DTM Oschersleben: Nachlese Teil 1 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2014-05-19 19:15:00

DTM Oschersleben: Nachlese Teil 1

DTM Oschersleben: Nachlese Teil 1

Das Wetter spielte beim zweiten DTM-Lauf in der etropolis Motorsportarena Oschersleben eine maßgebliche Rolle. Pünktlich zum Start einsetzender Regen verlieh dem Rennen eine ordentliche Würze. Die Fahrer von Audi, BMW und Mercedes-Benz bewegten ihre rund 500 PS-starken Boliden gekonnt an der verminderten Haftgrenze. Strahlender Sieger war dank einer mutigen, aber am Ende erfolgreichen Strategie Christian Vietoris, der im DTM Mercedes AMG C-Coupé seinen ersten DTM-Sieg feierte. Eingerahmt wurde der 25-Jährige auf dem Siegerehrungspodest von den beiden Audi-Fahrern Mike Rockenfeller und Edoardo Mortara, die die Plätze zwei und drei belegten. DTM.com hat die Tops und Flops aus Hockenheim zusammengestellt.

Der Mann des Rennens: Der Titel ‚Mann des Rennens’ geht eindeutig an Christian Vietoris. Von der eigentlich aussichtslosen Position 16 in das Rennen gestartet fuhr der junge Deutsche in Diensten von Mercedes-Benz-Pilot zu seinem ersten DTM-Sieg. Dafür verantwortlich war eine perfekte Strategie der HWA-Mannschaft. Bereits nach der Einführungsrunde steuerte Vietoris die Box an und wechselte bei einsetzendem Niederschlag auf Regenreifen. Somit musste er dem Feld zwar aus der Boxengasse zunächst hinterherfahren, sparte sich aber auch einen außerplanmäßigen Stopp, den fast alle anderen Fahrer noch vor Öffnung des Boxenstoppfensters bei dem immer stärker werdendem Regen einlegen mussten.

Die größte Aufholjagd: Die meisten Positionen im Rennen machte Miguel Molina gut. Der Spanier hatte am Samstag zunächst die Pole-Position errungen hatte, musste aber von ganz hinten starten, weil an seinem Audi RS 5 DTM Unregelmäßigkeiten festgestellt worden waren. Im Rennen stellte er dann eindrucksvoll seinen Speed auf dem Bördekurs unter Beweis, machte 17 Positionen gut und fuhr bis auf Platz sechs nach vorne.

Der Verlierer des Rennens: Als Tabellenführer reiste Marco Wittmann nach Oschersleben. Nach der Rückversetzung von Miguel Molina ging er von der Pole-Position ins Rennen und hatte beste Aussichten, seine Führung in der Gesamtwertung sogar auszubauen. Doch daraus wurde nichts. Nach einer guten Anfangsphase bekam Wittmann in der zweiten Rennhälfte Getriebeprobleme und fiel insgesamt 18 Positionen zurück. Mit einer Runde Rückstand wurde er am Ende nur als 19. gewertet.

Erfahrung zählt: Bei schwierigsten Witterungsbedingungen beim zweiten DTM-Lauf in Oschersleben dominierten die erfahrenen Piloten von Audi, BMW und Mercedes-Benz das Geschehen. Schnellster Rookie war António Félix da Costa, der im BMW M4 DTM die Punkteränge mit Platz elf nur knapp verfehlte. Im Qualifying hatte der Portugiese eine sehr gute Figur gemacht, als er die viertschnellste Rundenzeit im finalen Abschnitt fuhr.

Lesen Sie Teil 2 der Nachlese...

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