DTM Red Bull Ring: Nachlese Teil 2 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2013-06-04 20:15:00

DTM Red Bull Ring: Nachlese Teil 2

DTM Red Bull Ring: Nachlese Teil 2

Das war ein Rennwochenende ganz nach dem Geschmack der Fans: Packende DTM-Action vor malerischer Kulisse in der Steiermark. Auch das dritte Rennen der Saison bot jede Menge Überholmanöver und spannende Zweikämpfe. Auch wenn das Ergebnis mit BMW auf den Plätzen eins bis drei scheinbar eine deutliche Sprache spricht, waren die 47 Runden auf dem 4,326 Kilometer langen Red Bull Ring in Spielberg alles andere als eintönig. DTM.com hat die Tops und Flops zusammengefasst.

Die ausdauerndsten Fahrer: Mike Rockenfeller und Adrien Tambay
Die beiden Audi-Werksfahrer Mike Rockenfeller und Adrien Tambay waren die ausdauerndsten Fahrer des Rennens. Beide fuhren einen Stint über die Distanz von 38 Runden. Einziger Unterschied war die Position des langen Rennabschnitts in der Strategie. Während Rockenfeller nach vier Runden seine Box ansteuerte und dann erst fünf Runden vor Ende wieder zurückkehrte, absolvierte Tambay mit vier und fünf Umläufen zu Beginn des Rennens zunächst zwei kurze Stints.

Der schnellste Boxenstopp: Roberto Merhi
Der schnellste Boxenstopp des Rennens gelang in Spielberg der HWA-Mannschaft von Roberto Merhi. Zwischen den beiden Messpunkten zu Beginn und am Ende der Boxengasse war der Spanier 21,076 Sekunden unterwegs und damit 0,81 Zehntelsekunden schneller als das Abt-Team von Timo Scheider. Auch wenn sich die Unterschiede im minimalen Bereich bewegen – an der Box haben die drei erstplatzierten BMW-Fahrer Bruno Spengler, Marco Wittmann und Timo Glock ihren Vorsprung nicht heraus geholt – sie belegten in dieser Statistik die Positionen 14, 12 und 15.

Die theoretische Bestzeit: Timo Glock
Wenn er es geschafft hätte, seine Bestzeiten in den jeweiligen Sektoren des Red Bull Rings in einer Runde zu vereinen, wäre Timo Glock der schnellste Fahrer des 22-köpfigen DTM-Feldes gewesen. Im Vergleich mit Teamkollege Marco Wittmann, der in 1:25,505 Minuten die schnellste Rennrunde fuhr, wäre der frühere Formel-1-Pilot so fast eine Viertelsekunde, exakt 0,242 Sekunden, schneller gewesen. Das Kunststück, seine drei Sektorenbestzeiten in einer Runde zu vereinen, gelang in Spielberg nur Joey Hand.

Wahlsieger: die Options-Reifen
Zwei Stunden nach dem Qualifying müssen sich Fahrer und Teams festlegen, mit welchen Reifen sie das Rennen in Angriff nehmen werden. Auf dem Red Bull Ring in Spielberg fiel die Entscheidung mehrheitlich zugunsten der Options-Reifen. 13 Piloten – Bruno Spengler, Gary Paffett, Edoardo Mortara, Filipe Albuquerque, Augusto Farfus, Robert Wickens, Jamie Green, Martin Tomczyk, Andy Priaulx, Pascal Wehrlein, Miguel Molina, Marco Wittmann und Timo Scheider – setzten zu Beginn des Rennens auf die weichere und damit schnellere Hankook-Gummimischung.

Das Duell auf und neben der Strecke: Bayern München gegen VfB Stuttgart
Das spannende Finale des DFB-Pokals ließ am Samstagabend im Fahrerlager nur die wenigsten kalt. Audi und Mercedes-Benz bekannten mit je einem Fahrzeug im Branding von Bayern München und dem VfB Stuttgart sogar eindeutig Flagge für ihren Favoriten. Während die Münchener Fußballer auf dem Rasen als erste deutsche Mannschaft das Triple aus Meisterschaft, Champions-League-Titel und Pokalsieg feierten, hatte auf der Strecke am Tag darauf im direkten Duell Stuttgart die Nase vorn. Pascal Wehrlein fuhr im VfB-Mercedes auf Platz zehn, Miguel Molina musste sich im Bayern-Audi mit Rang 14 begnügen.

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