Stimmen aus der Pressekonferenz | DTM.com | Die offizielle Webseite
2001-04-26 10:30:43

Stimmen aus der Pressekonferenz

Bernd Schneider (D2 AMG-Mercedes), 1. Platz:
"Mit dem Wochenende bin ich natürlich sehr zufrieden. Das Safety Car hat mich zwar ein wenig aufgehalten und in den letzten Runden war Marcel Fässler mit den besseren Reifen unterwegs. Aber ich konnte ihn hinter mir halten."

Marcel Fässler (Warsteiner AMG-Mercedes), 2. Platz:
"Ich bin glücklich über den zweiten Platz. Als das Safety Car rauskam, bin ich sofort an die Box gerufen worden. Dadurch bin ich von Platz vier auf Platz zwei nach vorn gekommen, leider hat es nicht ganz für die Spitze gereicht."

Peter Dumbreck (D2 AMG-Mercedes), 3. Platz:
"Ich war heute nicht schnell genug, um Bernd zu schlagen. Aber es werden noch Strecken kommen, auf denen ich mithalten kann. So schnell wie der Teamkollege zu sein, ist schließlich Ziel eines jeden Rennfahrers. Und ich wäre schon gern der Schnellste ..."

Laurent Aiello (Team Abt Sportsline), 7. Platz:
"Ich hatte einen tollen Kampf mit Darren Turner. Es war ein harter, aber stets fairer Fight, auch wenn einige Teile durch die Luft geflogen sind. Die Basis unseres Autos ist gut, schließlich bin ich heute das erste Mal so viele Runden an einem Stück gefahren."

Timo Scheider (Opel Team Holzer), 11. Platz:
"Mein Boxenstopp war sehr schnell. Ich bin insgesamt ein gutes Rennen gefahren und von Platz 16 auf 11 nach vorn gekommen. Aber damit kann ich nicht zufrieden sein. Wir müssen weiter hart arbeiten."

Norbert Haug (Sportchef Mercedes-Benz):
"Ich kann mit den Opel-Leuten mitfühlen, ich habe auch schon erlebt, wie es ist, wenn man einen Durchhänger hat. Trotzdem haben wir heute ein grandioses Rennen mit packenden Kämpfen gesehen. Mit dem Auftakt können wir zufrieden sein. Das neue Konzept der DTM hat sich schon bewährt. Auch das Qualifikationsrennen war toll. Die Fernsehbilder haben das Ganze hervorragend rübergebracht. Das Wochenende hätte mehr Zuschauer verdient gehabt."

Volker Strycek (Opel-Sportchef):
"Das war mein schlechtestes Wochenende als Opel-Sportchef. Joachim Winkelhock hatte im Qualifikationsrennen eine Kollision mit Martin Ekström. Danach war der Radträger hinten links nicht mehr zu reparieren. Insgesamt waren wir im Rennen besser als im Training. Aber ich will die Leistung nicht schön reden, wir müssen uns bis zum nächsten Rennen auf dem Nürburgring in 14 Tagen sicherlich erheblich steigern."

Hans-Jürgen Abt (Teamchef Abt Sportsline):
"Ich bin zufrieden und sehr glücklich. Wir haben das Maximum an diesem Wochenende erreicht, schließlich muss man sehen, dass die Autos brandneu waren und erst in letzter Minute fertig wurden. Mechaniker und Fahrer haben das Beste gegeben."

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