Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying | DTM.com | Die offizielle Webseite
2013-05-04 18:45:00

Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying

Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying

Christian Vietoris (24, Deutschland, DTM Mercedes AMG C-Coupé): „Startplatz drei ist eine gute Ausgangsposition für das Auftaktrennen. Nach den Testfahrten war es für uns schwierig, das Kräfteverhältnis einzuschätzen. Auch heute Vormittag konnten wir im verregneten Training die Pace der Autos nur schwer vergleichen. Umso zufriedener bin ich mit der dritten Startposition. Die Jungs haben fantastische Arbeit geleistet und bei schwierigen Bedingungen die richtigen Reifen und das richtige Timing gewählt. Mein DTM Mercedes AMG C-Coupé war den ganzen Tag über schnell, somit hatte ich mir schon vor dem Qualifying Hoffnungen auf das Q4 gemacht. Auch wenn ich auf meiner Runde im vierten Abschnitt etwas mehr Risiko hätte eingehen können, habe ich mein Ziel erreicht und bin sehr zufrieden. Mit fünf Mercedes-Benz Fahrern in den Top-10 können wir sehr zufrieden sein.”

Robert Wickens (24, Kanada, STIHL Mercedes AMG C-Coupé): „Der Saisonauftakt verlief für mich bisher sehr gut. So kann es weitergehen. Es war heute aufgrund der Bedingungen ein sehr schwieriges Qualifying, in dem es nicht nur auf Schnelligkeit ankam, sondern auch auf das richtige Timing. Meine Mannschaft und ich haben das gut umgesetzt und so ist mir zum ersten Mal der Sprung ins Q4 gelungen. Die zweite Startreihe ist eine gute Ausgangslage für das Rennen.”

Gary Paffett (32, England, EURONICS Mercedes AMG C-Coupé): „Wir waren bei allen Bedingungen gut unterwegs. Es war definitiv die richtige Entscheidung, auf Slicks zu wechseln. Unglücklicherweise ist die Strecke schneller abgetrocknet, als wir gedacht haben und die anderen hatten einfach das bessere Timing. Wir hatten sicherlich die Pace für die Pole Position, aber Platz sechs ist bei diesem Qualifying unter schwierigen Verhältnissen kein schlechtes Ergebnis.”

Pascal Wehrlein (18, Deutschland, DTM Mercedes AMG C-Coupé): „Wir erlebten heute schwierige Bedingungen im Qualifying. Die Zeiten in Q1 und Q2 haben bewiesen, dass unser Auto schnell ist. Als ich in Q3 über die Ziellinie fuhr, haben mir nur wenige Sekunden gefehlt, um noch eine Runde dranhängen zu können. Das ist natürlich schade, denn ich denke, dass das Q4 durchaus im Bereich des Möglichen gewesen wäre. Aber auch so ist Platz acht in meinem ersten DTM-Qualifying ein gutes Resultat.”

Daniel Juncadella (21, Spanien, stern Mercedes AMG C-Coupé): „In meinem ersten DTM-Qualifying ins Q3 zu kommen, ist eine positive Überraschung. Q1 und Q2 verliefen gut, auch wenn ich auf der jeweils letzten Runde Autos vor mir hatte. In Q3 hatte ich leider etwas Pech. Das Timing war nicht ideal, somit konnte ich nur eine Runde auf Slicks fahren. Trotzdem können wir als Team zufrieden mit dem Ergebnis sein. Mal sehen, was morgen möglich ist, wenn es trocken sein sollte.”

Roberto Merhi (22, Spanien, THOMAS SABO Mercedes AMG C-Coupé): „Das war nicht mein bestes Qualifying. Die Streckenbedingungen waren sehr schwierig - es war sehr nass und rutschig. Leider fuhr ich zu weit über den Kerb und verlor die Kontrolle über das Auto. Deshalb drehte ich mich von der Strecke und beschädigte mir dabei mein Fahrzeug. So konnte ich meine Zeit nicht ausreichend steigern, um den Sprung ins Q2 zu schaffen, was sonst sicherlich im Bereich des Möglichen gewesen wäre. Schade, jetzt muss ich im Rennen angreifen und versuchen, das Beste aus dieser Startposition herauszuholen.”

Toto Wolff, Mercedes-Benz Motorsportchef: „Das war eine starke Mannschaftsleistung unserer Fahrer im ersten Qualifying des Jahres. Fünf Mercedes-Benz Piloten, darunter vier unserer Mercedes-Benz Junioren, haben den Sprung in die Top-10 geschafft. Das ist der erste Beweis dafür, dass wir mit unserer Philosophie, auf hoffnungsvolle Talente zu setzen, auf dem richtigen Weg sind. Roberto Merhi hat das Auto bei schwierigen Bedingungen verloren, das gehört zum Lernprozess in der DTM dazu. Ich bin aber überzeugt, dass wir von allen unseren Fahrern in Zukunft gute Rennresultate und vielleicht sogar Podestplätze sehen werden. Christian ist bei schwierigen Bedingungen ein starkes Qualifying gefahren. In seiner dritten DTM-Saison hat er die Erfahrung und den Speed, um ganz vorne mitzufahren. Gary hatte leider etwas Pech mit dem Timing. Bei diesen wechselhaften Bedingungen können kleinste Details große Unterschiede ausmachen. Er hat im Rennen von Startplatz sechs aber noch alle Chancen, auf das Podium zu fahren.”

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