DTM Norisring: Nachlese Teil 2 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2013-07-16 16:30:00

DTM Norisring: Nachlese Teil 2

DTM Norisring: Nachlese Teil 2

Ein turbulentes Rennwochenende liegt hinter den 22 DTM-Piloten von Audi, BMW und Mercedes-Benz. Der 5. Lauf auf dem Norisring hat gehalten, was sich insgesamt 126.000 Zuschauer am Wochenende im Herzen der fränkischen Metropole Nürnberg erhofft hatten: Gute Stimmung am Dutzendteich und packende Rennaction mit vielen Überholmanövern auf dem 2,3 Kilometer langen Stadtkurs. DTM.com hat die Tops und Flops vom Norisring zusammengestellt.

Der Mann des Qualifyings: Robert Wickens
Robert Wickens entwickelt langsam aber sicher eine ganz besondere Beziehung zum Norisring. 2012 holte der Kanadier hier seine ersten DTM-Punkte, ein Jahr später sicherte er sich sensationell seine erste DTM-Pole. Mit einer ganz starken Leistung, denn im Einzelzeitfahren verwies er keine Geringeren als seinen Markengefährten Gary Paffett und Bruno Spengler auf die Plätze. Am Sonntag bestätigte er seine gute Form eindrucksvoll.

Der schnellste Boxenstopp: Roberto Merhi
Den schnellsten Boxenstopp des Rennens absolvierte Roberto Merhi in 30,279 Sekunden – inklusive An- und Abfahrt in Runde 34. Die Mechaniker des Spaniers waren damit 0,015 Sekunden schneller als ihre Kollegen am DTM Mercedes AMG C-Coupé von Robert Wickens.

Die schnellste Rennrunde: Christian Vietoris
Im neunten Umlauf fuhr Mercedes-Benz-Pilot Christian Vietoris die schnellste Rennrunde mit einer Zeit von 48,572 Sekunden. Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 170,469 km/h. Auch wenn Vietoris alle drei persönlichen Abschnittsbestzeiten in einer Runde vereinte, an den Rundenrekord, den Bruno Spengler am 29. Juni 2008 aufgestellt hatte, kam er dennoch nicht heran. Der Kanadier war damals 0,126 Sekunden schneller.

Der längste Stint: Edoardo Mortara
Es hätte ein großartiges Ergebnis werden können, wenn Mortara nicht drei Runden vor Schluss mit Gary Paffett kollidiert wäre. Die Strategie des jungen Italieners im Audi Team Rosberg war gewagt und hätte fast für einen Podiumsplatz gereicht. Mortara absolvierte im mittleren Stint harte 72 Runden und legte dabei 87 Prozent der Gesamtdistanz zurück. Nach nur fünf Runden steuerte er zum ersten Mal die Box an und kehrte erst nach dem 77. Umlauf zurück.

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