Highlight in Holland | DTM.com | Die offizielle Webseite
2017-08-18 15:00:00

Highlight in Holland

Highlight in Holland

Gespannte Erwartung herrscht bei den DTM-Fahrern vor dem Rennwochenende in Zandvoort. Sowohl Audi-Pilot Mike Rockenfeller als auch BMW-Fahrer Maxime Martin fiebern dem Erlöschen der Startampel auf dem Circuit entgegen. Der Kurs an der niederländischen Nordküste steht generell bei allen 18 Piloten hoch im Kurs.

„Zandvoort ist die Lieblingsstrecke der meisten Fahrer. Es ist irgendwie ‚Old School’. Auf jeden Fall haben wir hier keine Probleme mit den Track Limits – neben der Strecke kommt entweder Gras oder Kiesbett. Die Strecke ist schnell und hat einen schönen Rhythmus. Und wir haben einen neuen Asphalt, im trockenen werden wir schnell sein. Bei Regen wird es für alle eine große Herausforderung werden, dann dürfte es rutschig sein. Überholen ist sehr schwer hier, aber die Strecke ist fantastisch zu fahren. Gerade im Qualifying macht es richtig Spaß, das Auto bis ans Limit zu pushen. Auch der Sand, der manchmal auf der Strecke ist, macht es Besonders,“ so Rockenfeller. Nachdem „Rocky“ in Moskau samstags rechts bremsend mit gebrochenem Mittelfußknochen auf Platz zwei gerast war, hat er mittlerweile zumindest schon mal die Krücken beiseitelegen können. „Ich kann mittlerweile schon schmerzfrei gehen. Ich hatte gehofft, dass es bis Zandvoort ausgeheilt ist. Aber, es ist immer noch nicht perfekt. Es braucht seine Zeit. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich hier mit dem linken Fuß bremsen werden kann. Aber, das hat in Moskau auch mit dem rechten Fuß gut geklappt“, so der Audi-Pilot zu seinem Gesundheitsstand.

Abwechslungsreiche DTM-Tage hat Maxime Martin hinter sich. Der Gesamtfünfte sammelte am Norisring 46 Punkte und in Moskau folgte die Nullnummer. „Für mich ist es in der Saison ein Auf und Ab. Ich hatte sehr gute Wochenenden wie am Norisring und sehr schlechte Wochenenden, wie in Moskau. So ist die DTM. Immer wieder ist es anders. Mein Ziel ist es, jedes Wochenende bis zum Saisonende so erfolgreich zu sein wie am Norisring.“ Der Belgier freut sich ebenfalls wie Bolle auf die Rennen durch die Dünen. „Die Strecke hat viele schnelle Kurven. Turn sieben ist die schönste Kurve. Sie ist herausfordernd. Jeder Fehler wird bestraft. Das ist die beste Strecke der Saison. Der Sand macht es schwer konstant zu sein, und jede Runde eine gute Zeit zu erzielen. Aber es ist für alle dasselbe.“

Trotz der Sommerpause in der DTM war Lucas Auer regelmäßig auf Rennstrecken unterwegs. Auf dem Nürburgring gewann der Österreicher einen Lauf im ADAC GT Masters, aber vor allem bestritt der Mercedes-AMG-Pilot Testfahrten für das Formel 1-Team von Force India. „Ich habe die Tests sehr genossen. Es war eine ganz andere Art des Fahrens. Das Auto hat so viel Abtrieb und ist sehr schnell auf Höchstgeschwindigkeit. Ich konzentriere mich aber auf die DTM. Wenn man mich fragt, ob ich gerne einen weiteren Test absolvieren würde, würde ich sofort Ja sagen. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.“ Auch zum DTM-Ausstieg von Mercedes 2018 hat „Luggi“ eine klare Meinung: „Für mich war es auch ein Schock. Aber, man muss die Entscheidung akzeptieren. Ich beschäftige mich damit im Moment nicht. Wir sind in der Mitte der Saison. Es sind noch eineinhalb Jahre. Wir sollten jede Sekunde genießen. Im Motorsport kann so viel passieren.“

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