Stimmen nach dem Qualifying | DTM
2004-07-17 12:41:53

Stimmen nach dem Qualifying

Stimmen nach dem Qualifying

Gary Paffett, C-Klasse AMG-Mercdes (ZT: 1./SP: 1.): „Ich hatte schon im Qualifying das Glück, eine Super-Runde hinzulegen. Deswegen wusste ich, was in der Super-Pole möglich ist. Leider gelang mir keine perfekte Runde, doch zu Platz eins hat es gereicht. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll, und der Grip wird langsam besser. Mit jeder Runde macht das Fahren hier mehr Spaß.“

LJean Alesi, AMG-Mercedes (ZT: 5./SP: 2.): „Ich bin sehr happy, dass mir meine beste Runde des Tages ausgerechnet in der Super-Pole gelungen ist. Es ist toll, in einer Stadt wie Shanghai so eine Rennstrecke aufzubauen. Dass man am Anfang keinen ordentlichen Grip hat, ist normal bei Stadtkursen, das kenne ich von der Formel 1 in Monaco. Aber die Strecke ist fantastisch und die ganze Veranstaltung einfach gigantisch.“

Tom Kristensen, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 4./SP: 3.): „Mein A4 hat hier von Anfang an perfekt funktioniert. Wir mussten überhaupt nichts ändern, lediglich die Reifen wechseln. Das Auto ist gut, und ich mag die Strecke. Nach den Bestzeiten in den beiden freien Trainingssitzungen habe ich natürlich auf die Pole Position gehofft. Wir haben probiert, die ‚Super Pole’ mit gebrauchten Reifen zu fahren. Ich denke, dass war die richtige Entscheidung, aber es hat ganz knapp nicht gereicht.“

RMartin Tomczyk, Audi Sport Team Abt (ZT: 3./SP: 4.): „Die Strecke gefällt mir und macht großen Spaß. Ich hoffe nur, dass mein Auto heil bleibt, denn man fährt hier wirklich am Limit. In der ‚Super Pole’-Runde habe ich einen kleinen Fehler gemacht, aber damit war ich nicht allein. Deshalb bin ich mit meinem Platz in der zweiten Reihe sehr zufrieden.“

Emanuele Pirro, Audi Sport Infineon Team Joest (ZT: X./SP: 5.): „Ich freue mich vor allem für das Team, denn wir hatten einen schwierigen Start in die Saison. Wir haben beim Test in Adria Fortschritte gemacht, und auf dieser Strecke habe ich mich sofort wohl gefühlt. Es war toll, den Sprung in die Top Ten zu schaffen. Aber noch besser ist, von Platz fünf starten zu können. Das war ein guter Anfang, morgen geht es vor allem darum, durchzukommen.“

Bernd Schneider, Vodafone AMG-Mercedes (ZT: 2./SP: 6.): „Im Qualifying war noch alles okay. Nur das Einzelzeitfahren lief dann nicht ganz so, wie ich gedacht hatte. Ich bin mit meinem sechsten Startplatz unzufrieden, aber wir haben ja noch zwei interessante Rennen vor uns.“

b>Heinz-Harald Frentzen, OPC Team Holzer (ZT: 8./SP: 7.): „Leider habe ich in der Haarnadelkurve einen Fehler gemacht. Ohne diesen Verbremser wäre meine Zeit sicherlich noch vier bis fünf Zehntelsekunden schneller gewesen. Insgesamt bin ich aber mit der Leistung recht zufrieden. Die Strecke wird mit der Zeit immer schneller, weil sie mehr Grip bietet.“

Rinaldo Capello, Audi Sport Infineon Team Joest (ZT: 7./SP: 8.): „Ich freue mich, denn offenbar kommt es nicht so oft vor, dass sich in der DTM ein Rookie gleich für die Top Ten qualifiziert. In der ‚Super Pole’ habe ich allerdings gemerkt, dass mir noch etwas Erfahrung fehlt, vor allem mit den Reifen.“

Mattias Ekström, Audi Sport Team Abt (ZT: 9./SP: 9.): „Das war ein schwieriges Qualifying für mich, denn wir waren nach dem Freien Training noch nicht richtig aussortiert. Deshalb bin ich ganz zufrieden, dass es immerhin noch zur ‚Super Pole’ gereicht hat. Das Rennen wird natürlich schwierig, denn zu überholen ist nahezu unmöglich. Ich werde versuchen, am Start möglichst viele Plätze gut zu machen.“

Christijan Albers, DaimlerChrysler Bank AMG-Mercedes (ZT: 6./SP: 10.): „Vielleicht war ich auf meiner Aufwärmrunde etwas zu langsam, denn meine Reifen haben nicht ihr gewohntes Grip-Niveau erreicht. In der letzten Kurve habe ich beim Bremsen einen Fehler gemacht. Ich musste eine weite Linie fahren und hatte Glück, dass ich nicht in die Streckenbegrenzung eingeschlagen bin. Das war’s.“

Christian Abt, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 11.): „Ich bin etwas ratlos. Im Freien Training war mein Auto einfach super. Im Qualifying hatte ich plötzlich überhaupt keinen Grip mehr an der Hinterachse. Jetzt kann ich morgen nur darauf setzen, fehlerlos durchzufahren und dadurch etwas weiter nach vorne zu kommen.“

Jarek Janis, Sonax Dark Dog AMG-Mercedes (ZT: 12.): „Im Qualifying war ich sehr nahe an den Top Ten und somit an der Super-Pole dran. Wie auch immer, ich bin froh bester Fahrer mit einem Vorjahresfahrzeug zu sein.“

Markus Winkelhock, Original-Teile AMG-Mercedes (ZT: 13.): „Mein Auto hatte ein gutes Setup und ich konnte früh eine schnelle Zeit fahren. Vielleicht wäre es bei meinem letzten Versuch noch schneller gegangen. In der Rechtskurve nach der Haarnadel-Kurve habe ich dann eine zu weite Linie gewählt und bin auf die schmutzige Fahrbahnseite gekommen - das hat mich sehr viel Zeit gekostet. Schade, denn die Super-Pole wäre heute drin gewesen. Ich denke, wir werden zwei tolle Rennen erleben.“

Frank Biela, Audi Sport Infineon Team Joest (ZT: 14.): „Natürlich bin ich mit diesem Trainingsergebnis nicht zufrieden. Es hätte einfach besser laufen müssen. Ich fahre offenbar etwas zu schnell in die Kurven hinein. Ich muss mir die Daten meiner Teamkollegen ansehen und versuchen, daraus zu lernen.“

Marcel Fässler, OPC Team Phoenix (ZT: 15.): „Zunächst einmal ein Dankeschön an meine Mechaniker, die das Auto wieder sehr gut hingekriegt haben. Ich musste im Zeittraining den Heckflügel mit Timo teilen, daher hatte ich nur vier Runden zur Verfügung. Ich werde das Rennen morgen taktisch angehen, da wird sicherlich noch einiges passieren.“

Bernd Mayländer, CLK AMG-Mercedes (ZT: 16th): „Wir hatten am Vormittag ein Problem mit unserem Setup. Aus diesem Grund bin ich mit meinem Resultat doch zufrieden. Das Auto hat noch viel Potential, dass wir hoffentlich im Rennen umsetzen können.”

Peter Terting, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 17.): „Ich bin sehr enttäuscht, denn ich war im Freien Training viel schneller als im Qualifying. Ich fürchte, wir haben mit den Reifen einen Fehler gemacht, denn sie haben erst in der dritten Runde Grip aufgebaut.“

Timo Scheider, OPC Team Holzer (ZT: 18.): „Auch von mir ein Lob an das Team für die gute Arbeit! Ich hatte ebenfalls nur vier gezeitete Runden zur Verfügung, daher war einfach nicht mehr drin. Das Rennen wird von diesem Startplatz aus sicherlich nicht einfach.“

Stefan Mücke, CLK AMG-Mercedes (ZT: 19.): „Im ersten Freien Training am Vormittag habe ich vorne links die Mauer berührt. Ich habe durch diesen Zwischenfall etwas Zeit verloren, in der ich mich vielleicht hätte verbessern können. Der Dank für die schnelle Reparatur geht an mein Team, so konnte ich im Qualifying mit dabei sein.“

Jeroen Bleekemolen, OPC Euroteam (ZT: 20.): „Wir sind nicht allzu weit vom Rest des Feldes weg, was mit einem 2002er-Auto wahrlich nicht schlecht ist. Es ging wieder etwas schneller. Überholen wird im Rennen schwierig, aber ich werde auf Ankommen fahren.“

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): „Wir haben eine starke Mannschaftsleistung gezeigt. Leider hat es nicht ganz für die erste Startreihe gereicht, aber die Spitze liegt extrem knapp zusammen. Es ist schwer abzuschätzen, was das für das Rennen bedeutet. Mehrere Audi Piloten haben die Möglichkeit, ganz vorne mitzufahren. Wir werden versuchen, das Beste daraus zu machen.“

Norbert Haug (Mercedes-Benz-Motorsportchef): „Das war ein sehr spezielles Qualifying. Christijan Albers hatte ein Handikap, weil er heute früh sein Auto bei einem Mauerkontakt beschädigt hat und sich dadurch nicht optimal vorbereiten konnte. Gratulation an Gary Paffett und Jean Alesi, sie haben einen perfekten Job gemacht. Zwischen den beiden sind gerade 0,024 Sekunden Abstand. Das zeigt, wie eng der Wettbewerb ist. Audi hätte genauso gut auf der Pole Position stehen können.“

Volker Strycek (Opel-Sportchef): „Mit der Leistung von Heinz-Harald Frentzen bin ich zufrieden. Bei Timo Scheider und Marcel Fässler hat uns leider die Zeit aus dem zweiten freien Training gefehlt. Außerdem mussten sie sich im Zeittraining einen Heckflügel teilen. Wir haben in vier Jahren nicht einen Heckflügel ersetzt – heute hätten wir gleich zwei gebraucht. Das kann passieren. Jetzt freuen wir uns auf das Rennen, es wird bestimmt eine spannende Angelegenheit.“

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