Sieben Audi unter den Top-Ten – Müller Trainingsschnellster | DTM.com | Die offizielle Webseite
2016-09-11 09:45:00

Sieben Audi unter den Top-Ten – Müller Trainingsschnellster

  • Nico Müller war der Schnellste am Sonntagmorgen.
  • Gary Paffett (r.) und Maxime Martin fuhren die zweit- und drittschnellste Zeit.

Mike Rockenfeller eröffnete den DTM-Sonntag auf dem Nürburgring. Er verließ als erster Pilot in seinem Audi RS5 DTM um Punkt 10:40 Uhr die Boxengasse zum dritten Freien Training des Wochenendes. Nach 30 Minuten leuchtete sein Name mit einer Zeit von 1:23.758 Minuten auf dem Zeitenmonitor auf der siebten Position auf. Knapp vier Zehntel schneller war Markenkollege Nico Müller, der damit auch die Bestzeit setzte. „Soweit sieht alles gut aus. Wir haben vom gestrigen Tag die richtigen Schlüsse gezogen, mit der Balance des Autos bin ich richtig happy. Jetzt müssen wir es aber schaffen, uns genauso gut für das Qualifying aufzustellen, was uns in letzter Zeit ein paarmal nicht so gut gelungen ist“, sagte der Schweizer, der den Kurs in 1:23.375 Minuten umrundete und damit eine starke Audi-Phalanx in der ersten Session des Sonntags anführt. Sieben Audi waren am Ende unter den besten Zehn zu finden.

Auf den ersten drei Rängen wechselten sich die Hersteller jedoch ab. Hinter Müller gelang Mercedes-AMG-Pilot Gary Paffett die zweitbeste Runde (1:23.526 Minuten), BMW-Fahrer Maxime Martin (1:23.605 Minuten) belegte den dritten Rang. Als einziger Nicht-Audi schaffte es zudem der schnellste des Qualifyings am Samstag, Lucas Auer, in die Top-Ten. 1:23.754 Minuten reichten für Platz sechs. Mit Edoardo Mortara (Platz 4), Timo Scheider (Platz 5), Miguel Molina (Platz 8), Mattias Ekström (Platz 9) und Adrien Tambay (Platz 10) komplettierten ausschließlich Audi-Piloten die Top-Ten.

Für Titelaspirant Robert Wickens war das Training nach nur neun Minuten vorzeitig beendet. An seinem Mercedes-AMG C 63 DTM hatte sich nach nur wenigen Metern das hintere rechte Rad gelöst. Der Bolide wurde während einer Slow-Zone-Phase geborgen, der Kanadier war fortan zum Zuschauen verdammt. „Wir hatten gestern Probleme, die wir beheben konnten und hätten das Auto natürlich gerne länger getestet. Jetzt haben wir leider einen holprigen Start in den heutigen Renntag erwischt“, so Wickens. Nach dem Training wird der Vorfall zusätzlich noch von der Rennleitung unter die Lupe genommen. Weil sie in besagter Slow-Zone zu schnell unterwegs waren, wurden Paul Di Resta und Lucas Auer (beide Mercedes-AMG) von der Rennleitung verwarnt.

Der Tabellenführer hielt sich am Sonntagmorgen noch etwas zurück. Seine Runde (1:24.033 Minuten) reichte am Ende für die zwölftschnellste Zeit. „Alles okay. Ich weiß, dass ich noch etwas in der Tasche habe und im Laufe des Tages noch zulegen kann“, sagte Wittmann. Ob er seinen Worten Taten folgen lassen kann, wird sich im Qualifying (ab 12:50 Uhr) und im 60-minütigen Rennen (ab 15:10 Uhr) zeigen.

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