwede erwischte am Sonntagmorgen einen nahezu perfekten Umlauf. Im dritten Freien Training gelang ihm in 1:33.833 Minuten die schnellste Runde. Platz zwei in dieser Statistik belegt Markenkollege Nico Müller, der seine beste Runde (1:33,861 Minuten) im zweiten Freien Training hinlegte. Auf Platz drei ein weiter Audi. Mike Rockenfeller umrundete den Hockenheimring, ebenfalls im  zweiten Freien Training in 1:33,936 Minuten. Insgesamt gelang in allen sieben Sessions nur fünf Mal, die 1:34er-Marke zu knacken. Für die zwei weiteren Male zeichneten ebenfalls jeweils Rockenfeller im dritten freien Training und Müller im ersten Qualifying verantwortlich.

Die beste theoretische Runde am Hockenheimring gelang Nico Müller (Audi):
Addiert man die besten Sektorzeiten Müllers während einer Session, hätte der Schweizer sowohl die beste, als auch die zweitbeste Runde des Wochenendes gezeitet. In der Theorie drehte Müller im ersten Qualifying den schnellsten Umlauf (1:33.772 Minuten). Seine theoretische Zeit aus dem zweiten Freien Training (1:33.822 Minuten) war die zweitschnellste des Wochenendes. Der zweitbeste Fahrer in dieser Statistik war Mattias Ekström (1:33.823 Minuten/drittes Freie Training), der drittbeste Audi-Kollege Mike Rockenfeller (1:33.825 Minuten/zweites Freie Training). Der schnellste theoretische Mercedes-Benz-Pilot Gary Paffett benötigte im ersten Qualifying 1:33,955 Minuten, der beste BMW-Fahrer, Augusto Farfus, im zweiten Qualifying 1:34,085 Minuten.

Die schnellste Runde im Rennen gelang Paul Di Resta (Mercedes-Benz):
Der Schotte absolvierte seine 16. Runde im Sonntagslauf in 1:35.335 Minuten – Bestwert. Zwei Markenkollegen belegen in dieser Statistik die Plätze zwei und drei. Gary Paffett benötigte, ebenfalls am Sonntag, 1:35,388 Minuten. Robert Wickens gelang im Samstagsrennen eine 1:35,465 Minuten-Runde. Der beste Audi-Pilot, Mike Rockenfeller schaffte am Sonntag eine Zeit von 1:35,525, der beste BMW-Fahrer, Maxime Martin, benötigte selben Rennen 1:35.676 Minuten.

Der schnellste Fahrer des Auftakts im ersten Sektor war Mattias Ekström (Audi):
Der Schwede absolvierte den ersten Abschnitt im dritten Freien Training in 20,382 Sekunden. Er verwies seine Audi-Kollegen Nico Müller (20,399 Sekunde/erstes Qualifying) und Jamie Green (20,415 Sekunden/drittes Freie Training). Bester BMW-Pilot war im ersten Sektor Augusto Farfus (20,421 Sekunden/erstes Qualifying), schnellster Mercedes-Benz-Pilot in diesem Abschnitt war Esteban Ocon (20,468 Sekunden/zweites Freie Training).

Der schnellste Fahrer des zweiten Sektors des Auftakts war Lucas Auer (Mercedes-Benz):
Der Österreicher setzte den Bestwert, 44,266 Sekunden, im dritten Freien Training. Auf Platz zwei in dieser Statistik fuhren Gary Paffett (44,349 Sekunden/erstes Qualifying), auf den dritten Platz ein weiterer Mercedes-Benz-Fahrer, Daniel Juncadella (44,381 Sekunden/drittes Freie Training). Bester Audi-Fahrer im zweiten Sektor war Nico Müller (44,397 Sekunden/drittes Freie Training), bester BMW-Pilot Marco Wittmann (44,685 Sekunden/zweites Qualifying).

Der schnellste Fahrer im dritten Sektor des Auftakts war Edoardo Mortara (Audi):
Der Italiener benötigte im dritten Freien Training für diesen Abschnitt 28,700 Sekunden. Nico Müller landete in dieser Statistik auf dem zweiten Platz (28,707 Sekunden/erstes Qualifying), BMW-Pilot Bruno Spengler auf dem dritten Rang (28,742 Sekunden/zweites Freie Training). Schnellster Mercedes-Benz-Fahrer dieses Sektors war Maximilian Götz (28,819 Sekunden/drittes Freie Training).

 

 

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