Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying | DTM.com | Die offizielle Webseite
2009-05-30 17:30:00

Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying

Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying

Gary Paffett (Salzgitter AMG Mercedes C-Klasse 2009), 2. (1:33.435): „Die Pole-Zeit war für mich hier klipp und klar möglich und mein Qualifyingergebnis wird leider durch die Strafversetzung getrübt – aber eigentlich wollte ich als Sechster und nicht als Siebter losfahren, denn das hat mir Norbert nach der Bestrafung in Hockenheim gesagt. Morgen soll es wieder regnen und dann ist auch von Position sieben alles möglich. 2004 schaffte ich es vom siebten Startplatz auch im Trockenen ganz nach vorn.“

Paul Di Resta (AMG Mercedes C-Klasse 2009), 3. (1:33.534): „Ich freue mich über den Platz in der ersten Startreihe, auch wenn es mir natürlich Leid tut für Gary mit seiner Strafversetzung. Wir waren den ganzen Tag über stark, bei trockener wie bei nasser Piste. Mein Ziel für morgen ist klar – ich will vorne dabei sein, möglichst ganz vorne.“

Bruno Spengler (Mercedes-Benz Bank AMG C-Klasse 2009), 6. (1:34.188): „Das Ergebnis ist nicht schlecht, aber es hätte für mich besser ausgehen können. Doch im dritten Qualifying hatte ich auf einmal deutlich weniger Grip als in Q2; wir wissen noch nicht warum. Deshalb kam ich nicht unter die Top Vier. Mit einem guten Start ist morgen dennoch ein Podiumsplatz drin – dafür werde ich alles geben.“

Jamie Green (Junge Sterne AMG Mercedes C-Klasse 2008), 7. (134.758): „Ich freue mich, dass ich es mit dem Jahreswagen unter die besten Acht geschafft habe. Platz sieben war unter den heutigen Umständen das bestmögliche Ergebnis.“

Maro Engel (GQ AMG Mercedes C-Klasse 2008), 8. (1:35.683): „Ich bin froh, dass ich nach Startplatz sieben in Hockenheim auch diesmal wieder unter den schnellsten Acht war. Unser Team hat bei den schwierigen Bedingungen einen super Job gemacht. Die Strecke war sehr rutschig und in den Kurven war es nicht einfach, das Auto auf der Strecke zu halten.“

Mathias Lauda (stern AMG Mercedes C-Klasse 2008), 12. (1:36.553): „Ich bin ganz zufrieden, dass ich es in den zweiten Teil geschafft habe. Obwohl ich mich im Regen eigentlich sehr wohl fühle, schaffte ich es gegen Ende des zweiten Teils nicht mehr, mich zu steigern, da auf der Strecke zu viel Verkehr war.“

Susie Stoddart (TV-Spielfilm AMG Mercedes C-Klasse 2008), 14. (1:38.581): „Ich fuhr meine schnellste Runde gleich zu Anfang, als die Strecke noch halbwegs trocken war. Schön, dass ich es deshalb in den zweiten Teil des Qualifyings geschafft habe. Später war die Strecke sehr glatt, ich kam mir vor wie auf Eis.“

Ralf Schumacher (Trilux AMG Mercedes C-Klasse 2009), 20. (wegen Motorwechsels nicht am Qualifying teilgenommen): „Nachdem wir das Motorproblem nicht sofort analysieren konnten, entschieden wir uns, den Motor zu wechseln und auf das Qualifying zu verzichten. Das ist einerseits schade, denn ich brauche jeden Meter auf der Strecke, andererseits ist es natürlich wichtig, dass morgen alles glatt geht. Ich freue mich auf viele Zweikämpfe im hinteren Feld und will soweit wie möglich nach vorne.“

Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef: „Das war knapp - Gary war hier eindeutig in der Lage, die Polezeit zu fahren, wie seine Bestzeit im dritten Qualifying zeigt. Leider verbremste er sich aber in der einzig möglichen Runde im Qualifying 4 in Sektor eins und verlor dabei über eine halbe Sekunde gegenüber seiner vorherigen Sektorbestzeit. Durch seine grandiose Zeit im letzten Sektor fehlten ihm am Ende aber nur noch knapp über zwei Zehntel auf die Bestzeit. Nachdem die Sportkommissare in Hockenheim festgelegt hatten, Gary hier fünf Plätze zurückzuversetzen, fährt er jetzt als Siebter los. Paul startet dafür aus Reihe eins und insgesamt fünf C-Klassen nehmen das Rennen aus den Top Acht auf, was immerhin deutlich besser als zuletzt in Hockenheim aussieht. Unsere Teams haben heute gut und konzentriert gearbeitet und waren in Qualifying 1 gleich zu Anfang auf der Strecke und verhinderten so geschlossen, vom gleichen Missgeschick wie unsere Wettbewerber heimgesucht zu werden. Good Job und danke dafür an alle Teammitglieder.“

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