Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Qualifying | DTM.com | Die offizielle Webseite
2008-06-28 16:30:00

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Qualifying

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Qualifying

RTimo Scheider (GW:plus/Top Service Audi A4 DTM #10): „Wir haben es geschafft, das Auto in die richtige Richtung zu entwickeln. Und das, obwohl Nürnberg in der Vergangenheit nicht unbedingt unser Metier war. Genau deshalb bin ich positiv gestimmt. Ich bin erfreut, dass wir es geschafft haben, gegenüber Mercedes deutlich konkurrenzfähiger zu sein als in den vergangenen Jahren. Deshalb ist Platz vier nicht enttäuschend. Enttäuschend ist aber, dass ich es nicht geschafft habe, meine Zeit aus dem zweiten auch im dritten Qualifying zu fahren. Das ärgert mich etwas und lag auch ein bisschen an mir. Wir sind mit allen Meisterschaftskandidaten vorne vertreten. Deshalb ist für Sonntag alles offen.“

VIDEO272#Martin Tomczyk (Red Bull Audi A4 DTM #2): „Das war ganz in Ordnung, ich bin sehr zufrieden. Es ist bekannt, dass der Norisring nicht unbedingt meine Lieblingsstrecke ist. In allen drei Sessions fuhr ich eine gute Zeit. Das waren meine schnellsten Zeiten des gesamten Wochenendes. Platz fünf am Norisring in Verbindung mit meinem Namen stimmt mich positiv ...“

Tom Kristensen (Audi A4 DTM #9): „Ich habe mir mehr erhofft. Wir haben bei Audi sehr hart gearbeitet, um unsere Leistung speziell am Norisring zu verbessern. Das Auto war sehr gut, aber nicht konstant genug. Im Schöller-S und in der letzten Kurve hatte ich deshalb ein paar kleine Probleme. Es war schwer, identische Runden hinzubekommen. Das hat mich ein Zehntel und damit einige Plätze gekostet.“

Mattias Ekström (Red Bull Audi A4 DTM #1): „Der neue Audi A4 hat mir am gesamten Wochenende gut gefallen. Aber im Qualifying war die Abstimmung nicht hundertprozentig optimal. Und das leider genau zu dem Zeitpunkt, an dem alles perfekt sein sollte. Das heißt, morgen müssen wir von Platz acht kämpfen.“

Alexandre Prémat (Audi Bank/Shell Helix Audi A4 DTM #14): „Ich bin absolut zufrieden. Ich hätte nie gedacht, dass mit dem schwersten Auto im Feld Platz zehn möglich sein würde. Nur ein Zehntel fehlt uns auf Gary Paffett, dessen Auto deutlich leichter ist. Ich habe das Maximum gegeben und bin glücklich mit dem Qualifying.“

Oliver Jarvis (Best Buddies Audi A4 DTM #15): „Im ersten Qualifying waren wir richtig gut. Darüber bin ich glücklich. Im zweiten Qualifying haben wir uns entschlossen, auf alten Reifen zu beginnen, um uns einen Satz für Zandvoort aufzuheben. Auf den neuen Reifen erreichten wir danach aber nicht die erhoffte Verbesserung. Die Schikane bot nicht so viel Grip, das Auto untersteuerte.“

LMike Rockenfeller (S line Audi A4 DTM #18): „Am Freitag war ich zufrieden, doch schon im Freien Training war das Auto fast unfahrbar auf der Geraden und ist an der Vorderachse nur noch gesprungen und hat durchgeschlagen. Wir haben alles umgebaut. Es war im Qualifying eigentlich sehr gut, nur liegen die Zeiten am Norisring so dicht beieinander. Man benötigt das Vertrauen ins Auto. Das hat mir gefehlt, sonst wären wir in die nächste Qualifying-Session gekommen.“

Christijan Albers (Audi A4 DTM #21): „Ich glaube, dass wir das Maximum erreicht haben. Mehr war nicht möglich. Uns steht wohl auch ein ganz gutes Rennen bevor, denn unser Auto ist sehr konstant. Das lässt hoffen.“

Markus Winkelhock (Playboy Audi A4 DTM #19): „Das war ein sehr bescheidenes Qualifying, nachdem ich in allen Trainings mit meinem Auto sehr gut zurechtgekommen war. Noch im Freien Training war die Balance des Autos gut. Ich fuhr auf gebrauchten Reifen eine Super-Zeit, die ich im Qualifying nicht mehr erreicht habe. Leider war die Balance im Qualifying ganz anders: ganz schlechte Traktion und viel Übersteuern.“

Katherine Legge (Audi A4 DTM #20): „Das Qualifying war enttäuschend, nachdem wir am Freitag noch ganz gut mithalten konnten. Eigentlich hatten wir uns auf das Zeittraining gefreut. Beide Autos des Teams liefen allerdings nicht perfekt. Uns steht noch Arbeit bevor.“

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): „Wir hatten etwas mehr erwartet. Ich denke, theoretisch wäre auch mehr möglich gewesen, aber es ist hier unheimlich schwierig, mit den sich von Runde zu Runde ändernden Gripverhältnissen zurechtzukommen. Unsere Konkurrenz war wieder extrem stark, wie sie es immer auf dem Norisring ist. Der neue A4 zeigt eine gute Performance, es hat aber im Qualifying nicht gereicht. Jetzt müssen wir uns auf das Rennen konzentrieren. Es ist noch alles möglich.“

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