Lausitzring: Statistische Nachlese – Teil 1 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2016-06-07 11:15:00

Lausitzring: Statistische Nachlese – Teil 1

  • In vier der sechs Statistiken der ersten Nachlese vorne: Miguel Molina
  • Jamie Green hält seit dem Sonntagsrennen den Rundenrekord auf dem Lausitzring.
  • Christian Vietoris setzte die Bestzeit im dritten Sektor.

Das dritte Rennwochenende der DTM-Saison 2016 ist Geschichte. Während die BMW-Piloten in der Lausitz hart um ihre Punkte kämpfen mussten, lieferten sich Mercedes-AMG und Audi auf dem Lausitzring ein packendes Duell an der Spitze. Miguel Molina siegte am Samstag, Lucas Auer entschied den Sonntag für sich. DTM.com wirft einen Blick zurück. Im ersten Teil der statistischen Nachlese zum dritten DTM-Wochenende des Jahres stehen ausschließlich die unterschiedlichen Rundenzeiten im Mittelpunkt. Statistiken, die in erster Linie von Molina dominiert werden, der im Samstagsqualifying eine echte Fabelrunde auf den Asphalt zauberte.

Die schnellste Runde des Wochenendes gelang Miguel Molina (Audi): Der Spanier erwischte im ersten Qualifying eine Traum-Session. Seine Bestzeit gelang ihm bereits im  ersten Drittel des Qualifyings. Molinas 1:16,619 Minuten war nicht nur die Pole-Position-Zeit, sondern auch die schnellste Runde des gesamten Wochenendes. Auch die weiteren Bestzeiten wurden in diesem Qualifying aufgestellt. Platz zwei in dieser Statistik belegt Markenkollege Jamie Green (1:16,696 Minuten), der dritten Platz geht an BMW-Pilot Marco Wittmann (1:16,771 Minuten). Der beste Mercedes-AMG-DTM-Pilot in dieser Hinsicht war Robert Wickens (1:16,762 Minuten). Die vier genannten Piloten starteten am Samstag auf den ersten vier Plätzen in das 40-minütige Rennen und kamen in dieser Reihenfolge auch ins Ziel.

Die beste theoretische Runde in der Lausitz gelang Miguel Molina (Audi): Addiert man die besten Sektorzeiten Molinas während einer Session, hätte der Spanier ebenfalls die schnellste Runde des Wochenendes gezeitet – auch in dieser Statistik wurden alle Top-Werte im ersten Qualifying erzielt. In der Theorie drehte Molina am Samstagvormittag seinen schnellsten Umlauf (1:16,468 Minuten). Der zweitbeste Fahrer in dieser Statistik war Mercedes-AMG-DTM-Pilot Lucas Auer (1:16,608 Minuten), der drittbeste Audi-Fahrer Jamie Green (1:16,678 Minuten). Der schnellste theoretische BMW-Pilot, Marco Wittmann, benötigte im ersten Qualifying 1:16,751 Minuten.

Die schnellste Runde im Rennen gelang Jamie Green (Audi): Der Brite absolvierte seine 26. Runde im Sonntagslauf in 1:17,840 Minuten – Bestwert und Rekord. Green pulverisierte förmlich den alten Rundenrekord von Mike Rockenfeller (1:18,268 Minuten) aus dem Jahr 2013. Auch die weiteren Top-Platzierten dieser Wertung blieben unter dem alten Rekord, alle setzten ihre Bestzeiten im Sonntagsrennen. Greens Markenkollege Mattias Ekström hatte die 3,478 Kilometer lange Strecke in seiner 45. Runde nach 1:17,919 Minuten zurückgelegt – Platz zwei. Platz drei dieser Statistik geht an Mercedes-AMG-DTM-Fahrer Robert Wickens (1:17,928 Minuten/Runde 20). Der beste BMW-Fahrer, Marco Wittmann, benötigte am Sonntag 1:18,130 Minuten.

Der schnellste Fahrer auf dem Lausitzring im ersten Sektor war Miguel Molina (Audi): Wie in fast allen Statistiken dieser Nachlese, setzten die besten Piloten ihre Top-Zeiten des ersten Sektors im ersten Qualifying. Molina durchquerte diesen in 25,544 Sekunden und verwies damit seine  beiden Markenkollegen Jamie Green (25,634 Sekunden) und Nico Müller (25,640 Minuten) auf die weiteren Plätze. Schnellster Mercedes-AMG-DTM-Pilot in diesem Abschnitt war Christian Vietoris (25,657 Sekunden). Zwei Tausendstel langsamer und damit bester BMW-Fahrer war Marco Wittmann.

Der schnellste Fahrer des zweiten Sektors in der Lausitz war ebenfalls Miguel Molina (Audi): Auch in dieser Statistik wurden alle Top-Zeiten im ersten Qualifying erzielt. Molinas Bestmarke wurde nach 19,254 Sekunden gestoppt. Den zweiten Platz in dieser Statistik ergatterte sich Markenkollege Mattias Ekström (19,263 Sekunden). Drittschnellster im zweiten Sektor war BMW-Pilot Maxime Martin (19,294 Sekunden). Die beste Zeit eines Mercedes-AMG-DTM-Piloten gelang Lucas Auer (19,301 Sekunden).

Der schnellste Fahrer im dritten Sektor des Wochenendes war Christian Vietoris (Mercedes-AMG): Ausnahmsweise gealngen in dieser Statistik die meisten Top-Zeiten im Sonntags- statt im Samstagsqualifying. Vietoris benötigte in diesem für den dritten Sektor 31,599 Sekunden und verwies seine beiden Markenkollegen Gary Paffett (31,601 Sekunden) und Lucas Auer (31,627 Sekunden) auf die weiteren Plätze. Bester BMW-Pilot im dritten Abschnitt war Timo Glock, der 31,630 Sekunden benötigte. Für die beste Audi-Zeit zeichnet mal wieder Miguel Molina verantwortlich – er setzte die Bestmarke im Gegensatz zu den anderen Topfahrern dieser Statistik im Samstags-Qualifying.

Rückblick: Alles zum Wochenende in der Lausitz

 

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