Statistische Nachlese: Saisonauftakt Hockenheim Teil 2 | DTM.com | Die offizielle Webseite
2017-05-10 15:15:00

Statistische Nachlese: Saisonauftakt Hockenheim Teil 2

Statistische Nachlese: Saisonauftakt Hockenheim Teil 2

Wir haben das erste Rennwochenende der DTM-Saison 2017 gesehen. Es war abwechslungsreich, alle drei Hersteller konnten ihre Fahrer sowohl am Samstag als auch am Sonntag aufs Podium bringen. Lucas Auer gelang am Samstag ein Start-Ziel-Sieg. Jamie Green entschied am Sonntag ein von Wetterkapriolen bestimmtes Rennen für sich. DTM.com wirft einen Blick zurück. Im zweiten Teil der statistischen Nachlese zum ersten DTM-Wochenende stehen Fleiß, Pech, Tempo und Präzision im Mittelpunkt.

Die höchste Geschwindigkeit des ersten DTM-Wochenendes erreichte der Audi RS 5 DTM von Mattias Ekström

Bei dem Schweden wurde am Sonntag ein Bestwert von 272 Stundenkilometern gemessen. Dicht dahinter folgte Markenkollege Nico Müller mit 271 km/h. Die BMW M4 DTM von Timo Glock und Bruno Spengler erreichten im zweiten Rennen eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h. Schnellster Mercedes-AMG-Pilot war Edoardo Mortara am selben Tag mit 269 km/h. Nur unwesentlich langsamer ging es am Samstag zur Sache. Die Audi-Piloten Ekström, Müller und Rene Rast waren mit jeweils 270 km/h flott unterwegs. Es folgten Jamie Green, ebenfalls Audi, mit 269 km/h und im BMW Spengler und Augusto Farfus mit jeweils 268 km/h. Paul Di Resta raste als bester Mercedes-AMG-Pilot mit 267 Sachen über den Kurs. 

Den schnellsten Boxenstopp absolvierte Mattias Ekström (Audi)

In 28,915 Sekunden hatte der Schwede mit seinem Boliden die kürzeste Verweildauer in der Boxengasse. Generell lagen die Bestzeiten beim Reifenwechsel inklusive Ein- und Ausfahrt allesamt unter einer halben Minute. Neben Ekström waren am Samstag Jamie Green (Audi) in 29,513 Sekunden und Maro Engel (Mercedes-AMG) in 29,810 Sekunden besonders schnell wieder zurück auf der Strecke. Sonntags machte BMW-Fahrer Marco Wittmann in 29,607 Sekunden wenig Federlesens. Nur fünf Hundertstel langsamer war Mike Rockenfeller im Audi. Und auch Ekström blieb als Dritter in 29,690 Sekunden erneut unter der magischen Marke.   

Die meisten Runden des Wochenendes drehte Paul Di Resta (Mercedes-AMG)

Insgesamt 145 Mal umkurvte der Brite die 4,574 Kilometer lange Strecke. Das entspricht zirka der Entfernung von Mannheim nach Kiel mit dem Auto. Zwei Runden weniger hatte Nico Müller auf dem Tacho. Edoardo Mortara umfuhr den Hockenheimring 142 Mal. Bester Kilometerfresser bei Audi war Jamie Green mit 140 Runden.

Die wenigsten Runden in Hockenheim absolvierte Maxime Martin (BMW)

Am kürzesten im Cockpit saß am Wochenende in Baden-Württemberg Maxime Martin im BMW. Er schaffte die Streckenlänge lediglich 87 Mal, bedingt durch einen Ausfall in Rennen zwei bereits in Runde drei. Und auch im ersten Freien Training standen für den Belgier am Ende nur zwei Runden zu Buche. Deutlich mehr Runden als Martin schafften Rene Rast und Augusto Farfus mit 109, dennoch waren Sie mit dieser Laufleistung am Ende des Feldes.

Die meisten Ausfälle des Wochenendes mussten BMW und Audi mit jeweils zwei hinnehmen

Während nach Rennen eins am Samstag in Hockenheim alle 18 Fahrer mit ihren Autos über den Zielstrich fuhren, kam es am verregneten Sonntag gleich zu fünf Ausfällen in der Anfangsphase. Robert Wickens schaffte es im Mercedes-AMG nicht über die erste Kurve hinaus. Für Maxime Martin (BMW) und Rene Rast (Audi) war nach drei beziehungsweise vier Runden Feierabend. Loic Duval musste seinen Audi nach einer Kollision in Runde sieben abstellen. Der Brasilianer Augusto Farfus kam im BMW auch nicht durch. Nach Runde zwölf war der zweite DTM-Lauf für ihn finito.

 

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