DTM Nürburgring: Nachlese Teil 2 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2013-08-20 18:00:00

DTM Nürburgring: Nachlese Teil 2

DTM Nürburgring: Nachlese Teil 2

Das DTM-Wochenende auf dem Nürburgring bot 84.000 Motorsportfans alles, was das Herz begehrt: Einen nicht unerheblichen Anteil hatte dabei auch das berüchtigte Eifelwetter, das sich bis zum Sonntagmittag von seiner besten Seite zeigte, pünktlich zum Start des Rennens jedoch mit einsetzendem Regen für prickelnde Spannung sorgte. Verschiedene Strategien würfelten das Feld ordentlich durcheinander und so traten einige Piloten aus den Reihen von Audi, BMW und Mercedes-Benz unter den schwierigen Bedingungen besonders in den Vordergrund. DTM.com hat die Tops und Flops vom Nürburgring zusammengestellt.

Der schnellste Boxenstopp: Dirk Werner
Auch wenn die Schnitzer-Piloten Dirk Werner und Bruno Spengler (beide BMW) beim DTM-Rennen auf dem Nürburgring nicht in die Punkteränge fuhren – den schnellsten Boxenstopp kann sich der Traditionsrennstall aus Freilassing trotzdem auf die Fahne schreiben. In Runde 14 benötigten Dirk Werner und sein BMW-Werksteam für den Reifenwechsel inklusive Durchfahrt der Boxengasse nur 24,429 Sekunden. Auch der zweitschnellste Stopp geht auf das Schnitzer-Konto: Bruno Spengler’s Service in Runde sechs war nur 90 Tausendstel langsamer.

Der längste Stint: Mike Rockenfeller
Die ungewöhnliche Strategie des Phoenix-Teams führte im Fall von Mike Rockenfeller (Audi) zum Erfolg. Teil der taktischen Finte neben dem frühen Wechsel auf Regenreifen war ein extrem langer erster Stint. Rocky zögerte den zweiten Stopp ganze 29 Runden lang hinaus, was auf der Kurzanbindung des Nürburgrings 133,164 Kilometern entspricht. Dabei fuhr er zum Teil erheblich schnellere Rundenzeiten als seine Mitstreiter, konnte so seinen zwischenzeitlichen Vorsprung deutlich ausbauen und die verlorenen Sekunden nach seinem unverschuldeten Dreher in Kurve eins wieder gutmachen.

Die schnellste Rennrunde: Pascal Wehrlein
Bei abtrocknender Fahrbahn gegen Rennende fuhr Mercedes-Benz-Junior Pascal Wehrlein die schnellste Runde des Rennens. Im 42. Umlauf benötigte der DTM-Rookie 1:23,835 Minuten – das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 155,835 km/h. Wehrlein war mit dieser Zeit 0,017 Sekunden schneller als Markengefährte Gary Paffett, der mit einer Zeit von 1:23,852 in Runde 40 die zweitschnellste Runde fuhr.

Der höchste Topspeed: Filipe Albuquerque
Mit Platz elf im Rennen verpasste Filipe Albuquerque (Audi) die Punkteränge nur knapp. Trotzdem beschleunigte der Portugiese seinem Audi RS 5 DTM auf von der Konkurrenz unerreichte 247 km/h. Der Messpunkt für den Topspeed liegt auf dem Nürburgring unmittelbar vor dem Anbremspunkt der NGK-Schikane. Davor haben die DTM-Fahrer von der Warsteiner-Kurve aus den langen Hatzenbachbogen passiert – den schnellsten Punkt des Grand-Prix-Kurses auf dem Nürburgring. Marco Wittmann (BMW) und Pascal Wehrlein waren mit 245 und 244 km/h nur unwesentlich langsamer. Daniel Juncadella (Mercedes-Benz) war in der Spitze 13 km/h langsamer als Audi-Pilot Albuquerque.

Tickets 2019

Tickets 2019

Jetzt Tickets für die DTM-Saison 2019 im Vorverkauf bestellen.

Zur Übersicht

Zur Übersicht.

Dabei sein

Ein Besuch bei der DTM ist Pflicht

Du warst noch nie bei der DTM? Wir zeigen Dir, warum ein Besuch bei der DTM Pflicht ist.

Erfahre mehr

Erfahre mehr über die DTM

DTM.tv

Action pur und gute Unterhaltung: Bewegende Bilder rund um die DTM.

Mehr sehen