Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying | DTM.com | Die offizielle Webseite
2013-06-01 21:00:00

Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying

Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying

Robert Wickens (24, Kanada, STIHL Mercedes AMG C-Coupé, 7. Platz) „Das war heute ein schwieriges Qualifying, aber es lief aus meiner Sicht immerhin besser als zuletzt in Brands Hatch. Meine erste Runde im Q3 begann fantastisch, aber dann machte ich in Kurve sechs einen Fehler. Wer weiß, vielleicht hätte es sonst für das Weiterkommen ins Q4 gereicht? Wenn man bedenkt, dass ich vor zwei Wochen von Startplatz 13 aufs Podium gefahren bin, bin ich heute mit Platz sieben durchaus zufrieden.“

Gary Paffett (32, England, EURONICS Mercedes AMG C-Coupé, 9. Platz): „Leider konnte ich im dritten Qualifying-Abschnitt keine gezeitete Runde fahren. Als ich aus der Box fahren wollte, hörte ich ein komisches Geräusch und hatte keine Leistung mehr. So konnte ich das Zeittraining leider nicht fortsetzen. Wir werden nun analysieren, woran es lag und im Rennen versuchen, wie in Brands Hatch eine Aufholjagd zu starten und so viele Punkte wie möglich einzufahren. Die Pace meines EURONICS Mercedes AMG C-Coupés war heute auf alle Fälle gut und definitiv besser als in Brands Hatch. Das stimmt mich zuversichtlich.“

Pascal Wehrlein (18, Deutschland, DTM Mercedes AMG C-Coupé, 11. Platz): „Es ist sehr schade, mit zwei Hundertstelsekunden Rückstand auszuscheiden. Auf die Streckenlänge umgerechnet ist das nicht mal ein Meter. Auf der positive Seite können wir festhalten, dass wir uns im Vergleich zum Freien Training deutlich gesteigert haben. Im Rennen wird es darauf ankommen, wer die Reifen am besten zum Arbeiten bekommt und wer die Option-Reifen bestmöglich nutzen kann. Die Wettervorhersage für den Sonntag ist noch unklar - es könnte morgen durchaus auch regnen. Von daher warten wir ab, was auf uns zukommt.“

Daniel Juncadella (22, Spanien, stern Mercedes AMG C-Coupé, 14. Platz): „Keine Frage, das Ergebnis stellt gegenüber Brands Hatch eine Verbesserung dar und insgesamt bin ich mit meiner Platzierung ganz zufrieden. Vielleicht war es nicht optimal, im zweiten Qualifikations-Abschnitt nur einen Reifensatz zu verwenden, allerdings muss ich zugeben, dass ich bei meinen Versuchen einige Fehler gemacht habe. Das führte dazu, dass ich mich unterm Strich nicht mehr verbessern konnte. Mein stern Mercedes AMG C-Coupé fühlte sich gut an und für morgen erwarte ich auch angesichts der Wettervorhersage ein spannendes Rennen. Sollten die Streckenverhältnisse variieren, hoffe ich mit einer guten Strategie einige Plätze gutmachen zu können.“

Christian Vietoris (24, Deutschland, DTM Mercedes AMG C-Coupé, 16. Platz): „Der erste Qualifying-Abschnitt verlief für mich richtig gut, im Q2 hatte ich dann leider mit beiden Reifensätzen deutlich weniger Grip als in Q1 und konnte meine Zeit nicht verbessern. Das Rennen vor einem Jahr hat gezeigt, dass der Red Bull Ring einige gute Überholmöglichkeiten bietet und in dieser Saison können wir zusätzlich DRS nutzen, um unsere Überholchancen zu steigern. Das Qualifying war eine Enttäuschung, aber erst morgen werden die Punkte vergeben und wir wollen so viele wie möglich davon mitnehmen.“

Roberto Merhi (22, Spanien, THOMAS SABO Mercedes AMG C-Coupé, 20. Platz): „Schade, das Qualifying in Spielberg verlief für mich leider nicht wie erhofft. Ich weiß nicht genau, was los war - die meiste Zeit habe ich wohl im zweiten Sektor verloren. Jetzt müssen wir die Daten analysieren und uns auf das Rennen konzentrieren. In Brands Hatch haben meine Teamkollegen gezeigt, dass man mit der richtigen Strategie und einer guten Rennpace noch viele Positionen gutmachen kann.“

Toto Wolff, Mercedes-Benz Motorsportchef: „Gratulation an BMW, sie sind im Moment sehr stark und haben uns derzeit etwas voraus. Wir können mit dem Rennwochenende in Brands Hatch und dem heutigen Qualifying hier in Spielberg nicht zufrieden sein, aber in unserem Team sind alle Kämpfer und echte Racer und wir wollen schon morgen im Rennen zurückschlagen. Ich bin zuversichtlich, dass Gerhard Ungar und seine Mannschaft das hinbekommen und wir dieses kleine Zwischentief gemeinsam überwinden werden. Für Gary ist es heute leider unglücklich gelaufen, aber auch er hat auf dieser Strecke mit einigen Überholmöglichkeiten noch alle Chancen, ein gutes Ergebnis einzufahren. Das wird ein spannendes Rennen.“

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