Opel-Mannschaft freut sich auf Saisonhöhepunkt | DTM
2004-06-22 14:21:38

Opel-Mannschaft freut sich auf Saisonhöhepunkt

Opel-Mannschaft freut sich auf Saisonhöhepunkt

Die DTM gastiert zum fünften Saison-Rennen vom 25. bis zum 27. Juni auf dem Nürnberger Norisring. Durch die besondere Atmosphäre rund um den nur 2,3 Kilometer kurzen Stadtkurs am Dutzendteich steht der Norisring im Ruf das ‘deutsche Monaco’ zu sein. Für Opel-Sportchef Volker Strycek ist das Rennen in der Frankenmetropole der Höhepunkt der DTM-Saison: „Die Atmosphäre ist unvergleichlich, die Nähe zu den Fans noch ausgeprägter als auf allen anderen Rennstrecken. Die Zuschauerkulisse beeindruckt: So viele Fans sind für uns immer eine zusätzliche Motivation.“ Opel wird mit seinen drei Werksteams, dem OPC Team Holzer (Heinz-Harald Frentzen, Timo Scheider und Manuel Reuter), dem OPC Team Phoenix (Laurent Aiello, Marcel Fässler und Peter Dumbreck) und dem OPC Euroteam (Jeroen Bleekemolen), auf dem Norisring an den Start gehen.

Opel-Werkspilot Manuel Reuter hat zahlreiche gute Erinnerungen an den Stadtkurs: „ Ich bin schon mit Tourenwagen und mit Sportwagen hier gefahren. Damals fuhren wir im Qualifying mit 900 PS Vollgas die Start- und Zielgeraden entlang und mussten dann vor der Spitzkehre gnadenlos herunterbremsen … Der Norisring ist immer etwas Besonderes.“

Auch wenn der Kurs mit zwei Spitzkehren und einer Schikane relativ simpel aussieht, ist die richtige Abstimmung des Rennautos eine durchaus diffizile Angelegenheit. Marcel Fässler: „Auf den ersten Blick meint man, man könne eigentlich nicht viel falsch machen. Aber der Eindruck täuscht: Man muss verdammt gut auf der Bremse sein, man braucht sehr viel Traktion – das komplette Paket muss einfach stimmen. Das alles macht den Norisring für mich zu einem der schwierigsten Kurse auf denen wir fahren!” Und Manuel Reuter berichtet: „In Sachen Abstimmung gibt es zwei Varianten: Entweder sehr wenig Abtrieb für höhere Geschwindigkeiten auf den Geraden oder viel Abtrieb für eine bessere Traktion aus den Kurven heraus. In den letzten Jahren hat sich die Tendenz eher in Richtung wenig Abtrieb entwickelt, damit man auf den Geraden besser überholen kann. Beim Anbremsen auf den Bodenwellen muss man dann mit viel Gefühl die richtige Balance finden.”

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