Erstes Freie Training: Ekström als Audis einsame Speerspitze | DTM.com | Die offizielle Webseite
2015-09-25 11:30:00

Erstes Freie Training: Ekström als Audis einsame Speerspitze

  • Ekström fuhr die Bestzeit im ersten Freien Training.
  • Marco Wittmanns Zeit reichte für Platz drei.
  • Pilotierte den schnellsten Mercedes-AMG C 63 DTM: Paul Di Resta.

Es ist ein ungewöhnlich arbeitsreicher Freitag, der den DTM-Piloten am 25. September  auf dem Nürburgring begegnet. Die Bedingungen hätten kaum besser sein können. Schon beim Roll-Out rollten die Fahrzeuge um 9:30 Uhr bei sonnigem Eifelwetter auf die Strecke. Die 35-minütige erste Einheit des vorletzten DTM-Rennwochenendes der Saison 2015 bildete nur den Aufgalopp. Denn rund zwei Stunden nach dem Roll-out wurde es für die Fahrer zum ersten Mal ernst: Um 12:05 Uhr eröffnete, wie eigentlich fast immer in diesem Jahr, Mike Rockenfeller die erste gezeitete DTM-Session. Nach dem 45-minütigen ersten Freien Training setzte der Gesamtwertungs-Zweite Mattias Ekström die erste Bestzeit in der Eifel. Augusto Farfus im BMW wurde Zweiter vor seinem Markenkollegen Marco Wittmann. Während BMW und Mercedes-Benz fünf beziehungsweise vier Autos unter den zehn Schnellsten platzierte, war Ekström nach dem ersten Freien Training die einsame Audi-Speerspitze. 

Als nach acht Minuten jeder Pilot eine schnelle Runde markiert hatte, bildeten Rockenfeller, Audi-Kollege Adrien Tambay und Mercedes-Benz-Fahrer Gary Paffett die Spitze des Zeitenmonitors. Nur eine Minute später schlugen die BMW zu: Marco Wittmann knackte als Erster die 1:24 Minuten-Marke und setzte sich mit der Zeit von 1:23,969 Minuten auf den ersten Platz vor seinen Markenkollegen Maxime Martin (1:24,032 Minuten). Während Wittmann in der folgenden Runde seine Zeit auf 1:23,758 Minuten verbesserte, blieb Paul Di Resta nur wenig später ebenfalls unter 1:24 Minuten und schob sich mit seinem Mercedes-AMG C63 DTM (1:23,883 Minuten) zwischen die beiden BMW. Rockenfellers und Tambays Zeiten reichten weiterhin für die Plätze vier und fünf. Eine Reihenfolge die 25 Minuten lang Bestand hatte.

Sieben Minuten vor dem Ende der Session schlug Mattias Ekström zu und setzte sich mit 1:23,679 Minuten an die Spitze. Keinem anderen Piloten gelang es in der Folge, die 3,629 Kilometer lange Kurzanbindung des Nürburgrings schneller zurückzulegen. In der Folge gelang es jedoch noch einigen Fahrern, sich zu verbessern: Augusto Farfus setzte seine Bestzeit (1:23,717 Minuten) in seiner zweitletzten Runde und Tom Blomqvist fuhr auf Platz vier nach vorne (1:23,845 Minuten). Dahinter fuhren die Mercedes-Benz-Piloten Di Resta (1:23,883 Minuten) auf Platz fünf, Paffett (1:23,892 Minuten) auf Rang sechs und Lucas Auer (1:23,992 Minuten) auf Rang sieben. Die langsamste 1:23 Minuten-Zeit erreichte António Félix da Costa im BMW M4 DTM (1:23,999 Minuten) und war damit der Achtschnellste. Maximilian Götz belegte den neunten Platz (1:24.005 Minuten) und Martins früh herausgefahrene Bestzeit reichte für Rang zehn. 

Schon am Freitag begeben sich die 24 Piloten erneut auf die Strecke. Um 16:15 Uhr findet in der Eifel das zweite Freie Training statt. Die sonst am Samstag stattfindende Session wird der abschließende Test sein, bevor der zweite Tag auf dem Nürburgring für die DTM-Fahrer um 10:15 Uhr mit dem Qualifying für den 40-minütigen Lauf um 13:25 Uhr beginnt.  

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