DTM Red Bull Ring: Nachlese Teil 1 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2013-06-03 18:00:00

DTM Red Bull Ring: Nachlese Teil 1

DTM Red Bull Ring: Nachlese Teil 1

Das war ein Rennwochenende ganz nach dem Geschmack der Fans: Packende DTM-Action vor malerischer Kulisse in der Steiermark. Auch das dritte Rennen der Saison bot jede Menge Überholmanöver und spannende Zweikämpfe. Auch wenn das Ergebnis mit BMW auf den Plätzen eins bis drei scheinbar eine deutliche Sprache spricht, waren die 47 Runden auf dem 4,326 Kilometer langen Red Bull Ring in Spielberg alles andere als eintönig. DTM.com hat die Tops und Flops zusammengefasst.

Die Gewinner des Wochenendes: die Fans
Die 44.000 Fans am Red Bull Ring zählten am Rennwochenende eindeutig zu den Gewinnern. Denn, entgegen der Wetterprognose, blieb es in der Steiermark am Samstag und Sonntag weitestgehend trocken. So genossen die Zuschauer nicht nur das herrliche Panorama in Spielberg, sondern auch viel Rennaction auf der Strecke.

Die Debütanten des Wochenendes: Timo Glock und Marco Wittmann
Schon im dritten Versuch waren sie erfolgreich: die beiden DTM-Rookies Timo Glock und Marco Wittmann vom ebenfalls neuen BMW-Team MTEK haben ihre ersten Podiumsplätze herausgefahren. Der aus der Formel 1 in die DTM gewechselte Glock fuhr von Startplatz 12 bis auf den dritten Rang nach vorne und durfte erstmals seit seinem zweiten Platz beim Formel-1-GP von Singapur 2009 wieder bei einer Siegerehrung Champagner verspritzen. Sein junger Teamkollege Marco Wittmann wurde nach Platz zwei im Qualifying auch im Rennen Zweiter und fuhr dazu in 1:25,505 Minuten die schnellste Rennrunde. Schneller das MTEK-Duo war nur noch Titelverteidiger Bruno Spengler, der seine Pole-Position souverän in seinen ersten Saisonsieg verwandelte. Für BMW war es der erste Dreifach-Erfolg seit der Rückkehr in die DTM. Zuletzt hatten 1992 drei BMW-Fahrer gemeinsam auf dem Podium gestanden.

Der Pechvogel des Wochenendes: Edoardo Mortara
Groß war der Jubel bei Edoardo Mortara, dem Vorjahressieger auf dem Red Bull Ring, nach Platz drei im Qualifying. Beim Start überholte der Italiener zunächst Marco Wittmann, verlor diese Position aber wieder, weil er zu weit von der Strecke abgekommen war. In Runde 22 kollidierte er im Duell mit Wittmanns BMW und klagte über eine beschädigte Lenkung am Audi RS5 DTM. Das Rennen beendete er enttäuscht nur als 15.

Der Kämpfer des Wochenendes 1: Christian Vietoris
Für die Mercedes-Benz-Piloten lief das Spielberg-Wochenende alles andere als rund. Dennoch war diese Tatsache für die junge Fahrer-Truppe von Motorsportchef Toto Wolff kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. So zeigte sich Christian Vietoris nach einem schwachen Qualifying und Startplatz 16 kämpferisch und fuhr im Rennen – auch dank einer guten Strategie – bis auf Platz sieben nach vorne. Damit war er am Ende bestplatzierter Mercedes-Benz-Fahrer.

Der Kämpfer des Wochenendes 2: Mike Rockenfeller
Schon vor dem Qualifying wusste Mike Rockenfeller, dass er nicht von einer der Top-Positionen aus ins Rennen gehen würde. Aufgrund einer zu hohen Geschwindigkeit in einer Gefahrensituation beim Freien Training verhängte die Rennleitung eine Strafe und setzte den bis dato Tabellenführer um fünf Positionen in der Startaufstellung nach hinten. Rockenfeller nahm das Rennen nur von Platz 13 aus in Angriff. Das konnte den Deutschen allerdings nicht davon abhalten, im Rennen zielstrebig nach vorne zu stürmen. Er kämpfte sich bis auf Position vier nach vorne, sammelte zwölf wichtige Zähler für die Fahrerwertung und ist als Zweitplatzierter in der Tabelle aktuell der ärgste Verfolger von Bruno Spengler.

Tickets 2019

Tickets 2019

Jetzt Tickets für die DTM-Saison 2019 im Vorverkauf bestellen.

Zur Übersicht

Zur Übersicht.

Dabei sein

Ein Besuch bei der DTM ist Pflicht

Du warst noch nie bei der DTM? Wir zeigen Dir, warum ein Besuch bei der DTM Pflicht ist.

Erfahre mehr

Erfahre mehr über die DTM

DTM.tv

Action pur und gute Unterhaltung: Bewegende Bilder rund um die DTM.

Mehr sehen