Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Rennen | DTM.com | Die offizielle Webseite
2012-09-16 17:15:00

Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Rennen

Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Rennen

Gary Paffett (THOMAS SABO Mercedes AMG C-Coupé), Zweiter: „Mein C-Coupé war heute im Rennen wie erwartet sehr schnell und wir hatten die Chance auf den Sieg. Aber Bruno Spengler ist ebenfalls gut gefahren und machte keinen Fehler. Natürlich hätte ich in Oschersleben gerne gewonnen, aber mit dem zweiten Platz habe ich die Führung in der Meisterschaft verteidigt. Außerdem ist es schön, in meinem 90. DTM-Rennen zum 30. Mal auf dem Podium zu stehen. Vor den letzten beiden Saisonrennen in Valencia und Hockenheim liege ich elf Punkte vor Bruno und reise optimistisch zum nächsten Rennen nach Spanien.“

Jamie Green (Mercedes AMG C-Coupé), Dritter: „Das ist mein 20. Podiumsplatz in der DTM und darauf bin ich sehr stolz. Das Rennen war nicht einfach für mich. Meine Pace reichte nicht ganz aus, um mit Bruno Spengler und Gary an der Spitze um den Sieg zu kämpfen. Aber im Rennverlauf wurde mein Auto immer schneller und ich konnte meinen dritten Podestplatz in dieser Saison einfahren.“

Robert Wickens (stern Mercedes AMG C-Coupé), Siebter: „Nach meinem bislang besten DTM-Resultat in Zandvoort hatte ich mir auch für das Rennwochenende in Oschersleben eine Punkteplatzierung vorgenommen, somit bin ich mit Platz sieben sehr zufrieden. Ich hatte einen sehr guten Start und konnte mich in der ersten Kurve um sechs Positionen verbessern. Das war wie ein wahr gewordener Traum. Der Speed meines stern Mercedes AMG C-Coupés war sehr gut. Ich hoffe, dass mir beim kommenden Lauf in Valencia ein ähnlich gutes Resultat gelingt.“

Christian Vietoris (Mercedes-Benz Bank AMG C-Coupé), Zwölfter: „Nach einem sehr guten Start hatte ich die Hoffnung, heute auch von Startplatz 16 ein gutes Punktresultat einzufahren. Doch in Oschersleben ist das Überholen schwierig und trotz aller Bemühungen kam ich nicht weiter nach vorne als Rang zwölf. Jetzt freue ich mich auf Valencia und hoffe, dort ein besseres Resultat erzielen zu können.“

Ralf Schumacher (Mercedes AMG C-Coupé), 13. Platz: „Mein Rennen nahm bereits in der ersten Kurve keine gute Wendung. Danach versuchte ich, im Verlauf des Rennens so viele Positionen wie möglich gutzumachen, aber meine Pace war nicht gut genug. Es könnte sein, dass mein Auto am Start beschädigt wurde und ich deshalb keine schnelleren Rundenzeiten fahren konnte. Das werde ich jetzt gemeinsam mit meinen Ingenieuren analysieren.“

Roberto Merhi (Junge Sterne Mercedes AMG C-Coupé), 14. Platz: „Das Rennen war sehr schwierig für mich. Ich hatte einen schlechten Start und gab danach alles, um Positionen gut zu machen, aber leider hatte ich mit meinem ersten Reifensatz nicht genügend Grip. Der zweite Reifensatz war deutlich besser und ich konnte gegen Ende des Rennens die Pace meines Autos zeigen. Dass mein Junge Sterne Mercedes AMG C-Coupé und ich ein besseres Resultat hätten erzielen können, zeigt meine erste schnellste Rennrunde in der DTM, die mir für mein anstehendes Heimrennen in Valencia zusätzliche Motivation verleiht.“

Susie Wolff (TV Spielfilm Mercedes AMG C-Coupé), ausgefallen: „Das war leider ein sehr schwieriges Wochenende für mich. Nach dem enttäuschenden Qualifying lief es für mich auch im Rennen nicht viel besser. Bei einer Berührung mit einem anderen Auto habe ich mir einen Aufhängungsschaden eingefangen, danach war mein Rennen vorbei. Es stehen noch zwei Rennen an und ich möchte die Saison gerne mit zwei guten Ergebnissen beenden.“

David Coulthard (DHL Paket Mercedes AMG C-Coupé), ausgefallen: „Mein Rennen war leider vorbei, ehe es richtig begonnen hatte. Am Start hat mich ein anderes Auto an meinem rechten Hinterrad getroffen - danach war es unfahrbar. Das ist natürlich enttäuschend, aber jetzt heißt es für mich, dieses Wochenende in Oschersleben abzuhaken und auf Valencia zu blicken, wo ich im letzten Jahr schnell unterwegs war.“

Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef: „Für Gary war das Rennen heute ein, zwei Runden zu kurz und so bleibt die Meisterschaft wie ein Meisterkrimi: spannend und mit offenem Ausgang. Mit elf Punkten Vorsprung in die letzten beiden Rennen zu gehen, wäre ein Drehbuch gewesen, das vor Saisonbeginn Gary so freudig wie ich unterschrieben hätte. Dieser Vorsprung ist nicht riesig, aber er ist uns lieber als ein Rückstand von gleichem Umfang.
Von drei Fahrern, die zwei Rennen vor Schluss noch Titelchancen haben, fahren zwei Mercedes. Wir führen weiterhin in allen drei Meisterschaftswertungen wie seit Rennen 1 in Hockenheim und wir alle im Team arbeiten hart, um diesen Status auch bis nach dem letzten Rennen in Hockenheim zu verteidigen.“

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