Hockenheim-Nachlese Teil 1 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2012-04-30 17:00:00

Hockenheim-Nachlese Teil 1

Hockenheim-Nachlese Teil 1

Beim ersten DTM-Rennen der Saison 2012 fiel der Startschuss für eine neue Ära der populärsten internationalen Tourenwagenserie. Mit BMW als neuem Hersteller im Kampf mit Audi und Mercedes-Benz weht nun ein frischer Wind im Fahrerlager. DTM.com hat die Tops & Flops aus Hockenheim zusammengestellt.

Die Zahl des Wochenendes: 142.000
Die DTM brach bereits beim Auftaktrennen alle Rekorde. 142.000 Fans pilgerten während der drei Tage an den Hockenheimring Baden-Württemberg, davon allein 71.000 am Rennsonntag. Noch nie in der Geschichte der DTM hat der Saisonauftakt mehr Zuschauer an die Rennstrecke gelockt.

Der Fahrer des Qualifyings: Dirk Werner
Startplatz drei bei seiner DTM-Premiere – das hat gesessen. Der BMW-Werksfahrer demonstrierte am Samstagnachmittag eindrucksvoll, dass mit ihm und BMW zu rechnen ist. „Das ist ein ganz spezieller Tag für mich“, gestand Werner nach der Zeitenjagd. „Gleich im ersten DTM-Qualifying meiner Karriere vorne mit dabei zu sein, ist unglaublich.“

Der Mann des Rennens: Christian Vietoris
Die stärkste Leistung im Rennen zeigte eindeutig Christian Vietoris. Im Qualifying leistete er sich einen Patzer und nahm das Rennen von Startplatz 15 aus in Angriff. Während des Rennens über die Distanz von 40 Runden stellte der Pilot der Mercedes-Benz-Nachwuchsförderung allerdings sein ganzes Können unter Beweis und fuhr bis auf Platz vier nach vorne.

Die Pechvögel von Hockenheim: Bruno Spengler und Martin Tomczyk
Für die beiden erfahrenen DTM-Piloten war das Auftaktrennen Geschichte, ehe es richtig Fahrt aufgenommen hatte: Bruno Spengler und Martin Tomczyk parkten ihre BMW M3 DTM nach nur drei bzw. vier Runden vorzeitig an der Box, nachdem sie in der Startphase in Kollisionen verwickelt waren. „Ich denke, einige Fahrer sind heute vielleicht etwas übermotiviert zu Werke gegangen“, ärgerte sich Tomczyk.

Der Fleißpreis geht an die Mechaniker von Audi, BMW und Mercedes-Benz
Sechs, respektive acht neue Autos bei den drei in der DTM engagierten Herstellern Audi, BMW und Mercedes-Benz sind eine große Herausforderung. Dementsprechend wurde manches der 22 Einsatzfahrzeuge auch erst in letzter Sekunde fertig. Einigen Mechanikern konnte man die Erschöpfung förmlich ansehen – schlapp gemacht hat aber niemand!

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