DTM Lausitzring: Nachlese Teil 2 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2014-09-18 14:30:00

DTM Lausitzring: Nachlese Teil 2

DTM Lausitzring: Nachlese Teil 2

Das Rennwochenende auf dem Lausitzring war von den Witterungsbedingungen geprägt. Starker Nebel am Samstag sorgte dafür, dass den Fahrern gerade einmal 15 Minuten Zeit für das Freie Training blieb, ehe beim Qualifying die Startplätze vergeben wurden. Und obwohl die Region im Osten Deutschlands zu den regenärmsten der Republik zählt, war vor allem das Rennen von selbigem beeinflusst. Die abtrocknende Piste verlangte den Fahrern alles ab. Die beste Figur machte dabei Pascal Wehrlein, der im DTM Mercedes AMG C-Coupé seinen ersten Sieg feierte. Das Podium komplettierten sein Markenkollege Christian Vietoris, der nun auf Platz zwei in der Tabelle vorgestoßen ist, und Timo Scheider (Audi), der nach vielen Rückschlägen endlich wieder einmal zeigen konnte, was er zu leisten imstande ist. DTM.com hat die Tops und Flops auf der Lausitz zusammengefasst.

Der schnellste Boxenstopp: Den schnellsten Stopp beim Rennen der DTM auf dem Lausitzring absolvierte das Audi Sport Team Phoenix am Fahrzeug von Timo Scheider. Zwischen den beiden Messpunkten am Anfang und Ende der Boxengasse verstrichen 31,924 Sekunden. Interessant: Der spätere Sieger Wehrlein büßte im Vergleich zu Scheider fast zwei Sekunden beim Stopp ein. Geschadet hat es ihm am Ende nicht.

Der längste Stint: Christian Vietoris absolvierte im Rennen den längsten Stint. Der Mercedes-Benz-Fahrer fuhr nach dem Start 29 Runden am Stück, ehe er seinen Pflichtboxenstopp antrat. Das entspricht einer Distanz von 100,862 Kilometern auf dem 3,478 Kilometer langen Kurs. Vietoris stoppte übrigens einen Umlauf später als sein Markengefährte Pascal Wehrlein – dies brachte Vietoris eine Führungsrunde für die Statistik ein.

Der höchste Topspeed: Vitaly Petrov, der am Lausitzring mit Platz zwölf im Rennen sein bestes Saisonergebnis feierte, war der Fahrer mit dem höchsten Topspeed. Sein DTM Mercedes AMG C-Coupé wurde am Messpunkt am Ende der Start-Ziel-Geraden mit einem Spitzenwert von 255 km/h registriert. Den geringsten Topspeed an dieser Stelle hatte Timo Glock, der mit 239 km/h deutlich langsamer war.

Die schnellste Rennrunde: Timo Scheider fuhr auf dem Lausitzring die schnellste Rennrunde. Die Uhr blieb im 42. Umlauf bei 1:19,782 Minuten stehen. Damit war der Audi-Pilot 0,194 Sekunden schneller, als Sieger Wehrlein in seiner persönlich schnellsten Rennrunde. Scheider erreichte so einen Schnitt von 156,938 km/h.

Die theoretisch schnellste Runde: Hätte er seine persönlichen Sektorbestzeiten in einer Runde erzielt, wäre die schnellste Rennrunde an Daniel Juncadella gegangen. Die Addition ergab eine Summe von 1:19,670 Minuten – das ist 0,112 Sekunden schneller, als die reale Bestzeit. Juncadella selbst blieb in Wirklichkeit sogar 0,308 Sekunden hinter der theoretischen Zeit zurück.

Tickets 2019

Tickets 2019

Jetzt Tickets für die DTM-Saison 2019 im Vorverkauf bestellen.

Zur Übersicht

Zur Übersicht.

Bosch

DTM.tv

Action pur und gute Unterhaltung: Bewegende Bilder rund um die DTM.

Mehr sehen