Opel kehrt mit der DTM zurück nach Deutschland | DTM
2004-06-01 14:24:06

Opel kehrt mit der DTM zurück nach Deutschland

Opel kehrt mit der DTM zurück nach Deutschland

Nach zwei Auslandsauftritten im portugiesischen Estoril und im italienischen Adria kehrt die DTM nach Deutschland zurück. Vom 4. bis zum 6. Juni ist der EuroSpeedway Lausitz Austragungsort des vierten Saisonlaufs in Europas hochkarätigster Tourenwagenserie. Für Opel gehen die drei bewährten Werksteams an den Start: Das OPC Team Holzer mit den Deutschen Heinz-Harald Frentzen, Timo Scheider und Manuel Reuter, das OPC Team Phoenix mit dem Franzosen Laurent Aiello, dem Schweizer Marcel Fässler und dem Schotten Peter Dumbreck – alle auf Opel Vectra GTS V8 – sowie das OPC Euroteam, das ein Opel Astra V8 Coupé für den Niederländer Jeroen Bleekemolen einsetzt.

„Nach den beiden Auslandsrennen freuen wir uns, wieder in Deutschland zu starten“, sagt Opel-Sportchef Volker Strycek. „Auf dem EuroSpeedway wollen wir an unsere guten Leistungen aus den Vorjahren anknüpfen und eine geschlossene Teamleistung abliefern. Wir erwarten dort eine gute Atmosphäre mit vollen Rängen, denn der Vorverkauf läuft prima.“

Heinz-Harald Frentzen: „Freue mich auf den EuroSpeedway“

Für Heinz-Harald Frentzen ist die Strecke in der Niederlausitz Neuland. „Ich bin noch nie dort gefahren, kenne den EuroSpeedway lediglich aus dem Fernsehen. Die gesamte Anlage wirkt sehr beeindruckend. Ich freue mich schon darauf, die Strecke selber zu erfahren. Das Team hat mir ausführliches Datenmaterial zur Verfügung gestellt, so dass ich mich mit der Charakteristik bereits vertraut machen konnte. Sportlich gesehen hoffe ich, dass wir dort weitermachen können, wo wir in Adria aufgehört haben. Ich bin immer noch in der Lernphase, komme aber bei jedem Rennen immer besser zurecht. Wenn ich es diesmal schaffe, mich aus dem Gerangel herauszuhalten und mich nicht schon wieder ein Konkurrent torpediert, dann hoffe ich, dass ich es diesmal in die Punkteränge schaffe.“

Timo Scheider: „Erwarte spannende Windschattenduelle“

Timo Scheider, Frentzens Teamkollege im OPC Team Holzer, kennt den EuroSpeedway bereits seit der Eröffnung im Jahr 2000: „Diese Strecke bietet einige Überholmöglichkeiten. Auf den Geraden erwarte ich spannende Windschattenduelle“, so der Wahl-Österreicher. Scheider ist begeistert von der Atmosphäre in der Lausitz: „Das ist wie auf einem Ovalkurs in Amerika. Die Boxengasse liegt im Schatten der gigantischen Haupttribüne, die mich jedes mal wieder beeindruckt. Wenn man aus der Box fährt, sieht man die Zuschauerkulisse - das motiviert zusätzlich.“ So weit es sein Zeitplan zulässt, wird Timo Scheider auch das Geschehen in einer anderen Rennserie auf dem EuroSpeedway beobachten: Seine Verlobte Jasmin Rubatto geht in der neuen Mini-Challenge an den Start, die im Rahmen der DTM ihre Premiere feiert.

Volles Programm für Opel: DTM und 24-Stunden-Rennen


Nur eine Woche nach dem DTM-Rennen auf dem EuroSpeedway steht bereits der nächste große Auftritt für Opel bevor: Am 12. und 13. Juni startet Opel mit zwei Opel Astra V8 Coupé beim Internationalen ADAC 24-Stunden-Rennen auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings. Im vergangenen Jahr feierte Opel dort den viel beachteten Gesamtsieg. Auch in diesem Jahr werden die beiden auf dem DTM-Einsatzauto des Vorjahres basierenden Astra Coupés vom OPC Team Phoenix eingesetzt, das in unmittelbarer Nachbarschaft des Nürburgring beheimatet ist. Neben dem Siegerquartett von 2003, Manuel Reuter, Timo Scheider, Volker Strycek und Marcel Tiemann, starten hinter dem Lenkrad des zweiten Autos Peter Dumbreck, Marcel Fässler, Christian Menzel und Volker Strycek.

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