Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Qualifying | DTM.com | Die offizielle Webseite
2011-10-01 17:30:00

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Qualifying

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Qualifying

Mattias Ekström (Red Bull Audi A4 DTM), Startplatz 1: "Mein Qualifying war sehr gut. In Q3 und Q4 habe ich eine saubere Runde hinbekommen. Im vierten Qualifying war die Strecke sehr rutschig. Vielen Dank an meinen Ingenieur Alex Stehlig, das Abt-Team und die Jungs von Audi, die mir ein perfektes Auto hingestellt haben. Für das Rennen sind wir in einer guten Position, aber morgen ist ein neuer Tag."

Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A4 DTM), Startplatz 2: "Ich habe es bis in Q4 geschafft und dort den sensationellen zweiten Startplatz errungen. Ich bin sehr glücklich! Ich hatte in allen Sitzungen ein gutes Tempo. In Q4 habe ich einige kleine Fehler begangen. Deshalb war ich überrascht über den zweiten Platz. Mir hat etwas die Erfahrung gefehlt, mit gebrauchten Reifen eine Qualifying-Runde zu fahren. Vielen Dank an das Audi Sport Team Rosberg für ein fantastisches Auto."

Mike Rockenfeller (E-POSTBRIEF Audi A4 DTM), Startplatz 5: "Ein sehr schwieriges Qualifying. Für mich war es nicht einfach, eine optimale Balance zu finden und eine gute Runde zu fahren. Platz fünf ist nicht die Position, auf der ich sein wollte, aber unter diesen Umständen war es das Maximum, was ich erreichen konnte."

Miguel Molina (Red Bull Audi A4 DTM), Startplatz 6: "Das Qualifying lief gut bis zum Q3. Aber dann bin ich nicht im richtigen Moment auf die Strecke gegangen, um eine gute Runde zu erwischen. Mit Platz sechs sind wir immer noch in einer guten Ausgangsposition für das Rennen."

Timo Scheider (AUTO TEST Audi A4 DTM), Startplatz 7: "Ich habe mir mehr als den siebten Platz erhofft. Aber heute Morgen war ich mit neuen Reifen noch weit von meinen Teamkollegen entfernt. Im Qualifying war die Balance schon viel besser. Jetzt habe ich aufgeschlossen. Mattias liegt allerdings weit vor uns allen. Wir müssen jetzt in die Daten schauen und analysieren, was er besser gemacht hat."

Oliver Jarvis (Audi Sport performance cars A4 DTM), Startplatz 8: "Ich bin über den achten Rang etwas enttäuscht, denn wir hatten ein gutes Fahrzeug fürs Qualifying. Noch im Freien Training haben wir wirklich gekämpft. Deshalb sollten wir jetzt eigentlich zufrieden sein. Aber ich habe in Q3 einen Fehler in der ersten Runde gemacht und musste meine Zeit im zweiten Anlauf fahren. Sonst wäre vielleicht der vierte oder fünfte Platz möglich gewesen."

Martin Tomczyk (Schaeffler Audi A4 DTM), Startplatz 10: "Das Qualifying lief anfangs recht gut. Dann kam die Rote Flagge und wir hatten durch das Reglement nur noch einen Reifensatz zur Verfügung. Ich machte einen Fehler und musste die Runde abbrechen und neu starten, was für die Reifen nicht optimal ist. Wenn man diesen Fehler berücksichtigt, war das Ergebnis in Ordnung."

Edoardo Mortara (Playboy Audi A4 DTM), Startplatz 14: "Ich habe in meiner schnellsten Runde einen Fehler gemacht und mein Auto leider verloren. Das ist enttäuschend, denn wir hatten ein gutes Fahrzeug. Meine Runden sind ganz gut, nur manchmal will ich einfach zu viel - wie heute. Das Wochenende ist noch nicht vorbei. Ich werde im Rennen versuchen, um ein gutes Ergebnis zu kämpfen."

Rahel Frey (Glamour Audi A4 DTM), Startplatz 17: "Man spürt auf dieser Strecke nicht wirklich, wie die Reifen arbeiten. Ich kämpfe immer etwas mit Unter- und Übersteuern. Deshalb war es nicht einfach, die richtige Abstimmung zu finden. Aber wir haben uns letztendlich festgelegt. Ich konnte mich vom ersten Freien Training bis zum Qualifying kontinuierlich steigern. Mir fehlen sieben Zehntelsekunden und ich stehe auf Startplatz 17: Die DTM ist schon wirklich hart."

Dr. Martin Mühlmeier (Leiter Technik Audi Sport): "Ein tolles Ergebnis für Audi mit zwei Autos in der ersten Startreihe. Mattias (Ekström) und Filipe (Albuquerque) haben einen perfekten Job bis zum vierten Qualifying gemacht. Etwas kurios lief es für Martin Tomczyk, der im dritten Qualifying einen Fehler im zweiten Sektor hatte. Dann hat er etwas Tempo herausgenommen. In seiner nächsten Runde konnte er nur auf den zehnten Platz fahren. Wir müssen schauen, was das Rennen morgen ergibt. Martin muss sich dann nach vorne kämpfen. Er hat in dieser Saison bereits gezeigt, wie gut er das kann - zuletzt in Oschersleben."

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