DTM Hockenheim: Nachlese Teil 2 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2014-05-06 18:15:00

DTM Hockenheim: Nachlese Teil 2

DTM Hockenheim: Nachlese Teil 2

Die DTM erlebte auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg einen Saisonauftakt nach Maß. Bei strahlendem Sonnenschein sahen die Zuschauer ein packendes Rennen, das sich vor allem durch unzählige Überholmanöver auszeichnete. Dabei wurde nicht nur beim Kampf um den Sieg, sondern auch um die weiteren Positionen beeindruckender Motorsport geboten; ein Rennen, an das sich die Fans der DTM noch lange erinnern werden. DTM.com hat die Tops und Flops aus Hockenheim zusammengestellt.

Der schnellste Boxenstopp: In Sachen Boxenstopps war das HWA-Team beim Saisonauftakt nicht zu schlagen. Paul Di Resta wurde in Runde 22 am schnellsten abgefertigt. Zwischen den beiden Messpunkten am Anfang und Ende der Boxengasse verstrichen gerade einmal 19,662 Sekunden. Auch der zweitschnellste Stopp gelang der Truppe aus Affalterbach. Gary Paffett profitierte ebenfalls von einem Blitz-Service, der mit An- und Abfahrt 19,737 Sekunden dauerte.

Der schnellste Stint: Rennsieger Marco Wittmann markierte mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 174,431 km/h in seinem ersten Stint den Bestwert aller DTM-Piloten. Der BMW-Werksfahrer war damit zwischen Runde eins und Runde 20 0,303 km/h schneller als Mike Rockenfeller (Audi), der seinen persönlichen Bestwert in der zweiten Rennhälfte mit einem Schnitt von 174,129 km erreichte.

Die Topspeed-Frage: Dass es in der DTM nicht zwingend auf den höchsten Topspeed ankommt, stellte Sieger Marco Wittmann unter Beweis. Mit einem Spitzenwerk von 254 km/h am Messpunkt am Ende der Parabolika lag der BMW-Pilot deutlich hinter allen anderen Fahrern. Der höchste Topspeed wurde bei Miguel Molina (Audi), Pascal Wehrlein, Vitaly Petrov (beide Mercedes-Benz) und Nico Müller (Audi) mit jeweils 266 km/h gemessen.

Die theoretisch schnellste Runde: Die schnellsten Sektorzeiten fuhren Edoardo Mortara (Audi), Martin Tomczyk (BMW) und Augusto Farfus (BMW). Bemerkenswert: die persönlichen Bestzeiten von Sieger Marco Wittmann reichten in dieser Statistik nur für die Positionen neun, 23 und sieben. Die theoretisch schnellste Runde fuhr übrigens Mortara. Hätte der Italiener in allen Abschnitten seine Bestwerte in einer Runde erzielt, hätte er im Rennen mit einer Zeit von 1:32,277 Minuten die Pole-Position-Zeit von Adrien Tambay nur um 5 Tausendstelsekunden verfehlt.

Der fleißigste Fahrer: Mit 99 Runden war Mattias Ekström in Hockenheim der fleißigste Fahrer. Der Schwede fuhr im Freien Training 37, im Qualifying insgesamt 20 und im Rennen 42 Runden. Damit legte er eine Gesamtdistanz von 452,826 Kilometern zurück – das entspricht der Strecke von Saarbrücken nach Erfurt.
 

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