Erster „Matchball“ für Audi in der DTM | DTM.com | Die offizielle Webseite
2007-08-25 07:34:26

Erster „Matchball“ für Audi in der DTM

Erster „Matchball“ für Audi in der DTM

Eines steht vor dem DTM-Rennen auf dem Nürburgring am 2. September bereits fest: Audi kommt als Spitzenreiter in die Eifel und wird sie als Tabellenführer auch wieder verlassen. Spitzenreiter Mattias Ekström kann am Nürburgring nur von seinem Teamkollegen Martin Tomczyk eingeholt werden. Mercedes Pilot Bruno Spengler liegt mit zwölf Punkten zu weit zurück.

Damit hat Audi auf dem Nürburgring rein rechnerisch sogar schon den ersten "Matchball": Sollte es Mattias Ekström gelingen, seinen Vorsprung auf den besten Mercedes-Fahrer auf 21 Punkte auszubauen, wären die Schwaben raus aus dem Titelrennen.

Soweit die Theorie. Fakt ist, dass die Gangart im Endspurt der DTM 2007 rauer wird. Das Rennen in Zandvoort war nur ein Vorgeschmack auf das, was die Fans in der Eifel erwarten dürfen: ein knallhartes Duell zwischen Audi und Mercedes-Benz, bei dem die Meisterschafts-Kandidaten von ihren Markenkollegen unterstützt werden. Das war in der DTM schon immer so.

Da trifft es sich gut, dass alle Audi Piloten besonders gerne auf dem Nürburgring starten und beste Erinnerungen haben. Mattias Ekström siegte 2005 auf dem Eifelkurs. Tom Kristensen sorgte damals für einen Doppelsieg und gewann 1991 auf dem Nürburgring den Formel 3-Titel. Martin Tomczyk beendete im vergangenen Jahr mit einem Podiumsergebnis eine lange Durststrecke. Lucas Luhr (Koblenz), Mike Rockenfeller (Neuwied) und Timo Scheider (Lahnstein) sind in der Nähe des Rings geboren und betrachten das Rennen daher als Heimspiel. Alexandre Prémat bezwang dort in der GP2 im vergangenen Jahr seinen damaligen Teamkollegen Lewis Hamilton. Christian Abt war schon immer ein Nürburgring-Fan. Vanina Ickx bezeichnet den Eifel-Kurs als eine ihrer liebsten Strecken. Und Markus Winkelhock sorgte dort mit seinem sensationellen Formel 1-Debüt vor wenigen Wochen weltweit für Schlagzeilen.

Wegen der Leichtathletik-Weltmeisterschaft beginnt das Rennen auf dem Nürburgring eine Stunde später als gewöhnlich erst um 15 Uhr. Die ARD hat ihre Sendezeit am Renntag ausgeweitet und überträgt ab 14:30 Uhr insgesamt zwei Stunden live.

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