Stimmen der BMW-Fahrer nach dem Rennen | DTM.com | Die offizielle Webseite
2013-08-18 17:15:00

Stimmen der BMW-Fahrer nach dem Rennen

Stimmen der BMW-Fahrer nach dem Rennen

Augusto Farfus (Startnummer 7, BMW Team RBM, Platz 2): „Ich bin sehr glücklich über den zweiten Platz, gratuliere aber auch Robert Wickens zu seinem ersten Sieg. Es war heute sehr schwierig, denn im Nassen war ich nicht ganz so schnell wie erwartet. Das hat mich die entscheidenden Meter auf der Strecke und letztlich den Sieg gekostet. Alles in allem müssen wir das Ganze so sehen: Unter solchen Bedingungen Zweiter zu werden, ist ein sehr gutes Ergebnis. Es war ein wenig eine Lotterie, die richtigen strategischen Entscheidungen zu treffen. Jetzt haben wir erst einmal eine Pause und Zeit, die vergangenen Rennen zu analysieren und in Oschersleben mit voller Kraft zurückzukommen.“

Martin Tomczyk (Startnummer 15, BMW Team RMG, Platz 5): „Natürlich bin ich glücklich, endlich die ersten Punkte der Saison eingefahren zu haben. Dass es ausgerechnet beim Heimspiel vom BMW Team RMG geklappt hat, ist besonders schön. Schon die erste Runde war sensationell. Ich konnte mich bis auf Position neun nach vorn schieben. Es hat großen Spaß gemacht, im Regen zu fahren. Unter nassen Bedingungen war das Auto richtig schnell. Als die Strecke dann abtrocknete, konnte ich die Pace nicht mehr ganz halten. Am Ende bin ich als Fünfter ins Ziel gekommen. Wenn man bedenkt, dass ich von Startplatz 20 ins Rennen gegangen bin, bin ich damit sehr zufrieden.“

Marco Wittmann (Startnummer 21, BMW Team MTEK, Platz 7): „Der Speed für mehr war da, aber leider sind wir eine Runde zu spät in die Box gekommen. Ich habe auf der immer nasser werdenden Strecke mein Auto nicht mehr halten können und bin von der Strecke gerutscht. Ohne diese unglückliche Runde hätte ich um den Sieg fahren können.“

Bruno Spengler (Startnummer 1, BMW Team Schnitzer, Platz 14): „Schon nach der ersten Runde war mein Auto schwer beschädigt. Im Regen konnte ich meinen Platz in der Spitzengruppe noch verteidigen. Aber als es dann abtrocknete, konnte ich leider nicht mehr viel ausrichten. Das war natürlich ein Rückschlag für uns. Aber wir werden garantiert nicht aufgeben. Schon in Oschersleben werde ich wieder kämpfen wie ein Löwe.“

Dirk Werner (Startnummer 2, BMW Team Schnitzer, Platz 15): „Ich denke, heute war mehr drin. Deshalb bin ich auch sehr enttäuscht. Im Regen war es zunächst sehr schwierig, auf Slicks war mein Speed dann gut. Insgesamt war das aber ganz und gar kein gutes Wochenende. Jetzt gilt es, sich für das kommende Rennen neu zu motivieren.“

Andy Priaulx (Startnummer 16, BMW Team RMG, Platz 16): „Ich hatte einen guten Start und eine gute erste Runde, nach der ich schon auf Platz zwölf lag. Doch danach ging es nur noch rückwärts. Ich hatte das ganze Rennen über keinen Grip. Das ist enttäuschend.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK, Platz 18): „Für mich war das eines der enttäuschendsten Rennen meines Lebens. Nachdem ich umgedreht worden war, lagen wir mit unserer Strategie daneben und waren deutlich zu früh auf Trockenreifen unterwegs. Das hat alle Chancen auf Punkte zunichte gemacht. Glückwunsch an BMW und Augusto Farfus zum Podestplatz bei diesen schwierigen Bedingungen.“

Joey Hand (Startnummer 8, BMW Team RBM, Ausfall): „Das war mein bester Start, seit ich in der DTM fahre. Aber leider hat er sich nicht ausgezahlt. Ich bin hinten getroffen worden und habe mich ins Kiesbett gedreht. Das ist sehr ärgerlich, denn zu dem Zeitpunkt hatte ich schon drei oder vier Positionen gutgemacht.“

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Das war ein dramatisches und unglaublich intensives Rennen. Ich habe definitiv ein paar graue Haare mehr. Bei diesem Rennverlauf war es nicht einfach, sich vorne zu behaupten. Deshalb bin ich bin sehr zufrieden mit dem zweiten Platz von Augusto Farfus, der bei diesen sehr schwierigen Bedingungen eine tolle Leistung gezeigt hat. Ganz besonders freue ich mich über Martin Tomczyks sensationelles Rennen. Gerade nach den schwierigen jüngsten Auftritten war das für ihn und das ganze Team ein großer Befreiungsschlag. Auch Marco Wittmann hat nach seinem Ausrutscher noch eine tolle Aufholjagd gezeigt. Für Bruno Spengler war es ein sehr frustrierendes Rennen. Er wurde mehrfach hart getroffen. Dabei wurde sein Fahrzeug so sehr beschädigt, dass er am Schluss nicht mehr viel ausrichten konnte. Da halfen auch die tollen Boxenstopps nicht mehr. Unter dem Strich sind wir mit dem Wochenende am Nürburgring aber zufrieden. Wir konnten wichtige Punkte für die Herstellerwertung sammeln. Auch in der Fahrerwertung ist noch nicht alles verloren, wenngleich sich die Situation in der Gesamtwertung nicht verbessert. In den drei noch verbleibenden Läufen werden wir alles geben, um bis zum Finale noch in einer guten Position zu sein. Glückwunsch an Mercedes und Robert Wickens zum Sieg.“

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