Spa-Francorchamps: Die Analyse - Teil 2 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2005-05-20 18:11:58

Spa-Francorchamps: Die Analyse - Teil 2

Spa-Francorchamps: Die Analyse - Teil 2

Am Wochenende feierte die DTM in Spa-Francorchamps Premiere – zum ersten Mal fand auf der belgischen Traditionsrennstrecke mit den weltbekannten Kurven „Eau Roge“ und „BusStop“ ein DTM-Rennen statt. Ebenfalls Premiere feierte Mika Häkkinen – er war der Star des Wochenendes und holte auf dem 6, 976 Kilometer langen Kurs am Samstag erst Startplatz eins und ließ im Rennen seinen ersten Sieg in der DTM folgen – Perfekt! Hinter Häkkinen komplettierten der amtierende Champion Mattias Ekström als Zweiter und Tom Kristensen auf Platz drei das Podium. Ein rein skandinavisches übrigens: Finnland, Schweden und Dänemark. dtm.de hat die Leistung der Fahrer und Teams unter die Lupe genommen:

Frank Stippler: Beim zweiten Lauf auf dem EuroSpeedway Lausitz fuhr der DTM-Rookie zum ersten Mal in die Punkteränge – in einem Vorjahreswagen. In Spa-Francorchamps holte „Stippi“ Platz elf. Von Startplatz 20 aus ins Rennen gestartet machte er bis zum Ende neun Positionen gut – Leistung ok.
Note 3

Stefan Mücke: War in Spa nicht ganz so schnell unterwegs wie bei den ersten beiden Rennen – als Elfter verpasste er die Super-Pole nur knapp. Im Rennen kam der Berliner nach einem verpatzten Boxenstopp nicht über Platz zwölf hinaus.
Note 4

Rinaldo Capello: Im Qualifying holte der Italiener nur Startplatz 18. Nach zwei Remplern in der ersten Rennrunde lief sein Auto nicht mehr optimal und untersteuerte stark. Mit weniger Topspeed auf den Geraden als in den Trainings vorher fuhr „Dindo“ auf Rang 13 vor.
Note 3

Pierre Kaffer: Während sein Teamkollege Stipper sich im Rennen um neun Positionen verbessern konnte, verlor Kaffer diese. Als Fünfter hatte Kaffer das Rennen gestartet – nur auf Platz 14 kam er ins Ziel. Pech hatte Kaffer bereits nach der 2. Runde, als ihn Gary Paffett in der BusStop-Schikane umdrehte. Ohne den Dreher wäre mehr drin gewesen.
Note 4

Heinz-Harald Frentzen: Der Mönchengladbacher steht in der DTM mächtig unter Druck, vor allem nach dem Einstieg von Mika Häkkinen. Im Qualifying enttäuschte er mit Platz 16. Im Rennen konnte er nur eine Position gutmachen und wurde 15. Schwach!
Note 5

Manuel Reuter: Von Platz 17 aus ins Rennen gestartet beendete der Wahl-Österreicher den dritten Lauf als 16. Nachdem sich Reuter in der Anfangsphase aus einem Pulk freigefahren hatte lief es recht gut. Bei seinem zweiten Tankstopp verkantete sich die Tankkanne, wodurch etwa fünf Kilogramm Sprit nicht zuwenig in den Tank flossen. Eine Runde vor Schluss blieb Reuter ohne Benzin liegen. Schwache Leistung vom Team.
Note 5

Bernd Schneider: Mit dem Schrecken davongekommen ist der Rekordchampion. Nach einer Berührung mit Laurent Aiello im Kampf um Platz sieben schlug der DTM-Rekordmeister in der „Eau Rouge“ hart in die Reifenstapel ein. Seiner stark beschädigten AMG-Mercedes C-Klasse konnte er unverletzt aussteigen. Sportlich und fair zeigte er sich nach dem Rennen: „Ein Missverständnis…“
Note 3

Allan McNish: Qualifying enttäuschend – Rennen enttäuschend. Nach Platz 13 im Qualifying musste der frischgebackene Vater in Runde 22 seinen Audi A4 DTM als Sechstplatzierter mit einem Reifenschaden abstellen. Auf einer aussichtsreichen sechsten Position wäre eine Punkteplatzierung möglich gewesen.
Note 4

Jamie Green: Ein verpatzter Start, Green ging der Motor aus, ließ den Newcomer bereits vor Ablauf der ersten Runde auf den letzten Platz zurückfallen. Das endgültige Aus kam in Runde 21, als er mit einem Reifenschaden ausrollte.
Note 4

Bruno Spengler: Dieses Wochenende wird der Franko-Kanadier schnell abhaken: Als 19. war er ins Rennen gestartet. Bei seinem ersten Boxenstopp in Runde elf fuhr er los, als noch die Luftlanze für den pneumatischen Wagenheber in seinem Auto steckte. Zwei Runden später war das Rennen für ihn ganz vorbei: Nachdem sich seine Motorhaube gelöst hatte schied er frühzeitig aus.
Note 5

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