Spengler, Rockenfeller und Juncadella freuen sich auf den Lausitzring | DTM.com | Die offizielle Webseite
2013-06-14 17:30:00

Spengler, Rockenfeller und Juncadella freuen sich auf den Lausitzring

Spengler, Rockenfeller und Juncadella freuen sich auf den Lausitzring

Die schlimmen Überschwemmungen in vielen Teilen Deutschlands sind auch bei den DTM-Piloten ein wichtiges Thema. Einen Tag vor dem Qualifying zum vierten DTM-Saisonrennen auf dem Lausitzring unterhielten sich Mike Rockenfeller (Audi), Bruno Spengler (BMW) und Daniel Juncadella (Mercedes-Benz) in der offiziellen Pressekonferenz über das anstehende Rennen, Partys und die Flutkatastrophe.

RMike Rockenfeller, der Gesamtzweite, fasste die Situation zusammen. „Wir alle verfolgen die Hochwassersituation natürlich seit Tagen. Da rücken andere Dinge zunächst in den Hintergrund. Wenn man nicht selbst betroffen ist, kann man sich das wahre Ausmaß gar nicht richtig vorstellen. Ich hoffe, dass alles möglichst schnell wieder in Ordnung kommt. Die Natur können wir eben nicht kontrollieren“, sagte er. In der DTM steht „Rocky“ so gut wie lange nicht. Natürlich will der 29-Jährige ganz nach oben: „Wir sind im Spiel dabei und dort wollen wir auch so lange wie möglich sein. Am besten ist es allerdings, das Spiel am Ende auch zu gewinnen“, meinte Rockenfeller und zeigte sich kampfbereit.

Bruno Spengler freut sich auf den Lausitzring, eine seiner „Lieblingsstrecken“. „In Spielberg ist wirklich alles super gelaufen und wir hatten eine Top-Performance. Das klappt natürlich nicht immer. Audi und Mercedes-Benz sind hier auch immer sehr stark“, sagte Spengler. Als Führender der Gesamtwertung strebt der Kanadier einen Sieg an, auch wenn die ab und zu weh tun. „Nach dem Erfolg in Spielberg habe ich mit den Ingenieuren und Mechanikern das ein oder andere Weißbier getrunken. Da tat mir am Tag danach schon ein wenig der Kopf weh, aber ich hatte alles unter Kontrolle“, sagte Spengler. Auf die Frage, ob er lieber Jäger oder Gejagter ist, sagte der aktuelle DTM-Champion: „Egal wo ich stehe, ich jage immer.“

Daniel Juncadella geht ebenfalls mit großen Erwartungen in das vierte Rennwochenende der Saison. „Bisher war unsere Qualifying-Pace nicht optimal. Im Rennen ging es besser, und mit einer guten Strategie kann man in der DTM sogar von Platz zwölf nach vorn fahren. Vielleicht ist es ja ein gutes Omen, dass ich auf dem Lausitzring meinen ersten DTM-Test für Mercedes-Benz hatte. Die ersten Punkte hier wären doch top“, sagte der Spanier: „Natürlich hoffe ich auch auf ein Podium. Ich fühle mich in der DTM sehr wohl. Der Unterschied zur Formel 3 ist natürlich groß. Dort stand ich regelmäßig auf dem Treppchen, das geht in der DTM leider nicht.“

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