DTM Spielberg: Nachlese Teil 1 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2014-08-05 14:30:00

DTM Spielberg: Nachlese Teil 1

DTM Spielberg: Nachlese Teil 1

Das Rennen der DTM auf dem Red Bull Ring war ein echter Rennkrimi, den die Ergebnisliste nur zum Teil widerspiegelt. Der Vierfachsieg von BMW war auf jeden Fall der Lohn für harte Arbeit – den Fans wird aber vor allem der packende Kampf um den Sieg in Erinnerung bleiben. Und keiner der 47.500 Zuschauer am DTM-Wochenende in der Steiermark konnte sich über Langeweile beklagen. DTM.com hat die Tops und Flops vom sechsten Saisonlauf zusammengestellt.

Der Mann des Qualifyings: Die Limits auf dem Red Bull Ring hat Mercedes-Benz-Werksfahrer Robert Wickens ausgelotet und kurzzeitig sogar überschritten. Im letzten Abschnitt leistete sich der Kanadier einen Dreher in der letzten Kurve, ließ sich aber davon nicht beirren und sicherte sich buchstäblich in letzter Sekunde mit einem hauchdünnen Vorsprung von sechs Tausendstelsekunden vor Timo Glock (BMW) die Pole-Position.

Der Mann des Rennens: Auch wenn am Ende für Augusto Farfus nur Platz zwei zu Buche stand, gebührt ihm der Titel ‚Mann des Rennens’. In packender Manier duellierte er sich über weite Strecken des Rennens mit Robert Wickens und sorgte so bei den Zuschauern auf dem Red Bull Ring für wahre Begeisterungsstürme.

Der Pechvogel des Rennens: Robert Wickens war am Rennsonntag nicht zu beneiden. Auf der Strecke kämpfte er beherzt um seinen dritten DTM-Sieg. Beim Losfahren vom Boxenstopp behinderte er aber Timo Glock, so dass dieser bremsen musste – so zumindest nach Meinung der Rennleitung. Sein Team versuchte mit den Verantwortlichen zu verhandeln, dabei verstrich allerdings die Frist, um die verhängte Durchfahrtsstrafe anzutreten. Die Folge war die Disqualifikation des Kanadiers.

Die stärkste Aufholjagd: Ein wahrer Parforceritt gelang auf dem Red Bull Ring Audi-Pilot Adrien Tambay. Der junge Franzose machte im Verlauf der 47 Runden auf dem 4,326 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs ganze 14 Positionen gut. Von Platz 20 aus gestartet, stand so am Ende Rang sechs zu Buche. So viele Positionen konnte in Spielberg kein anderer Fahrer gutmachen.

Der Profiteur des Wochenendes: Rennen gewonnen, Punktevorsprung souverän ausgebaut – Marco Wittmann macht derzeit alles richtig. Seine Markenkollegen unterstützen ihn dabei nach Kräften, so dass der junge Deutsche langsam aber sicher an das Thema DTM-Titel denken muss...

Lesen Sie Teil 2 der Nachlese...

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