Lucas Auer: Ich freue mich, dass es endlich losgeht | DTM.com | Die offizielle Webseite
2015-04-30 11:00:00

Lucas Auer: Ich freue mich, dass es endlich losgeht

Lucas Auer: Ich freue mich, dass es endlich losgeht

Unmittelbar bevor der Abreise nach Hockenheim sprach Lucas Auer im Rahmen einer kleinen Interviewrunde über seine Erwartungen für den Saisonauftakt. „Ich kann es kaum erwarten, endlich im Auto zu sitzen“, sagte der Kufsteiner.

Als einer von insgesamt drei neuen Fahrern in der diesjährigen DTM ist Lucas Auer in den letzten Tagen ein vielgefragter Mann: Am Montag war er zu Gast in der beliebten Sendung „Sport & Talk im Hangar 7“ auf Servus-TV, gestern nahm er an der offiziellen DTM-Telefonpressekonferenz teil und heute stellte er sich am Hauptsitz von Mercedes-Benz Österreich in Salzburg den Fragen von einigen österreichischen Medienvertretern. „Es ist erstaunlich, wie groß das Medieninteresse ist“, stellte Auer fest. „In Österreich gab es in dieser Woche einige große Artikel in Tageszeitungen und Magazinen. Auch in der Öffentlichkeit sprechen mich viele auf die DTM an, auch solche, die sonst nicht unbedingt mit Motorsport zu tun haben“

Obwohl die Testfahrten vor der Saison für ihn recht erfolgreich verliefen – im portugiesischen Estoril fuhr er sogar die Bestzeit – sei es schwer, zu sagen, wo er im Vergleich zur Konkurrenz wirklich stehe. „Das werden wir in Hockenheim sehen“, weiß Auer. Konkrete Ziele hat er sich keine gesetzt, außer, so viel wie möglich lernen und sich schnell in der DTM zurecht finden zu wollen. Dass sein Mercedes-Benz-Einsatzteam ART Grand Prix ebenfalls neu in der DTM ist, empfindet der Tiroler keineswegs als Nachteil. „Wir arbeiten bei Mercedes-Benz ohnehin alle zusammen, und außerdem betrachte ich es als eine tolle Chance für das Team und für mich, gemeinsam unseren Weg in der DTM zu machen.“

Nach der heutigen Anreise nach Hockenheim ist das DTM-Wochenende für Auer ab morgen früh streng durchgetaktet. „Am Donnerstag ist der Terminplan schon recht voll, ab Freitag wird dann gefahren“, sagt er. Der neue DTM-Zeitplan mit zwei Rennen, jeweils mit eigenem Zeittraining, komme ihm entgegen: „Das kenne ich ja schon aus der Formel 3. Neu sind für mich die Boxenstopps, aber die haben wir schon fleißig geübt.“ Nach dem Rennwochenende in Hockenheim steht dann für Auer ein eher unangenehmer Termin auf dem Programm: „Ein Weisheitszahn kommt raus. Aber darüber möchte ich jetzt noch nicht nachdenken. Jetzt wird erst einmal gefahren.“

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