Stimmen der BMW-Fahrer nach dem Qualifying | DTM.com | Die offizielle Webseite
2013-06-15 17:15:00

Stimmen der BMW-Fahrer nach dem Qualifying

Stimmen der BMW-Fahrer nach dem Qualifying

Bruno Spengler (Startnummer 1, BMW Team Schnitzer, Platz 5): „Wir hatten heute Probleme, das perfekte Set-up für unser Auto zu finden. Schon im freien Training waren wir nicht so gut unterwegs. Aufgrund der verkürzten Wochenenden bleibt dann kaum Zeit, für das Qualifying entscheidende Veränderungen vorzunehmen. Aber mein Team hat tolle Arbeit geleistet. Am Ende hat nicht viel gefehlt, um in Q4 zu kommen. Morgen ist ein neuer Tag. Startplatz fünf ist eine gute Ausgangsposition, um anzugreifen. Mal sehen, was das Rennen bringt. Glückwunsch an Christian Vietoris und seine Crew.“

Augusto Farfus (Startnummer 7, BMW Team RBM, Platz 10/Startplatz 15): „Wir hatten heute zu kämpfen. Aber ich bin sicher, dass wir uns am Sonntag stärker präsentieren werden. Es wird ein langes Rennen, das ich trotz der schwierigen Ausgangslage positiv in Angriff nehmen werde. Ein Missverständnis hatte im freien Training dazu geführt, dass wir die falschen Reifen eingesetzt haben. Es hat uns keinen Vorteil verschafft, aber so sind eben die Regeln. Jetzt schaue ich nach vorn. Ich möchte einige Positionen gutmachen und wenn möglich Punkte sammeln.“

Dirk Werner (Startnummer 2, BMW Team Schnitzer, Platz 12/Startplatz 11): „Ich habe mein Bestes gegeben, aber das Auto war heute sehr schwierig zu fahren. Es war knapp, aber leider hat es mit dem Einzug in Q3 nicht geklappt. Darüber bin ich enttäuscht. Wir haben aber in dieser Saison schon oft gesehen, dass man in den Rennen viel Boden gutmachen kann. Das werde ich versuchen.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK, Platz 14/Startplatz 13): „Das war nicht das Qualifying, das wir uns erhofft hatten. Über die zahlreichen Bodenwellen war das Auto sehr schwer zu kontrollieren. Wir haben uns seit dem Training verbessern können, aber es hat nicht gereicht. Jetzt hoffe ich im Rennen auf eine ähnliche Aufholjagd wie in Spielberg.“

Marco Wittmann (Startnummer 21, BMW Team MTEK, Platz 19): „Nach der guten Form in den ersten drei Saisonrennen bin ich über mein Abschneiden im Qualifying natürlich enttäuscht. Aber ich habe auch nach den Erfolgen immer betont, dass wir den Ball flach halten und weiter hart arbeiten müssen, um dauerhaft konkurrenzfähig zu sein. Heute waren wir nicht vorne dabei, aber das wirft uns nicht aus der Bahn. Wir werden kämpfen, um im Rennen ein gutes Resultat zu erreichen.“

Joey Hand (Startnummer 8, BMW Team RMG, Platz‚ 20): „Das Auto war heute sehr schwierig zu fahren. Wir haben Probleme, das richtige Set-up für diese Strecke zu finden. Jetzt gilt es, im Rennen alles zu geben und so weit wie möglich nach vorn zu kommen.“

Andy Priaulx (Startnummer 16, BMW Team RMG, Platz 21): „Das war ein hartes Qualifying. Ich hatte einfach keinen Grip. Obwohl ich keine groben Fehler gemacht habe, hat es nicht für mehr als Platz 21 gereicht. Wir müssen jetzt erst einmal verstehen, was genau passiert ist, und uns die Daten ansehen. Das wird uns einige Antworten liefern. Eigentlich fühle ich mich auf diesem Kurs wohl. Aber das Auto hat heute nicht viel mehr hergegeben.“

Martin Tomczyk (Startnummer 15, BMW Team RMG, Platz 22): „Wir hatten ein Problem mit dem Kühler, das wir natürlich in der Kürze der Zeit nicht reparieren konnten. Für mich war es unmöglich, angesichts der Probleme eine vernünftige Rundenzeit hinzubekommen. Dieses Pech passt zum bisherigen Verlauf meiner Saison. Das ist sehr schade für das Team und mich.“

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Natürlich sind wir mit diesem Qualifying nicht zufrieden. Positiv ist, dass es Bruno Spengler trotz der offensichtlichen Schwierigkeiten, die wir hier auf dem Lausitzring hatten, auf Platz fünf geschafft hat. Lediglich zehn Tausendstelsekunden haben ihm zum Einzug ins Q4 gefehlt. Das Set-up hat einfach von Anfang an nicht richtig gepasst. Also mussten wir ziemlich drastische Veränderungen vornehmen, die für einige Fahrer besser, für andere weniger gut funktioniert haben. Gratulation an Mercedes-Benz und Christian Vietoris zur Poleposition. Dieses Ergebnis ist ein weiterer Beleg dafür, wie eng es in der DTM zugeht. Man muss sich jeden Erfolg hart erarbeiten, alles muss perfekt zusammenpassen. Wenn das nicht der Fall ist, dann sind die Konkurrenten sofort zur Stelle. Morgen im Rennen werden die Karten jedoch neu gemischt.“

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