Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Rennen | DTM.com | Die offizielle Webseite
2008-04-13 18:15:00

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Rennen

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Rennen

Mattias Ekström (Red Bull Audi A4 DTM #1): „Das Auto war einfach klasse. Danke an Audi Sport und mein gesamtes Team, die ein so gutes Auto hergestellt haben. Das waren die besten Voraussetzungen. Ich konnte das Rennen wirklich genießen, denn das Auto hat alles gemacht, was ich von einem Rennauto erwarte. Am Ende fuhren wir auf Platz eins bis drei, was toll für das Team ist. Ich finde, das haben wir nach einem so guten Wochenende auch verdient.“

Timo Scheider (GW:plus/Top Service Audi A4 DTM #10): „Nach dem Winter mit dem völlig neu entwickelten neuen Audi A4 DTM zu starten, war eine sehr schwierige Aufgabe. Keiner hätte erwartet, dass wir so aufschlagen auf einer Strecke, die einmal Mercedes-Terrain war. Vielen Dank an Audi und die Äbte für diese Glanzleistung. Sie haben die Basis dafür gelegt, was wir heute umgesetzt haben. Bis auf meinen Start war mein Rennen perfekt. Meine Räder drehten etwas zu viel durch, weshalb Mattias (Ekström) vorbeizog. Zu dicht konnte ich ihm nicht folgen, sonst hätte das Auto mehr untersteuert. Das Auto war gut genug, um das Rennen zu gewinnen. Ich glaube, mein Team und ich sind stark genug, um dieses Jahr noch häufiger um Podiumsplätze und auch Siege zu kämpfen.“

Tom Kristensen (Audi A4 DTM #9): „Das war ein Super-Rennen. Vom fünften Startplatz aus war mir klar, dass ich in einem Mercedes-Sandwich kämpfen musste. Meine Crew hat eine gute Strategie und einen exzellenten Stopp gemacht. Als ich aus der Box kam, kämpfte ich eine halbe Runde mit Bruno Spengler, bevor ich mich absetzen konnte. Ein tolles Gefühl! Meine beiden Teamkollegen waren aber schon zu weit weg, sodass ich sehr ruhig fuhr, was ich noch nie in der DTM getan habe. Platz eins bis drei auf der Heimstrecke unseres Konkurrenten – das tut sehr gut.“

Martin Tomczyk (Red Bull Audi A4 DTM #2): „Mein Rennen war gut, auch wenn es schlecht begonnen hat. Ich habe beim Start einige Plätze verloren. Das Auto war super abgestimmt und über die ganze Distanz sehr gut. Ich bin nach dem zweiten Boxenstopp auf Bruno (Spengler) aufgelaufen. Es war ein sehr harter, aber immer fairer Zweikampf. Mir fehlte das Quäntchen, um vorbeizukommen. Es ist das erste Rennen. Da sind Punkte wichtiger als eine Aktion mit der Brechstange.“

Oliver Jarvis (Best Buddies Audi A4 DTM #15): „Mein Start war klasse, und ich kam bis auf den sechsten Platz vor. In den ersten beiden Kurven musste ich aber zurückstecken, und es kam Dreck auf meine Reifen. Das bewirkte ein Übersteuern. Als wir den ersten Boxenstopp machten, war ich Achter. Als ich herausfahren wollte, kam gerade Ralf Schumacher herein, und ich musste kurz stoppen, was mich eine Sekunde gekostet hat. Bernd Schneider kam an uns vorbei. Ab diesem Punkt wurde unser Rennen sehr hart. Nach dem zweiten Boxenstopp übte ‚Rocky’ viel Druck aus. Schade, dass es nicht für einen Punkt gereicht hat. Trotzdem war es ein gutes erstes Rennen.“

Mike Rockenfeller (S line Audi A4 DTM #18): „Platz zehn ist natürlich nicht das, was wir uns für dieses Wochenende erhofft haben. Ich bin als Zwölfter gestartet. Das Tempo war okay. Ich hatte einen sehr guten Start, habe aber schon in der ersten Runde wieder Plätze verloren. Ich war etwas zu passiv aus Angst vor einem Unfall. Ich hätte mehr attackieren sollen. Die Leistung im Rennen war okay, aber in Oschersleben müssen wir stärker werden. Danke ans Team für die Arbeit.“

VIDEO94#Alexandre Prémat (Audi Bank/Shell Helix Audi A4 DTM #14): „Das war ein sehr schwieriges Rennen. Schon der Start war nicht gut, weil meine Reifen zu stark durchdrehten und ich zurückfiel. Danach gab es schöne Positionskämpfe. Das Auto war schwer zu fahren, weil ich am gesamten Wochenende keine gute Abstimmung gefunden habe. Das Auto wechselte immer wieder zwischen Unter- und Übersteuern. Über Platz elf bin ich schon enttäuscht. Umso mehr freue ich mich für Audi über die Plätze eins bis drei für Mattias (Ekström), Timo (Scheider) und Tom (Kristensen).“

Markus Winkelhock (Playboy Audi A4 DTM #19): „Der Start war sehr gut, aber ich fuhr etwas zu defensiv. Ich wollte kein Risiko eingehen und habe deshalb alles verloren. Bis zum ersten Boxenstopp hing ich hinter Mathias Lauda fest. Dann machten wir in kurzer Folge zwei Boxenstopps, danach fuhr ich 22 Runden am Stück. Das Auto fühlte sich gut an, und ich habe mit Alex Prémat gekämpft. Ich hätte noch etwas schneller fahren können, wollte aber im Kampf mit anderen Audi Fahrern kein Risiko eingehen. So sprang nur Platz zwölf heraus. Schade, dass es im Qualifying nicht besser gelaufen ist, sonst wäre mehr möglich gewesen.“

Katherine Legge (Audi A4 DTM #20): „Bei meinem ersten DTM-Rennen herrschte eine fantastische Atmosphäre, was eine schöne Erfahrung war. Leider lief unser Rennen nicht nach Plan, weil wir einige Probleme hatten. Aber wir kamen ins Ziel und können einiges daraus lernen.“

Christijan Albers (Audi A4 DTM #21): „Wir haben am Samstag einen sehr guten Tag gehabt, doch der Sonntag war ein schlechter Tag. Ich hatte einen normalen Start. Danach kämpfte ich mit Markus Winkelhock und den anderen Audi Fahrern. Doch dann kam Ralf Schumacher von hinten und fuhr auf mein rechtes Vorderrad. Dadurch ist die Aufhängung kaputtgegangen.“

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): „Das ist ein ganz toller Einstand für den neuen Audi A4 DTM. Man hat gesehen, dass das Auto eine sehr gute Performance hat. Im ersten Rennen die erste Startreihe und drei Podiumsplätze – mehr kann man sich nicht wünschen. Um ein Haar hätte Martin (Tomczyk) sogar noch den vierten Platz erreicht. Eine tolle Leistung der Mannschaft über den Winter, aber auch hier vor Ort. Wir waren fahrerisch stark, und die Boxenstopps – gerade bei den neuen Autos – waren sensationell. Jetzt haben wir eine gute Basis, an der wir selbstverständlich weiterarbeiten müssen, um eine konstant gute Leistung aufrechtzuerhalten.“

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