Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Qualifying | DTM.com | Die offizielle Webseite
2008-09-20 16:30:00

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Qualifying

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Qualifying

Timo Scheider (GW:plus/Top Service Audi A4 DTM #10): „Wir können heute absolut happy sein: Wir stehen in der ersten Startreihe und haben unsere Hauptkonkurrenten geschlagen – das ist das Wichtigste für uns. Überholen ist nicht einfach in Barcelona, deshalb werden wir morgen in den ersten drei Kurven erst einmal versuchen, uns etwas Platz zu verschaffen. Dann wird es spannend: Die Jungs von Mercedes sind stark, und das Wetter könnte eine Lotterie werden.“

VIDEO400#Martin Tomczyk (Red Bull Audi A4 DTM #2): „Eigentlich bin ich ganz zufrieden. Die DTM hat demonstriert, wie knapp es zugehen kann. Heute hat wirklich nur ein Quäntchen Glück gefehlt. Tausendstel sind so kurz wie Wimpernschläge.“

Mattias Ekström (Red Bull Audi A4 DTM #1): „Ich bin sehr enttäuscht, nur Sechster geworden zu sein. Noch am Morgen waren wir zuversichtlich. Jetzt müssen wir optimistisch auf das Rennen blicken.“

Mike Rockenfeller (S line Audi A4 DTM #18): „Ich bin sehr zufrieden. Nachdem ich das ganze Wochenende über jeweils schnellster Vorjahres-Audi war, macht es mich glücklich, dies auch im Qualifying umgesetzt zu haben – speziell nach den eher schwierigen Rennen in der letzten Zeit. Dass Alex (Prémat) neben mir auf Startplatz acht steht, freut mich auch, schließlich ist er mein Teamkollege in der LMS auf dem Sportwagen. Von daher ist es ein super Tag, den ich genieße. Ich weiß, wie schwer es in der DTM ist, alles auf den Punkt zu bringen.“

Alexandre Prémat (Audi Bank/Shell Helix Audi A4 DTM #14): „Das war ein schwieriges Qualifying, das für mich aber gar nicht schlecht lief. Zwischen dem ersten Platz und meiner Position liegen gerade einmal drei Zehntel. Es ging absolut eng zu. Zum ersten Mal in dieser Saison kam ich ins dritte Qualifying. Für Audi lief es insgesamt sehr gut mit den 2007er-Fahrzeugen.“

Tom Kristensen (Audi A4 DTM #9): „Das Qualifying startete sehr gut. In der ersten Sektion war ich Schnellster. In der zweiten Sektion fuhr ich in der letzten Schikane direkt hinter einem Mercedes und musste vom Gas gehen. Ich wurde also behindert, deshalb schaffte ich es nicht unter die ersten acht. Ich bin sehr enttäuscht. Der dichte Verkehr erinnerte mich an Brands Hatch. Dort war es auf der kurzen Strecke genauso, aber hier gibt es einen negativen Beigeschmack.“

Oliver Jarvis (Best Buddies Audi A4 DTM #15): „Ich bin sehr enttäuscht über das Qualifying. Ich hatte mir einen Platz unter den ersten acht erhofft. Doch das Auto war unglaublich schwierig zu fahren und übersteuerte stark. Ich bin sehr enttäuscht über Platz elf.“

Christijan Albers (Audi A4 DTM #21): „Ich glaube, dass wir im Qualifying wieder das Maximum erreicht haben. Natürlich hätte ich gerne vor allen 2007er-Autos gestanden. Aber man muss auch realistisch genug sein, zu erkennen, dass das fast unmöglich ist. Das Team und ich haben gut gearbeitet, nachdem der Freitagnachmittag sehr schwierig war. Wir haben das Problem gefunden. Dieses Resultat ist die Belohnung dafür.“

Markus Winkelhock (Playboy Audi A4 DTM #19): „Schlimmer geht es kaum. Im ersten Qualifying fühlte sich das Auto noch okay an. Auf den nächsten beiden Reifensätzen im zweiten Qualifying war es fast unfahrbar. Ich weiß nicht, warum. Die Balance existierte nicht mehr. Am Kurveneingang übersteuerte das Auto massiv.“

Katherine Legge (Audi A4 DTM #20): „Das Qualifying war ein Desaster. Ich weiß nicht genau, woran es lag. Das Auto fühlte sich auf dem ersten Satz Reifen völlig anders an als auf dem zweiten Satz. Im Freien Training am Morgen hat sich das Auto noch ganz gut angefühlt.“

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): „Ich bin mit dem Qualifying-Ergebnis zufrieden. Wir haben gesehen, dass es hier sehr eng sein wird. Wir haben in den ersten drei Startreihen jeweils ein Auto positioniert und in der vierten sogar zwei Vorjahresautos. Das zeigt, dass wir als Team sehr stark sind. Tom Kristensen hat sicher heute das Potenzial besessen, unter die ersten drei zu fahren. Leider kam er in der zweiten Qualifying-Sektion in den Verkehr und konnte dadurch seine gute Runde nicht mehr abschließen. Das ist für ihn sehr unbefriedigend, weil seine Leistung am ganzen Wochenende gut war. Unser Ziel kann nur sein, dass wir mit einer guten Strategie und guten Boxenstopps so viele Punkte wie möglich mitnehmen. Und dass sich die Meisterschaftssituation für uns nicht verschlechtert, sondern vielleicht sogar verbessert.“

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