Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying | DTM.com | Die offizielle Webseite
2012-08-25 17:45:00

Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying

Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying

Die Aussagen der acht Mercedes-Benz-Fahrer und Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef, nach dem Qualifying in Zandvoort.

Jamie Green (Mercedes AMG C-Coupé), 6. Platz (1:31,643): „Auf den ersten Blick mag es nicht so aussehen, aber das Qualifying verlief für mich vielversprechend. Die Pace meines Mercedes AMG C-Coupés war sehr gut, aber leider bin ich auf meiner Runde von der Strecke abgekommen und musste durch das Kiesbett fahren. Unter diesen Umständen danach noch Sechster zu werden, stimmt mich für das Rennen zuversichtlich.“

RGary Paffett (THOMAS SABO Mercedes AMG C-Coupé), 8. Platz (1:31,820): „Leider hat es nicht für den vierten Qualifying-Abschnitt gereicht, aber ich bin angesichts der Umstände zufrieden. Ich konnte unglücklicherweise nicht das volle Potenzial meines Autos auf einer Runde herausholen. Unser C-Coupé ist im Rennen sehr stark und angesichts der Wettervorhersage für Sonntag sollte alles möglich sein.“

Christian Vietoris (Mercedes-Benz Bank AMG C-Coupé), 9. Platz (1:31,973): „Die Startplätze sechs, acht und neun sind für Mercedes-Benz eine ordentliche Ausgangsbasis für das Rennen. Aus Meisterschaftssicht stehen Gary und Jamie nicht schlecht und wir alle werden morgen Gas geben, um nach vorne zu kommen.“

Robert Wickens (stern Mercedes AMG C-Coupé), 12. Platz (1:31,997): „Schade, dass es heute nicht für den dritten Qualifying-Abschnitt gereicht hat wie noch beim letzten Lauf vor einer Woche auf dem Nürburgring. Es ist mir nicht gelungen, in jedem Sektor das Maximum herauszuholen. Der zwölfte Startplatz ist dennoch eine ordentliche Ausgangsbasis für mich.“

Roberto Merhi (Junge Sterne Mercedes AMG C-Coupé), 14. Platz (1:32,241): „Mein Junge Sterne Mercedes AMG C-Coupé fühlte sich gut an, aber unglücklicherweise konnte ich auf meiner letzten Runde nicht das volle Potenzial aus dem Auto herausholen. Ich hoffe, dass es morgen besser läuft.“

Ralf Schumacher (Mercedes AMG C-Coupé), 15. Platz (1:32,295): „Die Zeiten lagen im Qualifying sehr eng zusammen. Am Ende fehlten mir lediglich zwei Zehntel zum Weiterkommen in den dritten Qualifying-Abschnitt. Wir werden jetzt analysieren, woran es gelegen hat und dann im Rennen alles geben - einfach wird das nicht, aber noch ist nichts verloren.“

LSusie Wolff (TV Spielfilm Mercedes AMG C-Coupé), 19. Platz (1:33,161): „Es ging heute im Qualifying wieder sehr eng zu und ich hatte mir mehr erhofft als Startplatz 19. Mein Team hat gute Arbeit geleistet und das Auto fühlte sich nicht schlecht an. Jetzt werde ich im Rennen angreifen, um meine Position so gut wie möglich zu verbessern.“

David Coulthard (DHL Paket Mercedes AMG C-Coupé), 22. Platz (1:33,409): „Das Qualifying verlief heute nicht optimal. Ich hatte mir mehr vorgenommen, jetzt werde ich alles geben, um morgen das Beste aus Startplatz 22 zu machen. Es wird ein schwieriges Rennen und besonders wichtig, die erste Kurve unbeschadet zu überstehen.“

Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef: „Jamie hatte die Bestzeit in Q3 auf der Hand, war in der Wiese, kam zurück und fuhr zwei schnellere Sektorzeiten als der Bestplatzierte Timo Scheider. Wie Jamies Mittelsektorzeit aus Q2 zeigt, war ohne Fehler die Bestzeit für ihn drin.
Wir starten mit Jamie und Gary nun auf P6 und P8, was im Hinblick auf die Meisterschaftstabelle im Vergleich zu den unmittelbaren Rivalen nicht schlecht ist. Unsere Longruns im Renntrimm waren stark und wir werden sehen, ob wir so gerüstet morgen das Audi-Quintett vor uns teilen können. Glückwunsch an Audi Sport, an Timo Scheider zu dieser überzeugenden Pole nach langer Durststrecke und an die Teams Abt, Phoenix und Rosberg für sämtliche Top Five-Plätze heute. Die Gedanken unserer Teammitglieder sind seit Freitag bei unseren Mechanikerkollegen, die durch den Boxenstopp-Unfall verletzt wurden. Gott sei dank sind drei der Kollegen am gleichen Tag aus dem Krankenhaus entlassen worden und dem vierten Kollegen geht es den Umständen entsprechend gut. Alle im HWA-Team werden morgen alles geben, um speziell für diese Kollegen das bestmögliche Resultat zu holen. Mit drei Autos auf den Plätzen sechs bis neun ist die Ausgangsbasis dazu zwar nicht ideal, aber alles andere als schlecht.“

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