Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Rennen | DTM.com | Die offizielle Webseite
2013-09-29 17:45:00

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Rennen

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Rennen

Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi RS 5 DTM, Platz 2): „Ich brauche jetzt ein paar Minuten alleine, um den Erfolg zu realisieren. Es war ein langes Rennen, durch den Start hatte es etwas Würze. Nachdem ich Marco Wittmann überholt hatte, habe ich kurz vom Sieg geträumt, als ich zu Augusto (Farfus) aufschloss. Aber auf dem Standardreifen tat ich mich schwer. Ich war froh, dass Timo (Scheider) hinter mir war und mir den Rücken freihielt.“

LTimo Scheider (AUTO TEST Audi RS 5 DTM, Platz 3): „Es war eine harte Saison bis heute. Wir haben es Schritt für Schritt geschafft, zurückzukommen und die Leistungen abzurufen, die wir uns vorgenommen hatten. Das hat heute funktioniert. Und es fühlt sich besonders gut an, weil wir Mike (Rockenfeller) unterstützen konnten, den Titel zu gewinnen. Er hat den Titel wirklich verdient. Glückwunsch an Mike Rockenfeller, Audi und das Audi Sport Team Phoenix.“

Mattias Ekström (Red Bull Audi RS 5 DTM, Platz 4): „Das war ein interessantes Rennen. Ich bin von Platz elf auf Platz vier gefahren und hatte auf der Strecke spannende Kämpfe. Das ist schon okay. Aber das wichtigste ist, dass Audi heute Meister geworden ist. Ich freue mich riesig für ‚Rocky’, Audi Sport und das Audi Sport Team Phoenix.“

Adrien Tambay (Audi ultra RS 5 DTM, Platz 6): „Ich bin zufrieden. Wir haben einige gute Punkte geholt. Vom Platz zehn auf Platz sechs zu fahren, war sehr gut. Ich hatte ein tolles Rennen mit einer gute Pace und schönen Überholmanövern. Mein Audi lief am ganzen Wochenende perfekt, danke dafür an mein Team. Ich hätte Vierter werden können. Leider hat mir das Safety Car einen Strich durch die Rechnung gemacht. ‚Rocky’ ist Meister geworden, unser Ziel ist erreicht. Wir sind heute alle glücklich.“

Filipe Albuquerque (Audi Financial Services RS 5 DTM, Platz 8): „Das war ein schweres Rennen für mich. Ich habe anfangs auf den Optionsreifen einen guten Start erwischt, aber später steckte ich hinter Marco Wittmann fest. Die Strategie war schwierig und ich habe leider einige Positionen verloren. Aber ich habe getan, was ich konnte und bin in die Punkteränge gefahren. Das ist ein gutes Resultat für mich und das Audi Sport Team Rosberg. Natürlich wollen wir auch beim Finale in Hockenheim wieder punkten.“

Miguel Molina (Audi RS 5 DTM, Platz 10): „Es war ein gutes Rennen. Mit den Optionsreifen war ich flott unterwegs, mit dem ersten Satz Standardreifen nicht mehr ganz so schnell. In den letzten Runden hatte ich einige gute Kämpfe mit Martin Tomczyk und Gary Paffett. Ich bin hier zum dritten Mal in Folge in die Punkte gefahren, das freut mich. Wichtiger ist aber, dass Audi, das Audi Sport Team Phoenix und ‚Rocky’ (Mike Rockenfeller) die Meisterschaft gewonnen haben.“

Jamie Green (Red Bull Audi RS 5 DTM, Platz 13: „Das war ein interessantes Rennen. Ich hatte einen guten Start und eine tolle erste Runde und konnte einige Plätze gutmachen. Wir sind mit dem ersten Satz Reifen sehr lange draußen geblieben, einige Fahrer holten auf und ich musste sie vorbeilassen. Das ist mir im zweiten Stint mit Standardreifen ebenfalls passiert. Mit Optionsreifen konnte ich am Ende Boden gutmachen. Ich habe versucht, Dirk Werner zu überholen. Aber er bewegte sich nach links und rechts. Wir haben uns leider berührt, er flog ab und ich habe mich auch halb gedreht. Das verursachte die Safety-Car-Phase, danach konnte ich nicht mehr aufholen und wurde 13. Ohne diesen Zwischenfall hätte ich sicherlich Punkte holen können.“

REdoardo Mortara (Playboy Audi RS 5 DTM, Platz 14: „Meine Serie schlechter Rennen reißt leider nicht ab.“

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Einen DTM-Titel zu gewinnen, ist immer etwas ganz Besonderes. Ich denke, Mike (Rockenfeller) wird das erst in den nächsten Tagen und Wochen so richtig realisieren. Er ist ein absolut verdienter und würdiger DTM-Champion 2013 – das hat er heute einmal mehr gezeigt. Glückwunsch an ihn, das Audi Sport Team Phoenix aber auch alle bei Audi Sport in Ingolstadt und Neckarsulm. Nach der schwierigen Saison 2012 haben wir den RS 5 DTM im Winter trotz der engen Reglementvorgaben entscheidend verbessert. Dasselbe gilt für den R18 e-tron quattro, mit dem wir Le Mans gewonnen haben und kurz vor dem Titelgewinn in der Langstrecken-Weltmeisterschaft stehen. Beide Programme parallel zum Erfolg zu führen, war ein Kraftakt für die ganze Mannschaft. Aber er hat sich gelohnt.“

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