Stimmen nach dem Qualifying | DTM
2004-05-01 19:33:18

Stimmen nach dem Qualifying

Stimmen nach dem Qualifying

Mattias Ekström, Audi Sport Team Abt (ZT: 1./SP: 1.): „Mein Audi A4 DTM war brillant, ich war in der Super Pole-Runde am Anfang nur etwas zu vorsichtig. Nach der Bestzeit im Freien Training und im Qualifying habe ich versucht, es besonders gut zu machen. Es wäre einfach nicht fair gewesen, dem Team für seine gute Arbeit keine Pole Position zu bescheren - deshalb freue mich ganz besonders, dass es geklappt hat.

Gary Paffett, AMG-Mercedes C-Klasse (ZT: 3./SP: 2.): „Ich freue mich über den zweiten Startplatz. Im ersten Sektor war ich gut unterwegs und bin hier Bestzeit gefahren. Leider sind mir im zweiten ein paar kleine Fehler unterlaufen. Das konnte ich im letzten Sektor nicht mehr gut machen. Aber im Rennen ist alles drin.“

Timo Scheider, OPC Team Holzer (ZT: 9./SP: 3.): „Im zweiten von drei Anläufen fuhr ich im Qualifying meine schnellste Runde. Eine Änderung an der Hinterachse vor der Super-Pole-Runde hat sich ausgezahlt. Das Auto war super, wie die Zeit zeigt.“

LMartin Tomczyk, Audi Sport Team Abt (ZT: 5./SP: 4.): „Ich bin wieder einmal meine schnellste Runde des Wochenendes in der Super Pole gefahren. Ich habe während der Tests am Freitag Zeit verloren und musste das Auto heute morgen für das Qualifying abstimmen. Ich war nicht sicher, ob es so gut ausgehen würde. Aber es ist wieder eine sehr gute Zeit herausgekommen."

Tom Kristensen, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 4./SP: 5.): „Nach der gestrigen Bestzeit hatte ich mir natürlich mehr versprochen. Das Auto war am Freitag einfach phantastisch. Ich glaube, ich wollte im Qualifying etwas zuviel. In der Super Pole-Runde ist mir das Heck in der Zielkurve ausgebrochen, das hat Zeit gekostet."

Christijan Albers, DaimlerChrysler Bank AMG-Mercedes (ZT: 2./SP: 6.): „Ich bin mit meiner Leistung nicht zufrieden. Es ist mir nicht gelungen, das Optimum aus den Reifen heraus zu holen. Besonders im ersten Sektor hatte ich Untersteuern. Trotzdem bin ich für das Rennen zuversichtlich, dann kann alles wieder ganz anders aussehen, immerhin bin in Hockenheim als Zehnter gestartet und als Zweiter angekommen.“

RBernd Schneider, Vodafone AMG-Mercedes (ZT: 7./ SP: 7.): „Wir haben während des Qualifyings die Abstimmung verändert. Erst dadurch habe ich den Sprung unter die Top Ten und in das Einzelzeitfahren geschafft. Doch im dritten Sektor hatte ich immer noch Probleme. Am ganzen Wochenende habe ich keine optimale Linie gefunden. Nach dem Warm-up will ich die haben.“

Heinz-Harald Frentzen, OPC Team Holzer (ZT: 8./SP: 8.): „Heute habe ich es verstanden, mit den Reifen besser umzugehen. Im Vergleich zu Hockenheim ist das eine 100-prozentige persönliche Steigerung. Auch die Super-Pole-Runde lief gut.“

Jean Alesi, AMG-Mercedes (ZT: 6./SP: 9.): „Ich bin enttäuscht, denn es ist mir nicht gelungen, eine gute Abstimmung zu finden. Ich werde im Rennen morgen alles geben um nach vorn zu fahren.“

Christian Abt, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 10./SP: 10.): „Es war mein Ziel, bei der Super Pole dabei zu sein - das habe ich geschafft. Im ersten Sektor war ich etwas zu vorsichtig, ich wollte einfach keinen Fehler machen. An meiner Qualifying-Performance muss ich noch arbeiten, mit dem Renn-Setup war ich gestern aber sehr schnell. Deshalb freue ich mich auf morgen."

Peter Dumbreck, OPC Team Phoenix (ZT: 11.): „Bei meinem zweiten Anlauf herrschte dichter Verkehr. Als dann beim Anbremsen ein Rad blockierte, brach ich die schnelle Runde ab.“

Manuel Reuter, OPC Team Holzer (ZT: 12.): „Ich bin stinksauer. Bereits in Hockenheim hat mir ein Jahreswagen mein Rennen zerstört – und hier nun mein Qualifying. Und zwar völlig unnötig auf der Gegengeraden.“

Marcel Fässler, OPC Team Phoenix (ZT: 13.): „Leider ist mir bei der Ausfahrt aus der Boxengasse die Kardanwelle gebrochen. Am Ende reichte es für nur zwei schnelle Runden. Die erste war nicht so toll, die zweite besser, aber ein Auto war mir im Weginterräder blockiertH.“

Laurent Aiello, OPC Team Phoenix (ZT: 14.): „Ich bin mit drei verschiedenen Reifensätzen gefahren. Leider haben die Pneus aber überhaupt keinen Grip aufgebaut. Die Balance im Auto ist okay.“

Frank Biela, Audi Sport Infineon Team Joest (ZT: 15.): „Wenn und aber gibt es in der DTM nicht: Mein Ergebnis ist zu schlecht, es muss besser werden. Den ersten Reifensatz habe ich nicht richtig angewärmt. Beim zweiten Satz haben wir einen anderen Luftdruck probiert, das hat nicht funktioniert. Der dritte Satz war okay, doch leider habe ich einen Fehler gemacht."

Emanuele Pirro, Audi Sport Infineon Team Joest (ZT: 16.): „Das Wochenende verlief für mich bisher sehr enttäuschend. Ich finde einfach keinen Grip. Es tut mir wirklich leid für das Team, das so hart arbeitet. Ich fürchte, mir fehlt im Augenblick einfach Erfahrung. Es gibt noch viel zu tun."

Jarek Janis, Sonax Dark Dog AMG-Mercedes (ZT: 17.): „Ich freue mich, schnellster Jahreswagenfahrer zu sein. Unser Team hat toll gearbeitet und ich hoffe auf ein gutes Rennen, in dem ich weiter vor fahren will.“

Jeroen Bleekemolen, OPC Euroteam (ZT: 18.): „Meine drei Anläufe verliefen ohne besondere Vorkommnisse. Als Ergebnis hatte ich erwartet, ein bis zwei Zehntel schneller zu sein. Für das Rennen müssen wir uns noch etwas verbessern.“

Stefan Mücke, CLK AMG-Mercedes (ZT: 19.): „Ich bin nicht zufrieden, denn heute war mehr drin. Das haben unsere Erfahrungen aus dem Freien Training gezeigt. Meinen zweiten Versuch habe ich nach dem Ausrutscher abgebrochen, beim letzten Versuch bin ich im Verkehr stecken geblieben.“

Bernd Mayländer, CLK AMG-Mercedes (ZT: 20.): „Da ich erst kurz vor Saisonbeginn zur Mercedes-Benz Mannschaft gestoßen bin, habe ich an den Testfahrten im März hier in Estoril nicht teilgenommen. Deshalb fehlt mir die Erfahrung auf dieser anspruchsvollen Strecke, die die anderen schon haben.“

Markus Winkelhock, Original-Teile AMG-Mercedes (ZT: 21.): „Meine erste schnelle Runde bin ich auf Sicherheit gefahren. Danach hatte ich erst einen Ausrutscher, dann blockierten bei meinem letzten Versuch beim Bremsen einmal die Hinterräder. Deshalb konnte ich mich nicht verbessern.“

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): „Ich freue mich sehr für die Audi Mannschaft, dass wir es schon im zweiten Rennen geschafft haben, ganz vorne zu stehen. Man hat im Qualifying erneut gesehen, wie eng es in der DTM zugeht. Umso zufriedener sind wir mit dem Ergebnis des Qualifyings und der Super Pole. Mattias war heute den ganzen Tag stark, hat es im ersten Sektor etwas spannend gemacht, dann aber doch noch eine tolle Runde hingezaubert."

Norbert Haug (Mercedes-Benz Motorsportchef): „Drei Hersteller auf den ersten drei Plätzen zeigen die Leistungsdichte der DTM. Gary hat auf der technisch sehr anspruchsvollen Strecke in Estoril eine gute Leistung gezeigt. Christijan, Bernd und Jean haben sich mit ihren Top Ten Platzierungen ebenfalls eine ordentliche Basis für das Rennen geschaffen. Glückwunsch an Audi für Platz eins und Opel für Platz drei. Beide zu schlagen wird morgen eine echte Herausforderung sein, aber weil wir alle vier neue C-Klasse in den Top Ten platzieren konnten, sind wir gut aufgestellt.“

Volker Strycek (Opel-Sportchef): „Timo und Heinz-Harald haben heute in einem spannenden Qualifying überzeugt. Der Vectra GTS V8 ist konkurrenzfähig. Ein Blick auf die Zeitentabelle beweist: Jeder kleine Fehler, selbst wenn er nur ein Zehntel kostet, entscheidet darüber, wer am Super-Pole-Qualifying teilnimmt und wer nicht.“

ZT = Zeittraining
SP = Super-Pole

Tickets 2019

Tickets 2019

Jetzt Tickets für die DTM-Saison 2019 im Vorverkauf bestellen.

Zur Übersicht

Zur Übersicht.

Dabei sein

Ein Besuch bei der DTM ist Pflicht

Du warst noch nie bei der DTM? Wir zeigen Dir, warum ein Besuch bei der DTM Pflicht ist.

Erfahre mehr

Erfahre mehr über die DTM

DTM.tv

Action pur und gute Unterhaltung: Bewegende Bilder rund um die DTM.

Mehr sehen