Statistische Nachlese Lausitzring Teil 2 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2017-05-24 07:45:00

Statistische Nachlese Lausitzring Teil 2

Statistische Nachlese Lausitzring Teil 2

Am Lausitzring machte die DTM am vergangenen Wochenende Station. Bei zumeist strahlendem Sonnenschein erlebten die 67.500 Zuschauer auf dem Trioval in Brandenburg mit Lucas Auer und Jamie Green dieselben Sieger wie zum Auftakt der Saison 2017 in Hockenheim. DTM.com wirft einen Blick zurück. Im zweiten Teil der statistischen Nachlese zum zweiten DTM-Wochenende des Jahres geht es um den Top-Speed der Piloten mit ihren Boliden, die durchaus nicht unwichtige Verweildauer in der Box und darum, wer sein Auto vorzeitig parken musste.

Die höchste Geschwindigkeit des zweiten DTM-Wochenendes erreichte im Rennen Rene Rast

Der Audi-Pilot, der ja auch einen neuen Rundenrekord für den Lausitzring aufstellte, raste am Sonntag im zweiten Rennen mit einem Top-Speed von 264 km/h über die Strecke. Markenkollege Jamie Green war am selben Tag Zweiter mit 261 km/h. Mit demselben Top-Speed war Green beim Rennen am Samstag noch der Beste gewesen vor Mercedes-AMG-Pilot Edoardo Mortara und BMW-Pilot Marco Wittmann (beide 260). Auf die 260 km/h kamen am Sonntag gleich sieben Piloten mit Augusto Farfus, Tom Blomqvist und Bruno Spengler (alle BMW), Edoardo Mortara und Paul Di Resta (beide Mercedes-AMG) sowie Loic Duval und Nico Müller (beide BMW).

Den schnellsten Boxenstopp des Wochenendes absolvierte Maxime Martin

Beim zweiten Rennen am Sonntag benötigte das Team des BMW-Piloten in Runde 13 36,024 Sekunden für den Boxenstopp. Mit 36,652 Sekunden war Maxime Martin zudem auch am Samstag der drittschnellste Pilot, der aus der Box kam. Nur um zwei Tausendstelsekunden langsamer als Martin war Audi-Pilot Nico Müller mit seiner Bestzeit am Samstag von 36,026 Sekunden. Auch Müller war am Sonntag mit 36,316 Sekunden als Dritter vorne mit dabei. Mattias Ekström war am Samstag im Audi in 36,615 Sekunden als Zweiter aus der Box, Bruno Spengler im BMW gelang dies in 36,256 Sekunden am Sonntag. An beiden Tagen lag der beste Mercedes-AMG-Pilot jeweils auf Rang sechs. Robert Wickens war am Samstag in 37,154 Sekunden fertig und Lucas Auer brauchte am Sonntag 36,657 Sekunden für den Boxenstopp. 

Die wenigsten Runden in Hockenheim absolvierte Marco Wittmann

Man hätte aber auch sagen können: BMW. Denn in dieser Statistik belegen die sechs Piloten der Münchner in einem engen Korridor zueinander die letzten sechs Plätze. Das liest sich dann wie folgt: Marco Wittmann (155 Runden), Bruno Spengler, Timo Glock (beide 156), Maxim Martin, Augusto Farfus (beide 157) und Tom Blomqvist (158).   

Die meisten Runden des Wochenendes drehte Maro Engel

Die Autos mit dem Stern auf der Motorhaube waren auf dem Lausitzring besonders lange unterwegs. Insgesamt 179 Mal kurvte Mercedes-AMG-Pilot Maro Engel um das 3,478 Kilometer lange Trioval. Das entspricht ungefähr der Strecke von Dresden bis nach Düren. Nur fünf Runden weniger absolvierte Markenkollege Lucas Auer (174). Audi-Pilot Rene Rast und Mercedes-AMG-Fahrer Paul Di Resta kamen auf 172 Runden. Der beste BMW-Pilot war, allerdings schon mit deutlich weniger gefahrenen Runden, Tom Blomqvist mit 158.

Den einzigen Ausfall des Wochenendes hatte Audi zu beklagen

Nico Müller war am Samstag auf dem Lausitzring auf Kurs Richtung Punkteränge. Doch der Schweizer musste seinen Audi neun Runden vor dem Ende aufgrund eines Defektes an den Bremsen abstellen. Ohnehin halten sich die Ausfälle in Grenzen. Bislang kamen neben Müller nur Markenkollege Loic Duval, die beiden BMW-Piloten Augusto Farfus und Maxime Martin sowie Mercedes-AMG-Fahrer Robert Wickens jeweils einmal nicht bis über den Zielstrich.   

Wer holte die meisten Punkte im Qualifying?

Der Gesamtführende Lucas Auer holte mit seinem Mercedes-AMG auch im Qualifying mit zwei Pole-Positionen bisher die meisten Punkte, nämlich sechs. Dicht dahinter folgt Markenkollege Robert Wickens mit fünf Zählern. Dritter ist Timo Glock im BMW mit drei Punkten. Insgesamt haben sich beim Qualifying in den vier Rennen schon neun Piloten, also die Hälfte des Feldes Punkte sichern können. 

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