Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Qualifying | DTM.com | Die offizielle Webseite
2007-05-05 16:41:16

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Qualifying

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Qualifying

Mike Rockenfeller (S line Audi A4 DTM), 2. Platz: „Das ist das, was Spaß macht – ganz vorne mitzukämpfen. Ich genieße es. Wir wussten, dass wir hier eine gute Chance haben, auch wenn ich nie damit gerechnet hätte, unter die ersten Zwei oder Drei zu fahren. Es ist genial, dass das funktioniert hat. Einen riesigen Dank an mein Team Rosberg und an Audi. Im zweiten Rennen so weit vorne zu stehen, ist toll. Mein nächstes Ziel ist nun, Punkte zu sammeln.“

Mattias Ekström (Red Bull Audi A4 DTM), 4. Platz: „Es war sehr eng. Wir waren gut sortiert am Freitag und am Samstagmorgen. Alles hatte sich gut angefühlt, aber für mehr hat es im Qualifying nicht gereicht. Jetzt gebe ich alles. Am Sonntag sehen wir weiter.“

Timo Scheider (Gebrauchtwagen:plus/Top Service Audi A4 DTM), 6. Platz: „Die ersten beiden Segmente liefen gut. Zweimal Schnellster zu sein, war etwas Besonderes. Im letzten Segment fuhr ich im ersten Anlauf etwas durch den Dreck. Die zweite Runde war sehr gut. In meiner letzten Runde kam ich bei Start und Ziel über den Randstein hinaus und habe zweieinhalb Zehntel verloren. Sonst hätte es vielleicht zur ersten Reihe gereicht. Schade, denn das Auto war gut, aber vielleicht habe ich im letzten Segment etwas zu viel gewollt.“

Martin Tomczyk (Red Bull Audi A4 DTM), 7. Platz: „Ein sehr bescheidenes Ergebnis: Es hat nicht optimal angefangen und ebenso aufgehört. Ich habe immer alles im letzten Sektor verloren, und zwar in der letzten Kurve. Ich habe mir vorgestellt, weiter vorne zu stehen. Enttäuschend ist, dass es immer nur an einer Stelle gelegen hat.“

Christian Abt (Playboy Audi A4 DTM), 9. Platz: „Ich bin total zufrieden. Mehr als Platz neun konnte ich mir nicht wünschen – vor allem, wenn ich berücksichtige, wie es gestern lief.“

Adam Carroll (Audi A4 DTM), 14. Platz: „Ich bin etwas enttäuscht, denn meine Positionen in den Tests und im Freien Training waren viel besser. Ich musste leider am Boxenausgang lange warten und bekam die Reifen danach nicht mehr auf Temperatur. Am liebsten wäre ich unter die ersten Zehn gekommen. Jetzt muss ich im Rennen aufholen und versuchen, in die Punkte zu fahren.“

Lucas Luhr (Philips Audi A4 DTM), 16. Platz: „Platz 16 ist wirklich kein gutes Ergebnis. Ich konnte nicht schneller fahren, und wir wissen nicht, warum das so ist. Das ist deshalb frustrierend, weil das Wochenende zuvor gut lief. Aber als es darauf ankam, ging nichts mehr. Wir werden alles genau analysieren und weiter hart arbeiten.“

Marco Werner (Audi Bank Audi A4 DTM), 17. Platz: „Es hätte ein bisschen besser laufen können. Leider war ich mit dem zweiten Satz Reifen langsamer als mit dem ersten. Ich wäre schon gerne mindestens in die zweite Session gekommen. Sorry an das Team, denn dort hat man sich wirklich viel Mühe gegeben. Wir haben auch Schritte nach vorne gemacht, aber für mein erstes Qualifying in der DTM war es zu wenig.“

Frank Biela (Siemens Audi A4 DTM), 18. Platz: „Zufrieden kann man mit diesem Ergebnis nicht sein, auch nicht unter den Umständen, dass ich zum ersten Mal wieder ein DTM-Rennen bestreite und vorher nicht testen konnte. Mit dem zweiten Reifensatz hätte es vielleicht funktionieren können, doch noch in die zweite Sektion zu kommen. Ich bin aber in Turn 10 ins Kiesbett gerutscht, denn dort lag ein wenig Dreck auf der Strecke. Sehr schade. Ich lerne immer noch, auch wenn ich schon so lange im Geschäft bin. Nun will ich wenigstens im Rennen ein bisschen nach vorne kommen.“

Vanina Ickx (Audi A4 DTM), 20. Platz: „Insgesamt bin ich mit dem Samstag zufrieden. Am Morgen habe ich meine Zeiten verbessert, und es fehlte mir nicht viel auf die anderen. Ich hatte gehofft, mich im Qualifying noch einmal steigern zu können – vergeblich. Das war enttäuschend, insgesamt war der Tag aber ein Schritt nach vorn.“

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): „Es war wieder einmal extrem eng. Es haben alle das Maximum gegeben. Ich freue mich insbesondere für Mike (Rockenfeller), der eine tolle Vorstellung gegeben hat. Die anderen Audi Fahrer waren ganz knapp dran. Man muss sich die knappen Abstände anschauen und in Betracht ziehen, was wir in der DTM mit dem Gewichtsausgleich erreichen wollten. Bisher funktioniert es gut. Es wird morgen für alle ein hartes Rennen.“

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