DTM Lausitzring: Die Analyse Teil 2 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2011-06-21 16:15:00

DTM Lausitzring: Die Analyse Teil 2

DTM Lausitzring: Die Analyse Teil 2

Martin Tomczyk war nach seinem Sieg in Spielberg auch auf dem Lausitzring nicht zu stoppen. Im Audi A4 DTM von Phoenix-Racing fuhr er im Rennen in einer eigenen Liga. Sein Markengefährte Timo Scheider fuhr dank einer perfekten Strategie von Platz neun aus gestartet bis auf Platz zwei nach vorne, Polesitter Bruno Spengler betrieb im Rennen mit einer mäßigen Performance der AMG Mercedes C-Klasse als Dritter Schadensbegrenzung. DTM.com hat die Leistung aller 18 DTM-Fahrer und ihrer Teams unter die Lupe genommen und analysiert.

Maro Engel (16 / 17 / 16 / 5 / 10): Maro verpasste im Qualifying die Chance, sich eine gute Ausgangsposition für das Rennen zu sichern. Von Startplatz 16 aus gestartet, kämpfte er sich im Rennen Position um Position nach vorne. Der Weg führte bis auf Position zehn – eine gute Leistung. Dennoch müssen für den Deutschen in seinem vierten DTM-Jahr Punkteränge das Ziel sein.
Note 3

Mattias Ekström (12 / 10 / 3 / 17 / 11): Nach Startplatz drei im Qualifying kam für Mattias der totale Absturz im Rennen. Mit einem verkorksten Setup büßte er früh Positionen ein und fand sich schließlich im hinteren Mittelfeld wieder. Als er mit dem letzten Reifensatz etwas Besserung verspürte, war es zu spät, wieder Boden gut zu machen.
Note 4

Ralf Schumacher (17 / 12 / 17 / 15 / 12): Ralf konnte auf dem Lausitzring nicht an die guten Leistungen aus dem ersten Saisondrittel anknüpfen. Im Qualifying scheiterte er mit Startplatz 17 – was mit der C-Klasse möglich war, zeigten seine Teamgefährten am vorderen Ende des Zeitentableaus. Im Rennen lief es zwar etwas besser, mehr als Platz 12 war am Ende jedoch nicht drin.
Note 4

David Coulthard (6 / 17 / 15 / 9 / 13): David fand das ganze Rennwochenende über keinen ordentlichen Zugang zum Lausitzring. Im Qualifying reichte das nur für Platz 15. Im Rennen konnte er keinen Boden gut zu machen, so dass am Ende nur Platz 13 zu Buche stand.
Note 4

Renger van der Zande (7 / 15 / 13 / 16 / 14): Renger schaffte im Qualifying keine perfekte Runde. Von Startplatz 13 nahm er das Rennen auf und wurde in der ersten Kurve in ein Gerangel verwickelt und fiel bis auf den vorletzten Platz zurück. Diesen Rückstand konnte er im Verlauf nicht deutlich aufholen und beendete das Rennen als 14.
Note 4

Rahel Frey (18 / 18 / 18 / 18 / 15): Rahel wusste bereits nach einem Test vor Saisonbeginn, dass der Lausitzring ihrem Fahrstil nicht gerade entgegen kommen würde. Diese Vermutung bestätigte sich über das Rennwochenende. Positiv festzuhalten bleibt, dass die Schweizerin das Rennen beenden konnte, um weitere Erfahrung zu sammeln.
Note 4

Miguel Molina (10 / 5 / 11 / 11 / 16): Miguel fuhr ein starkes Rennen, bis ihn der Defektteufel einholte. Von Platz elf aus gestartet, schob er sich Position um Position nach vorne. Auf Platz sechs mit guten Aussichten auf Punkte versagte dann die Kraftübertragung seines Audi A4 DTM und das Rennen war vorzeitig beendet.
Note 3

Edoardo Mortara (11 / 14 / 12 / 13 / -): Edoardo wurde auf dem Lausitzring zum zweiten Mal in Folge in eine unverschuldete Berührung verwickelt und schied vorzeitig aus. So konnte der Rookie seine Leistung erneut nicht unter Beweis stellen und musste Lehrgeld zahlen.
Note 3

Susie Stoddart (9 / 11 / 14 / 10 / -): Nach fantastischen Ergebnissen in den Trainingssitzungen qualifizierte Susie sich für Startplatz 14. Die Leistung deutete im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf ein Punktergebnis hin. Unmittelbar vor dem Start versagte jedoch die Bremse an ihrer AMG Mercedes C-Klasse, so dass die Schottin das Rennen nicht aufnehmen konnte.
Note 4

Eingeklammert stehen die Platzierungen der Fahrer aus den einzelnen Sessions in der Reihenfolge Freies Training 1 / Freies Training 2 / Qualifying / Warm-up / Rennen

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