Stimmen der Audi-Fahrer nach dem DTM-Qualifying | DTM
2007-04-21 15:55:12

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem DTM-Qualifying

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem DTM-Qualifying

Martin Tomczyk (Red Bull Audi A4 DTM), 2. Platz: "Das war ein sehr schwieriges Qualifying, vor allem, weil die Reifen noch immer Überraschungen für uns parat haben. Man wusste nie, ob sie optimal haften oder nicht. Das Auto war gut abgestimmt, aber mit den Reifen liegt immer noch Arbeit vor uns. Mit dem Ergebnis bin ich wahnsinnig zufrieden. Bester Audi Fahrer im ersten Qualifying des Jahres – das ist einfach genial! Die Saison hat so begonnen, wie ich mir das erträumt habe."

Mattias Ekström (Red Bull Audi A4 DTM), 4. Platz: "Das erste Qualifying des Jahres ist in den ersten beiden Sessionen gut gelaufen. Das Auto war sehr gut. Vor dem letzten Anlauf haben wir noch etwas mit den Reifen probiert, was leider nicht so gut funktioniert hat. Man muss eben immer versuchen, ganz nach vorne zu kommen – das müssen wir nun am Sonntag erreichen."

Tom Kristensen (Siemens Audi A4 DTM), 5. Platz: "Für mich war das Qualifying etwas schwierig. Ich habe seit dem Training am Morgen mit einem übersteuernden Auto zu kämpfen gehabt. Wir haben viel verändert, bekamen es aber nicht ganz in den Griff. Wir konnten keinen optimalen Reifendruck finden, was uns bisher für das Qualifying immer gelungen ist. Wir haben verschiedene Dinge versucht, und das Auto wurde besser, aber uns blieb keine Zeit mehr für einen weiteren Anlauf. Platz fünf ist nach einem so harten Tag nicht allzu schlecht. Und für das Rennen haben wir den richtigen Luftdruck."

Timo Scheider (Gebrauchtwagen:plus/Top Service Audi A4 DTM), 6. Platz: "Anfangs lief es sehr gut – genau nach Plan. Am Ende aber gab es ein Problem mit der Antriebswelle im dritten Qualifying-Segment, was sehr schade war. Ziel war es, aus den ersten drei Reihen zu starten. Das ist mir gelungen und das ist ein positives Ergebnis."

Mike Rockenfeller (S line Audi A4 DTM), 11. Platz: "Ich hätte mir ein Ergebnis unter den ersten Zehn gewünscht. Wenn man sieht, wie schwierig es war und wo die anderen 2006er Fahrzeuge stehen, haben wir das Beste daraus gemacht. Danke an das Team Rosberg. Es lief am Freitag gar nicht gut, danach hat die Mannschaft jede Schraube kontrolliert und mich voll unterstützt. Ich hoffe, dass dieses Ergebnis ein kleines Dankeschön ist für die Arbeit der Jungs."

Christian Abt (Playboy Audi A4 DTM), 15. Platz: "Die Balance des Autos war super. Der erste Anlauf war okay. Beim zweiten ist mir ein Fehler unterlaufen. Dabei habe ich viel Zeit verloren. Schade!"

Adam Carroll (Futurecom Audi A4 DTM), 17. Platz: "Das war leider nicht so toll. Ich habe mir mehr als Platz 17 erhofft. Wir haben gegen Ende des Freien Trainings noch einige Änderungen gemacht, die auf die Distanz nützlich sein sollten. Aber es blieb uns nur wenig Zeit, das Auto für das Qualifying auszubalancieren. Ich bin also etwas enttäuscht. Jetzt kommt es aufs Rennen an."

Alexandre Prémat (Audi Bank Audi A4 DTM), 18. Platz: "Ich bin enttäuscht, dass ich mit neuen Reifen im Qualifying nicht weiter gekommen bin. Mit dem ersten neuen Reifensatz ist mir in der zweiten Kurve ein Fehler unterlaufen, der mich enorm viel Zeit gekostet hat. Jetzt arbeite ich mit dem Team daran, ein starkes Auto fürs Rennen zu haben."

Lucas Luhr (Philips Audi A4 DTM), 19. Platz: "Ich weiß nicht, wann ich zuletzt so weit hinten stand. Offenbar war der Luftdruck mit dem neuen Reifensatz etwas zu hoch. Ich hatte keinen Grip, das Auto fuhr sich wie auf Eis. Ich konnte nirgendwo attackieren. So funktioniert es nun einmal nicht im Qualifying."

Vanina Ickx (Futurecom Audi A4 DTM), 20. Platz: "Ich bin ein wenig enttäuscht, da ich am Morgen schöne Fortschritte gemacht habe und mir vom Qualifying etwas mehr erhofft habe. Es fehlte gar nicht so viel. Mit dem ersten Reifensatz erlebte ich in der ersten Kurve einen 360-Grad-Dreher, aber es wurde nichts beschädigt. Allerdings verlor ich etwas Vertrauen vor dem zweiten Anlauf. Ich habe also nicht alles perfekt zusammenbekommen."

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): "Wir haben gesehen, dass der neue Audi A4 DTM das Potenzial hat, tolle Zeiten zu fahren. Leider hat es bei Mattias Ekström im letzten Anlauf nicht mehr ganz so gut funktioniert wie bei seiner Bestzeit im vorletzten Abschnitt. Mit vier Autos in den ersten drei Reihen sind wir gut platziert für das Rennen am Sonntag. Selbstverständlich wäre eine Pole Position schön gewesen – und sie wäre auch möglich gewesen. Aber ich schaue positiv auf das Rennen."

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