Stimmen nach dem Qualifying | DTM.com | Die offizielle Webseite
2003-09-06 17:30:05

Stimmen nach dem Qualifying

Marcel Fässler, AMG-Mercedes (ZT: 7./SP: 1.): "Nachdem ich im Qualifying keinen optimalen Gripaufbau gefunden hatte, bin ich im Einzelzeitfahren mit leicht angefahrenen Reifen gestartet. Das hat sich ausgezahlt und war mit ein Schlüssel für die Pole Position. Die Balance des Fahrzeugs war hervorragend, vielen Dank dafür an meine Mannschaft."

Jean Alesi, AMG-Mercede (ZT: 1./SP: 2.): "Ich freue mich sehr über meinen Startplatz in der ersten Reihe. Leider unterlief mir ein Fehler beim Anbremsen der ersten Kurve und weil die Strecke schmutziger geworden war, war es schwer, den kleinen Rückstand bis zum Ende der Runde wett zu machen. Dazu waren die Zeitabstände der Spitzenfahrer einfach zu eng."

Christijan Albers, ExpressService AMG-Mercedes(ZT: 9./SP: 3.): "Ich bin mit meinem dritten Platz zufrieden, denn im Gegensatz zu meinem Rennsetup war meine Qualifyingabstimmung nicht optimal. Auch bin ich im Hinblick auf den Meisterschaftsstand nicht volles Risiko gefahren."

Laurent Aiello, Hasseröder Abt-Audi (ZT: 2./SP:4.): "Während der Super Pole war die Strecke nach ein paar Ausrutschern etwas dreckig - ich weiß aber nicht, ob es unter anderen Bedingungen schneller gegangen wäre. Alle Autos liegen hier am ganzen Wochenende sehr eng zusammen. Ich glaube, wir haben auch morgen eine gute Chance, Mercedes zu schlagen. Mit dieser Startaufstellung erleben die Zuschauer auf jeden Fall eine gigantische Show."

Bernd Schneider, Vodafone AMG-Mercedes (ZT: 3./SP: 5.): "Nach dem Dreher von Martin Tomczyk war ziemlich viel Dreck auf der Strecke. Das hat die Situation für die nachfolgenden Fahrer schwieriger gemacht. Im Rennen wird die Taktik eine entscheidende Rolle spielen. Dabei ist es wichtig, den Meisterschaftsstand im Auge zu behalten."

Christian Abt, Hasseröder Abt-Audi (ZT: 9./SP:6.): "Ich wollte heute unbedingt cool bleiben und eine fehlerfreie Runde in der Super Pole fahren. Das ist mir bis auf einen kleinen Verbremser, der aber nicht viel gekostet hat, auch perfekt gelungen. Platz sechs ist für mich eine tolle Ausgangsposition. Ich freue mich aufs Rennen."

Mattias Ekström, PlayStation 2 Red Bull Abt-Audi (ZT:6./SP:7.): "Keine Ahnung, warum es nicht schneller ging. Das Auto war gut, und ich habe keinen Fehler gemacht. Ich wollte zwar nichts riskieren, war aber trotzdem permanent am Limit. Uns fehlt auf dieser schnellen Strecke einfach ein bisschen Speed."

Peter Dumbreck, OPC Team Phoenix (ZT: 4./SP: 8.): "Das Qualifying war wirklich Spitze, die Super-Pole umso enttäuschender. In der letzten Kurve lag Gras und Dreck, was ich schon in meiner Formationsrunde aufsammelte und was auf den Reifen haften blieb. Das kann man an meinen Abschnittszeiten aus dem Sektor eins und zwei ablesen."

Timo Scheider, OPC Team Phoenix (ZT: 10./SP: 9.): "Im Qualifying versuchte ich drei Anläufe. Der dritte lief perfekt. In der Einzelrunde war ich dann wohl etwas zu vorsichtig und habe einmal mit den Reifen innen etwas Dreck aufgesammelt."

Martin Tomczyk, S line Audi Junior Team (ZT:5./SP:10.): "Bis zur vorletzten Kurve war ich mindestens auf dem Weg in die zweite Startreihe, dann habe ich mich gedreht. Natürlich ärgere ich mich wahnsinnig darüber. Aber so ist das in der DTM: Schon der allerkleinste Fehler wird gnadenlos bestraft."

Norbert Haug (Mercedes-Benz Motorsportchef): "Eine gute Leistung von Marcel, Jean und Christijan und der ganzen HWA-Mannschaft. Ein spannendes Qualifying zwischen den drei Marken. Neun Fahrzeuge innerhalb von weniger als neun Zehntelsekunden beim Top-Qualifying, im Qualifying davor waren es sogar weniger als zwei Zehntel zwischen Mercedes, Audi und Opel. Dies lässt uns ein äußerst spannendes Rennen erwarten."

Hans-Jürgen Abt (Teamchef Abt Sportsline): "Es ist eine tolle Sache, dass wir vier Abt-Audi TT-R in die Super Pole gebracht haben. Die Startaufstellung ist ein bunter Mix aus allen drei Marken, also werden wir bestimmt eine tolle Show erleben. Mir tut es natürlich leid für Karl (Wendlinger), der sich für sein Heimspiel mehr vorgenommen hat. Aber er wird das Ergebnis schnell abhaken und morgen seine Aufholjagd starten."

Volker Strycek (Opel-Sportchef): "Peter Dumbreck´s Runde in der Super-Pole wurde durch den Dreher von Martin Tomczyk beeinträchtigt. Dadurch hat er im ersten und im letzten Sektor Zeit verloren. Das kann in so einem Qualifying passieren, ist aber sehr schade. Das Ergebnis entspricht nicht unseren Vorstellungen."

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