DTM Nürburgring: Nachlese Teil 1 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2014-08-19 13:30:00

DTM Nürburgring: Nachlese Teil 1

DTM Nürburgring: Nachlese Teil 1

Zum vierten Mal in dieser Saison war Marco Wittmann nicht zu schlagen. Der BMW-Pilot dominierte beim siebten DTM-Lauf auf dem Nürburgring sowohl das Qualifying als auch das Rennen souverän. Hinter dem Tabellenführer in der DTM-Fahrerwertung komplettierten die beiden Audi-Fahrer Mike Rockenfeller und Edoardo Mortara die Podestplätze. Eine geschlossene Mannschaftsleistung lieferten die Mercedes-Benz-Piloten ab: Paul Di Resta, Daniel Juncadella und Christian Vietoris belegten die Positionen vier bis sechs. DTM.com hat die Tops und Flops vom siebten Saisonlauf zusammengestellt.

Der Mann des Rennens: Mit einer beeindruckenden Performance hat sich Marco Wittmann beim Rennen auf dem Nürburgring seinem großen Traum, dem DTM-Titel, ein Stückchen näher gebracht. Von der Pole-Position aus gestartet, ließ der BMW-Pilot nichts anbrennen und fuhr souverän zum Sieg. Nur ein einziges Mal zeigte er Nerven, als er sich in Runde 33 beim Anbremsen der NGK-Schikane verschätzte und den Notausgang wählte. Und auch wenn Audi-Pilot Mike Rockenfeller in den letzten Runden immer näher kam – in wirklicher Gefahr war Wittmann nicht.

Der Aufsteiger des Wochenendes: „Endlich“, wird sich Mercedes-Benz-Fahrer Daniel Juncadella nach dem siebten Lauf des Jahres gedacht haben. Beim Rennen auf dem Nürburgring sicherte der Spanier sich seine ersten Punkte für die Fahrerwertung. Platz fünf im Rennen war zudem – von Position sieben aus gestartet – ein richtig gutes Ergebnis.

Der Verlierer des Wochenendes – Teil 1: Einen herben Rückschlag musste Mattias Ekström beim Rennen auf dem Nürburgring hinnehmen. Der Schwede in Diensten von Audi war vor dem Rennen der ärgste Verfolger von Tabellenführer Wittmann. Das ist er auch nach dem Rennen, allerdings ist der Vorsprung des 24-jährigen Deutschen nun auf 64 Punkte angewachsen. Ekström selber war nach einer Kollision und dem frühen Ausscheiden zum Zuschauen verdammt.

Der Verlierer des Wochenendes – Teil 2: Auch ein weiterer Verlierer des Wochenendes kommt aus dem Audi-Lager. Timo Scheider hatte sich für sein Heimspiel auf dem Nürburgring eine Menge vorgenommen und zeigte mit Position fünf im Qualifying, dass er es ernst meint. Nach nur acht Runden war die Eifelrundfahrt für den Phoenix-Piloten dann vorzeitig beendet, als Robert Wickens (Mercedes-Benz) den Audi RS5 DTM von Scheider traf und dieser in der Folge zu allem Übel noch mit seinem Markengefährten Nico Müller kollidierte.

Die größte Aufholjagd: Martin Tomczyk hat zum wiederholten Mal Kampfgeist bewiesen und fuhr auf dem Nürburgring von Startplatz 17 aus gestartet bis auf Platz acht nach vorne. Dabei machte der Rosenheimer neun Positionen gut. Und nach drei Nullrunden bei den Rennen drei bis fünf, sind zwei zählbare Ergebnisse in Folge schon ein guter Trend.

Lesen Sie Teil 2 der Nachlese...

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