Lausitzring-Nachlese Teil 2 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2012-05-08 16:00:00

Lausitzring-Nachlese Teil 2

Lausitzring-Nachlese Teil 2

Der zweite DTM-Lauf der Saison 2012 war ein wahres Motorsportfest, das die 72.000 Fans in der Lausitz begeisterte. Auf Deutschlands östlichster Rennstrecke boten die Protagonisten von Audi, BMW und Mercedes-Benz packenden Sport; das Rennen war von zahlreichen spannenden Positionskämpfen geprägt. Strahlender Sieger auf dem Lausitzring war nach 52 Runden Bruno Spengler, der seinem neuen Arbeitgeber BMW den 50. DTM-Sieg bescherte. Hinter Mercedes-Benz-Pilot Gary Paffett, der die Tabellenführung verteidigen konnte, rundete Augusto Farfus das Top-Ergebnis für den Münchener Automobilhersteller ab. DTM.com hat die Tops & Flops aus der Lausitz zusammengestellt.

Der stärkste Einstand seit 2007: Augusto Farfus
DTM-Rookie Augusto Farfus sicherte sich bei seinem zweiten DTM-Rennen als Dritter bereits einen Platz auf dem Podium. Dieses Kunststück gelang zuletzt Mike Rockenfeller beim zweiten Rennen in der Saison 2007. Davor war es Jean Alesi, der 2002 als Neueinsteiger beim ersten Rennen gleich auf das Podium fuhr.

Der Spruch des Wochenendes: Mattias Ekström
„Der achte Platz ist nicht so aufregend.“ – absolut authentisch. Der Schwede brachte so unmissverständlich zum Ausdruck, dass er mit seiner Leistung im Qualifying nicht zufrieden war. Immerhin räumte er ein, im dritten Abschnitt einen Fehler gemacht zu haben, der ihn wichtige Zeit kostete.

Die perfekte Runde im Rennen: 1:18,653 Minuten
Die schnellste Rennrunde fuhr Jamie Green in 1:19,025 Minuten. Bemerkenswert: Der britische Mercede-Benz-Pilot schaffte in keinem der drei Sektoren eine Bestzeit. Diese fuhren Gary Paffett, Dirk Werner und Ralf Schumacher. Die Addition der drei Top-Werte ergibt 1:18,653 Minuten und eine Differenz von 0,372 Sekunden auf Greens Rundenzeit.

Langsam zum Erfolg: Bruno Spengler
Der Lausitzring ist ein sehr selektiver Kurs, bei dem das richtige Setup einen Kompromiss zwischen Topspeed und Abtrieb in den Kurven bilden muss. Dabei war bemerkenswert, dass Sieger Bruno Spengler im Rennen zu den Fahrern mit dem geringsten Topspeed zählte. 245 km/h am Messpunkt entsprechen vier km/h Differenz zu den Spitzenwerten von Timo Scheider, Ralf Schumacher und David Coulthard.

Der schnellste Boxenstopp: Team Abt Sportsline
Timo Scheider kann stolz auf seine Mechaniker sein, denn zum zweiten Mal in Folge absolvierte die Mannschaft aus Kempten den schnellsten Boxenstopp des Rennens. Scheiders Service in Runde 34 war nach nur 26,249 Sekunden abgeschlossen – von Boxeneingang bis –ausgang.

Die Zahl des Wochenendes: 14
Seit dem Jahr 2000 ist die DTM auf dem Lausitzring zu Gast – und auch wenn in diesem Jahr aufgrund starker Regenfälle kein Rennen gefahren werden konnte, bringt es die DTM dort bereits auf 14 Rennen. Grund dafür – 2005 war die populärste internationale Tourenwagenserie zwei Mal zu Gast in der Lausitz.

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